Zwischenstopp in Hainichen: Freunde des TransSilvania eV engagieren sich für Ukrainehilfe
Lambert Lütkenhorst und seine Frau Marianne machten auf ihrer Fahrt nach Polen einen Zwischenstopp in Hainichen, der Partnerstadt von Dorsten. Ihr Besuch stand im Zeichen der Unterstützung für die Ukrainehilfe, die in Hainichen durch das Projekt unter der Leitung von Thomas Kretschmer organisiert wird.
Ukrainehilfe: 100 Notbetten für Schutzräume
Thomas Kretschmer, Projektleiter der hainicher Ukrainehilfe und Inhaber der Firma Naturbrennstoffe Kretschmer, hat in den vergangenen Monaten über 30 Hilfstransporte in das russische Kriegsgebiet organisiert. Er wandte sich mit einem dringenden Anliegen an den Verein TransSilvania eV: Der Bedarf an Notbetten, die als Schlafstellen in Kellern und U-Bahntunneln während Bombenangriffen genutzt werden, sei groß.
„Da wir noch einige Rücklagen für die Ukrainehilfsaktionen haben, sagten wir das Geld für die Beschaffung von 100 Betten zu“, erklärte Horst Schönweitz, vom Verein TransSilvania eV. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und zum Schutz von Menschen in der Ukraine geleistet werden.

Dorsten beteiligt sich mit medizinischen Hilfsgütern
Auch die Stadt Dorsten schloss sich der Hilfsaktion an. Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Hainichen stellte sie eine Wagenladung dringend benötigter medizinischer Hilfsmittel und Inkontinenzware zur Verfügung. Die Sachspenden sollen schnellstmöglich in die Ukraine transportiert werden, um dort den Menschen in Not zu helfen.
Übergabe der Spenden: Ein Zeichen der Solidarität
Die Übergabe der Geld- und Sachspenden erfolgte in Hainichen. Anwesend waren unter anderem der Oberbürgermeister von Hainichen, Dieter Greisinger, sowie Carmen Fischer, Vorsitzende des Freundeskreises Hainichen-Dorsten. Thomas Kretschmer und sein Helferteam nahmen die Spenden mit großem Dank entgegen.
Dank und Appell: „Es lebe die Menschlichkeit“
Der Verein TransSilvania eV bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die diese Hilfsaktionen möglich machen. „Wir bitten darum, unsere Projekte in Rumänien und die Ukrainehilfe auch weiterhin zu unterstützen“, so der Verein in einer abschließenden Erklärung. Mit dem Appell „Es lebe die Menschlichkeit“ setzt TransSilvania eV ein starkes Zeichen für Solidarität und Mitgefühl.
TransSilvania eV: Ein zuverlässiger Partner
Der Verein TransSilvania eV engagiert sich seit vielen Jahren für humanitäre Projekte in Rumänien und nun auch verstärkt für die Ukrainehilfe. Mit ihrer Arbeit leisten die Mitglieder einen wichtigen Beitrag zur Linderung menschlicher Not und zur Förderung internationaler Freundschaften.




























