Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung besuchten heute 5 Firmlinge der Pfarre St. Ludgerus in Schermbeck gemeinsam mit ihren Katechetinnen Simone Scholthoff und Marita Döing die DORSTENER TAFEL.

Aktiv brachten sie sich gleich ein und brachten die im Erntedank-Gottesdienst gespendeten Lebensmittel mit (Die TAFEL dankt für die Großzügigkeit der Gemeindemitglieder!).

Die Leiterin des Dorstener Ladens (der eigentlichen Lebensmittel-Tafel) Hedwig Schnatmann gab in ihrer gewohnt lebendigen Art Informationen zu Geschichte, Zielen, Strukturen, Abläufen … der Tafelarbeit und sparte dabei auch die Probleme nicht aus, die es (zum Glück eher selten) mit KundInnen gibt.

Das Gebot zur Solidarität mit den Bedürftigen und Abgehängten – eine der wichtigsten Pflichten der Gäubigen im Islam, im Judentum, im Christentum und in nahezu allen anderen Religionen: Hedwig Schnatmann machte den Jugendlichen deutlich, dass dies für alle Tafeln, nicht nur für die Dorstener Tafel gilt: Helfen, Unterstützen ohne Ansehen der Person, ihrer Religion, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft und – ganz wichtig – ohne Bewertung der Gründe für ihre Bedürftigkeit.

Verabschiedet wurden die Jugendlichen mit der Einladung, doch vielleicht einmal, z.B. während der Ferien oder an Samstagen, ein paar Tage in der TAFEL zu helfen, Solidarität zu erfahren und zu zeigen.

Text und Foto: Dorstener Tafel

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