Der Dorstener Ratsherr Boris Benkhoff äußert sich zur Diskussion um die Zukunft der Hans-Lampen-Halde an der Marler Straße. In einem persönlichen Statement blickt er zurück und kritisiert aktuelle Überlegungen deutlich.
Wenn wir heutzutage über die Hans-Lampen-Halde an der Marler Straße nachdenken, kommen uns schnell die Sorgen vor der nahenden Müllkippe in den Sinn. Vergessen sind die wunderbaren warmen Tage, die wir tanzend und lachend auf den Dorstivals verbracht haben.
Mein Schuldirektor hat meinen Mitschülern und mir 1991 an der Kardinal-von-Gahlen Schule erklärt, wie wunderschön die Halde werden würde und das wir einst mit unseren Kindern dort wandern und Schlitten fahren werden.
Im Traum hätte der siebenjährige Ratsherr nicht daran gedacht, dass 35 Jahre später von der Lokalpolitik darüber gesprochen wird, ob dort eine olympische Sportstätte eine drohende Deponie verhindern könne.
Ein korruptes internationales Komitee, welches wieder und wieder gezeigt hat wie egal Menschenrechte, Umwelt und Gastgeberstädte sind, soll uns also im Kampf unterstützen gegen ein korruptes Unternehmen, welches wieder und wieder gezeigt hat wie egal Menschenrechte, Umwelt und Ruhrgebietsstädte sind.
Ja nee, is klar!




























