Die nächste Förderphase des Programms KOMM-AN NRW beginnt, und verschiedene Organisationen haben die Möglichkeit, Fördermittel zu beantragen.
Wohlfahrtsverbände, Flüchtlingsinitiativen, ehrenamtliche Vereine und kreisangehörige Kommunen sind eingeladen, Mittel für Integrationsmaßnahmen zu beantragen. Das Landesförderprogramm richtet sich an Akteure, die Schutzsuchenden und Neueingewanderten helfen und die Gelder im Jahr 2025 in Integrationsprojekte investieren wollen.
Antragsfrist und Kontaktstelle
Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Recklinghausen nimmt ab Montag, 2. September, Förderanträge entgegen. Die Antragsfrist endet am 6. Oktober. Seit 2016 unterstützt das KI engagierte Initiativen durch Mittel aus dem Programm KOMM-AN NRW.
Förderfähige Projekte
Fördermittel können für verschiedene Projekte genutzt werden, darunter Ankommenstreffpunkte, Maßnahmen zur Orientierung und Begleitung, Informations- und Wissensvermittlung sowie die Qualifizierung von Ehrenamtlichen.
Digitale Informationsveranstaltung
Interessierte Projektträger können an einer digitalen Informationsveranstaltung am Donnerstag, 12. September, von 14 bis 16 Uhr teilnehmen. Vasileios Panagiotidis und Kai Mausbach vom KI des Kreises Recklinghausen informieren detailliert über das Förderprojekt und stehen für Fragen zur Verfügung.
Der Zoom-Link zur Veranstaltung wird nach Anmeldung mit dem Betreff „KOMM-AN 2025“ per E-Mail an [email protected] bereitgestellt.




























