Einladung kam von der Sportjugend NRW

Dorsten (pd). Die Marler Leichtathletin Teresa Schulte-Wermlinghoff, die für die LG Dorsten startet, erhielt von der Sportjugend NRW eine Einladung, um am Olympischen Jugendlager in Tokyo vom 18. Juli bis zum 01. August 2020 unter dem Motto „BeUnited“ teilzunehmen.

Das Motto verkörpert die olympische Idee und den Austausch von Jugendlichen aus Deutschland und Japan. Ein Workshop zur Vorbereitung der Teilnehmer fand bereits im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck statt. Er diente dem Kennenlernen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Darüber hinaus wurde das japanische Sportsystem vorgestellt und „Olympia im Ruhrgebiet“ thematisiert.

„BeUnited“ verkörpert die Olympische Idee

In Japan werden dann jedem Teilnehmer des Jugendlagers zwei Olympia-Tickets zugelost. Neben der Teilnahme am Japantag und der Inszenierung eines Fackellaufes sollten die Teilnehmer des Jugendlagers ein Projekt unter dem Motto „Olympia/Japan“ umsetzen, um für Olympia im Ruhrgebiet 2036 zu werben.

Teresa Schulte-Wermlinghoff interessiert sich bei Olympia natürlich in erster Linie für die Leichtathletik-Wettkämpfe. Sie ist selbst erfolgreiche Athletin und mehrfach in der Deutschen Jahresbestenliste 2019 vertreten.

Sie erreichte die beste Platzierung mit Rang fünf über 1.500 m Hindernis der U18. Im 10-km-Straßenlauf ist sie Sechste. Auf Rang 19 liegt sie über 3.000 m und auf Platz 28 über 1.500 m. In der zwei Jahre älteren U20 nimmt sie die Plätze 40 (3000 m), 18 (5.000 m), 23 (10 km) und 18 (2000 m Hi) ein.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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