In Wulfen-Barkenberg wurde am Mittwoch, den 24. Mai, offiziell das Forscherhäuschen vom Barkenberger Bürgertreff eröffnet. Junge Forscher können jetzt am Surick 209 auf Entdeckung gehen.
Die vielen Besucher schreckte das Regenschirmwetter nicht ab, an der Eröffnung der Forscherhäuschen teilzunehmen. Um 15 Uhr versammelten sich die vielen Akteure im Garten hinter dem Café Pott am Surick 209. Nach gut drei Jahren Planung und Bau wurde endlich die Hütte eröffnet.

Die Idee des Barkenbergers Bürgertreff entstand Ende 2020. Es sollte ein Ort zum Forschen und Experimentieren für die Kleinen geschaffen werden. Brigitte Rüter und Ilona Wettinger betreuen das Forscherhäuschen ehrenamtlich. „Wir wollten dazu einen Raum schaffen, um Kindern Wissenschaft zu vermitteln“, erzählt Rüter im Gespräch. Die Kinder sollen spielerisch ihre Umwelt kennenlernen und verstehen. Die Kinder nehmen die Hürde sich mit Naturwissenschaften zu beschäftigen in Spielen und Experimenten.
Forscherhäuschen für die Jugend
Acht Kinder im Vor- und Grundschulalter können im Forscherhäuschen jetzt die Welt erforschen. Besonders sollen Kindergartengruppen und Grundschulklassen zum Experimentieren eingeladen werden. „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen“, sagt Marion Werk vom Vorstand des Bürgertreffs. Wer interessiert ist, ebenfalls ein Angebot durchzuführen oder Lust hat, selber zu forschen darf sich gerne melden.

Das Forscherhäuschen befindet sich auf dem Gelände des TOT (Cafè Pot) der katholischen Kirchengemeinde Sankt Barbara am Surick 209 in Wulfen Barkenberg.
Die Betreuung, Verwaltung und Koordination der Termine übernehmen dabei die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Bürgertreff Barkenberg e. V.. Privaten Kinder-Forschergruppen (mit Betreuern/innen) können das Forscherhäuschen nach Absprache die Räumlichkeiten nutzen.

Weitere Informationen finden interessierte Eltern oder Betreuer dazu beim Bürgertreff Barkenberg. Für Anmeldung, Terminabsprache und möglichen Fragen steht dazu Brigitte Rüter per E-Mail zu Verfügung. [email protected]
Die Aufstellung des Forscherhäuschen führte die Dorstener Arbeit durch. Architekt Hans G. Schmidt-Domogalla unterstützte dazu die Planung und Durchführung des Forscherhäuschen. Die Kirchengemeinde Sankt Barbara stellte das Gelände zur Verfügung.
Das Forscherhäuschen ist dazu für die jungen Forscher eine tolle Möglichkeit, naturwissenschaftliche und technische Bildung zu vermitteln. Daher eine Bereicherung für den Stadtteil Wulfen-Barkenberg und ein Vorbild für die gesamte Stadt Dorsten.




























