Extralanger Wochenmarkt an Katharinen und Nikolaus

Dorsten (pd). Der Corona-Krisenstab der Stadt Dorsten erarbeitete ein Konzept zur Stärkung des Einzelhandels in der Weihnachtszeit. Um den Besuch der Innenstadt attraktiver zu machen, beschloss das Team eine deutliche Ausweitung der „frei Parken“-Regelungen.

Ab sofort gilt freies Parken auf städtischen Parkplätzen:

  • an allen Adventssamstagen ganztägig.
  • an den Markttagen 26. November (Katharinen-) und 3. Dezember (Nikolaus-Markt) ganztägig. Die Krammärkte finden zwar nicht statt, dafür verlängert der Wochenmarkt bis 19 Uhr.
  • ab Montag, 30. November, täglich von Montag bis Freitag ab 15 Uhr (bislang galt nur freitags „frei ab drei“).

Die traditionellen Krammärkte zu Katharinen und Nikolaus finden aufgrund der Pandemie leider nicht statt. Dafür bietet der beliebte Wochenmarkt seine Waren an diesen beiden Tagen „extralang“ an: Die meisten Stände bleiben an beiden Tagen bis 19 Uhr aufgebaut und die Händler bieten ihre Waren an.

Aufbau der Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt.
Foto: Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt

In der vergangenen Woche begann außerdem die Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt, die Innenstadt weihnachtlich zu beleuchten: Der Adventskranz im Kubus am Platz der Deutschen Einheit leuchtet auch in diesem Jahr, ebenso wie der Lichterstern über dem Marktplatz und die vielen klassischen Sterne in den Straßen. Die Gewerbetreibenden und die Hauseigentümer übernehmen die Finanzierung der Beleuchtung.

Bürgermeister bittet um Unterstützung

Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Auch die Kaufleute leiden seit März wirtschaftlich unter den Folgen der Corona-Pandemie und den Beschränkungen. Ich kann darum alle Dorstenerinnen und Dorstener nur bitten: Unterstützen Sie unsere Händlerinnen und Händler und ihre Beschäftigten, von denen viele selbst in Dorsten wohnen. Kaufen Sie hier bei uns, vor der eigenen Haustür ein. Jeder Einkauf in
Dorsten hilft, unsere Geschäfte und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu sichern. Vor Ort findet man persönliche Beratung und Qualität.“

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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