Unser Land in den 60ern – Neue vierteilige Reihe im WDR startet heute um 20.15 Uhr

NRW (pd). In der neuen vierteiligen Reihe geht der WDR auf Zeitreise. Sabine Postel übernimmt übernimmt in dem Film von Kathrin Schwiering die Erzählerinnenrolle und führt die Zuschauer durch ein Jahrzehnt, das Nordrhein-Westfalen geprägt hat wie kaum ein zweites. Ein Beitrag handelt von dem Dorstener Georg Simon und seinem Kadett A.

Im ersten Teil der Reihe kommt der Dorstener Opel-Fan Georg Simon zu Wort. Er beschreibt in dem Beitrag die Beziehung zu seinem Oldtimer.

Den Kadett A erbte Georg Simon vom Opa

General Motors eröffnete 1962 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Dannenbaum ein neues Opel-Werk. Hier bauten rund 11.000
Arbeiter einen ganz neuen Autotyp: den Opel Kadett A. Ein Kleinwagen für die ganze Familie, der dem VW-Käfer Konkurrenz machen sollte.

Bis Italien fährt der Opel Kadett A noch.
Foto: WDR

Genauso einen Wagen besitzt Georg Simon aus Dorsten noch heute. Der Münsterländer hat das Auto von seinem Opa geerbt und wieder fit gemacht. Noch immer braust er damit über die Landstraßen, manchmal sogar bis nach Italien.

Eine Klasse für sich
Unser Land in den 60ern
Neue vierteilige Reihe im WDR
Ein Film von Kathrin Schwiering
Erzählt von Sabine Postel, D 2020, 45 Minuten
WDR Fernsehen am 20. November 2020 um 20.15 Uhr


Vorheriger ArtikelLippeverband hat mehr Abwasser gereinigt
Nächster ArtikelFahrplan für REWE-Umbau in Lembeck
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here