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Jobbörse in St. Ursula Realschule

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Zukunft beginnt jetzt

Dorsten. Zukunft beginnt jetzt – so war die Ausbildungs- und Studienbörse der St. Ursula Realschule am Samstag ein voller Erfolg für Unternehmen, Hochschulen und Schüler.

Zum 6. Mal verwandelten  sich die Räume der Realschule in eine Messe für Dorstener Interessierte. Hier konnten vor allem junge Menschen ein erstes Netzwerk aufbauen, sich umfassend informieren und sich gleich Tipps für den Einstieg geben lassen.

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Trend geht zum Fachabi oder Abi

Hier bestätigte sich ein allgemeiner Trend: Viele wollen den Weg weitergehen und das Fachabitur oder das Abi machen und studieren.

Viele Unternehmen bieten die Möglichkeit schon von sich aus an. Darunter auch die Stadt Dorsten: Katharina Schwab und Vera Hülsken sind sich einig, dass ein Studium „eine gute Abwechslung aus Theorie und Praxis“ biete.

„Eine Ausbildung bei der Stadt ist interessant und abwechslungsreich. Man erlebt viel“, sagen auch die Auszubildenden zur Verwaltungsfachangestellten Nele Tönsen und Lena Punsmann.

Doch was ist für einen selbst geeignet? Den richtigen Weg einzuschlagen, scheint bei dem umfassenden Angebot gar nicht so leicht.

Heinrich Hoffmann, Berufsberater der St. Ursula Schulen, hilft den Schülern: „Der Beratungsbedarf ist sehr groß“, meint er. Trotz vieler Möglichkeiten durch das Internet sei das gesprochene Wort für Schüler nach wie vor die beste Möglichkeit, herauszufinden, welcher Beruf passt.

Vielfältige Angebote

Am Stand von Dr. Schlotmann informiert Auszubildende Luzie Pier über das vielfältige Angebot des Unternehmens. Sie hat gerade ihre Ausbildung zur Kauffrau der Marketingkooperation begonnen und fühlt sich hier schon jetzt richtig wohl. „Es ist ein junges, innovatives Team“, freut sie sich.

Der Beruf in einem Zahnlabor ist sehr vielseitig.
Foto: Marie-Therese Gewert

Schüler können hier einen Blick hinter die Kulissen werfen: Arbeit wie im Labor und ein Life-Bleaching sowie Zahngesundheits-Eis werden hier angeboten.

Probetag hilft, den Berufsalltag kennenzulernen

Vorab machte sie einen Probetag: „Hier konnte ich einen Blick in den Alltag werfen, mit den Mitarbeitern reden und die Abläufe einfach nur kennenlernen“.

Wer sich dafür oder für ein Praktikum im Hause Schlotmann interessiert: Ansprechpartnerin ist Nadine Kischel, erreichbar unter [email protected].

„Wir brauchen Studierfähigkeit“

Vielleicht braucht es auch mehr Nervenkitzel im Job? Wer sich vorstellen kann, bei der Polizei zu arbeiten, fand in Polizistin Eva Schulz eine Ansprechpartnerin: „Wir brauchen Studierfähigkeit“, erklärte sie.

„Man sollte gesund und sportlich sein“. Viele seien noch auf der Realschule, wollen aber weitermachen. Auch die Schüler Johanna Heidenheim, Elias Weiß, Leandro Pinjusic und Lars Ostrop, die noch in der neunten Klasse sind.

Die Bundeswehr bildet on vielen Bereichen aus.
Foto: Marie-Therese Gewert

An anderer Stelle steht Kapitänleutnant Sebastian Helbig von der Bundeswehr. 25 Jahre ist er nun schon Soldat, arbeitet jetzt im Beratungsbüro Recklinghausen.

Der eigene Tod zählt zum Berufsrisiko

Er hat Deutschland und die Welt kennengelernt – und informiert über das Angebot bei der Bundeswehr mit allen Facetten. Auch darüber, dass der eigene Tod zum Berufsrisiko zählt. Wer einmal die Bereitschaft eingegangen ist, dem stehen hier viele Türen offen.

Wer sich für die Berufs- und Studienmöglichkeiten und eine militärische Karriere interessiert, kann sich unter bundeswehrkarriere.de schlau machen.

Viele weitere Unternehmen waren vor Ort, bei der auch nicht jeder Betrieb die Studierfähigkeit verlangte, sodass auch jeder eine Chance hat, später den richtigen Job zu finden. Noch bleibt den Schülern Zeit. Einen Kopf machen sich viele jetzt schon. „Man kann eben gar nicht früh genug anfangen“.

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