Interkommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Leitstellen und Rettungsdiensten funktioniert

Bottrop/Dorsten (ots). Leider war in der Stadt Bottrop kein friedlicher Nikolaustag zu verzeichnen. Bereits nach der Hälfte der 24- stündigen Dienstschicht wurden Rettungsdienst und Feuerwehr zu über 50 Einsätzen gerufen.

Gegen 17 Uhr kam es im Rettungsdienst zu einer Einsatzspitze bei der neben dem kompletten Rettungsdienst der Feuerwehr auch zwei Löschfahrzeugbesatzungen als Ersthelfer ausrücken mussten. In dieser Phase unterstützten die Rettungsdienste aller Nachbargemeinden im Stadtgebiet.

Dorstener Rettungskräfte in Bottrop im Einsatz

Insgesamt sechs Rettungsfahrzeuge aus Dorsten, Gladbeck, Essen und Oberhausen waren an unterschiedlichen Stellen im Einsatz. Ein Notarzt aus Gelsenkirchen konnte seine Alarmfahrt abbrechen, nachdem sich einer der Bottroper Notärzte wieder frei gemeldet hatte.

In dieser Phase hat sich die gute interkommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Leitstellen und Rettungsdiensten erneut bewährt. Auch der Bottroper Rettungsdienst musste im Verlauf des Tages dreimal in Nachbarstädten aushelfen.

„First-Responder“ System bewährt sich

Auch das „First-Responder“ System, bei welchem Löschfahrzeuge der Berufsfeuerwehr die Zeit bis zum Eintreffen von Einheiten des Rettungsdienstes überbrücken, hat erneut seien Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind für die Aufgaben im Rettungsdienst und Brandschutz ausgebildet und werden wechselweise in den verschiedenen Bereichen eingesetzt. (Ln)

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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