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StartBeruf und AusbildungKäpt'n Iglo legt an der Gesamtschule Wulfen an

Käpt’n Iglo legt an der Gesamtschule Wulfen an

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Bernd Ahlert von Iglo und Schulleiter Hermann Twittenhoff (links) haben die Kooperation zwischen der Gesamtschule Wulfen und Iglo feierlich besiegelt. Foto: GSW

Das Unternehmen Iglo aus Reken und die Gesamtschule Wulfen haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dabei geht es um das Mensaessen und Ausbildungsförderung, aber auch um den Schulgarten.

Durch die Kooperation mit dem Lebensmittelhersteller wird sich in der Schulküche und im Schulgarten einiges ändern. „Vereinbart wurden das Sponsoring der Mensa mit Lebensmitteln von Iglo sowie eine kompetente Beratung von Agraringenieuren im Auftrag von Iglo für unseren Schulgarten“, erklärt Schulleiter Hermann Twittenhoff.

Der Tiefkühlkosthersteller möchte im Gegenzug von möglichen Berufseinsteigern aus der Region profitieren. Folgerichtig bietet Iglo den Gesamtschülern exklusive Praktika und Ausbildungsplätze an. Auch bei Aktionstagen zur Berufsorientierung sind die Wulfener Schüler in Zukuft Ehrengäste. Schulleiter Hermann Twittenhoff spricht dabei von einer „Win-win-Situation für beide Partner“. Jugendliche könnten sich früher auf die Berufswahl und die Anforderungen in der Arbeitswelt vorbereiten, wenn sie schon früh Erfahrungen in der Praxis sammeln können.

Nachbarn stießen die Zusammenarbeit an

Der erste Anstoß zu dieser Kooperation kam dabei von Olaf Herzfeld, Lehrer an der GSW, und seinem direkten Nachbarn Thomas Eiling. Dieser ist der europäische Betriebsratsvorsitzende bei Nomad Food, wozu auch Iglo gehört.

Nach ersten Gesprächen auf dem Werksgelände bei Iglo in Reken folgte ein halbes Jahr später der Gegenbesuch von Iglo-Führungskräften an der Gesamtschule. Nun ist die Zusammenarbeit gestartet.

Iglo soll den Schülern Praxisnähe bieten

Die Partnerschaft mit dem Tiefkühlhersteller sieht Hermann Twittenhoff als Schlüssel zur Arbeitswelt. So sollen die Schüler im Betrieb praktische Erfahrungen sollen, die im Unterricht nicht möglich sind. „Besonders die Vermittlung von technischem, naturwissenschaftlichem und wirtschaftlichem Wissen und Zusammenhängen soll durch den betrieblichen Partner ergänzt werden“, so Twittenhoff. In Projekten zur Berufsorientierung und Berufswahl könnte bei Iglo dann eine reale Bewerbungs- und Bewährungssituation entstehen.

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