Die 79-jährige Helgard Sasonow wurde bei der jährlichen Preisverleihung des Dorstener Sports mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Die frühere Vorsitzende des Stadtsportverbandes und erfahrene Übungsleiterin zeigte sich bei der Zeremonie bescheiden wie immer. Als Moderator Michael Maiß sie nach ihren Gefühlen fragte, sagte sie bescheiden: „Ich schäme mich schnell.“

Trotz ihrer Bescheidenheit ist es unbestreitbar, dass Sasonow eine bemerkenswerte Karriere in der Sportbranche hatte. Als langjährige Übungsleiterin hat sie unzählige Menschen motiviert und inspiriert, Sport zu treiben und sich körperlich zu betätigen. Als Vorsitzende des Stadtsportverbandes hat sie sich außerdem für die Verbesserung der sportlichen Infrastruktur in der Region eingesetzt.
Es ist eine Ehre für die Stadt Dorsten, eine solch talentierte und engagierte Person in ihren Reihen zu haben. Die Verleihung des Ehrenpreises ist eine Anerkennung ihrer jahrelangen Beiträge zur Förderung des Sports in der Region.
Sasonows bescheidene Haltung bei der Verleihung zeigt ihre Demut und ihren aufrichtigen Dank für die Anerkennung ihrer Arbeit. Es ist sicher, dass sie auch in Zukunft eine positive Inspiration für Sportlerinnen und Sportler sein wird, die sie kennen und schätzen.




























