Buntes Markttreiben, lachende Kinder und das leise Klappern von Geschirr und Trödel: Der Bürgerpark Maria Lindenhof zeigte sich am Samstag, 9. Mai 2026, von seiner lebendigsten Seite. Beim Familientrödelmarkt nutzten zahlreiche Besucher das schöne Wetter, um entspannt durch die Reihen zu schlendern, kleine Schätze zu entdecken und die besondere Atmosphäre im Grünen zu genießen.
Früher Start zwischen Kisten und Kaffee
Schon am frühen Morgen begann der Tag für viele Verkäufer mit regem Treiben. Autos wurden entladen, Kisten geschleppt, Tische aufgebaut. Mitten in dieser geschäftigen Atmosphäre sorgte eine mobile Kaffeebar für den ersten kleinen Genussmoment – ein Angebot, das dankbar angenommen wurde und für einen entspannten Start in den Tag sorgte.

Stöbern, staunen, Schnäppchen machen
Mit den ersten Besuchern füllte sich der Bürgerpark zunehmend, und zwischen den rund 120 Ständen entstand schnell eine lebendige Eigendynamik. Es wurde gestöbert, gehandelt und gelacht. Spielsachen wechselten die Besitzer, Kleidung fand neue Liebhaber, und so mancher vermeintliche „Kellerschatz“ entpuppte sich als genau der Fund, nach dem jemand schon lange gesucht hatte.

Stärkung kommt aus den Dorstener Vereinen
Auch kulinarisch war der Markt bestens aufgestellt. Eigens für den Familientrödelmarkt wurde ein vielfältiges Catering-Angebot organisiert, das von engagierten Vereinen aus Dorsten getragen wurde. Mit dabei waren der Förderverein der Bonifatiusschule, der Förderverein der Augustaschule, der TUS Gahlen, BW Wulfen, die Alltagshilfe Dorsten sowie der Judoverein Hohe Mark 81 e.V. Wulfen. Mit großem Einsatz versorgten sie die Gäste und schufen zugleich Orte für kurze Pausen und Begegnungen – ein weiterer Baustein für die rundum entspannte Atmosphäre.

Reibungsloser Ablauf beim Familientrödelmarkt
Hinter den Kulissen griff ein Rädchen ins andere. Das Organisationsteam rund um Babett Montemurri hatte im Vorfeld viel Zeit in Planung und Abstimmung investiert. Die Koordination der zahlreichen Verkäufer, der Auf- und Abbau sowie die Einteilung der Ordner erforderten Übersicht und Engagement. Umso größer war die Erleichterung, als sich zeigte, dass alles reibungslos funktionierte.

Starkes Ehrenamt
Diese positive Stimmung war auch bei den Besuchern spürbar. Viele nutzten die Gelegenheit für ein persönliches Dankeschön, lobten die Organisation und die besondere, familiäre Atmosphäre. Kerstin Flack brachte es auf den Punkt: „Ein toller Tag, der dank des starken Ehrenamtes in Dorsten wieder gezeigt hat, was es bedeutet, auf familiärer Ebene in der Öffentlichkeit zusammen zu sein. Hier ging es nicht um Profit, sondern um eine gute Zeit – mitten im Trubel von Kinderlachen und Verhandlungsspielraum. Dorsten ist einfach toll.“

































