Das Tiefbauamt der Stadt Dorsten lässt in den kommenden Wochen den Zustand mehrerer Kanäle im Grenzbereich zwischen Altstadt und Hardt untersuchen. Für die notwendigen Arbeiten müssen in einigen Straßen zeitweise Haltverbote eingerichtet werden. Verkehrsteilnehmer und Anwohner sollten sich auf Einschränkungen einstellen.
Kanaluntersuchungen ab 23. Februar 2026
Im Auftrag des Tiefbauamtes überprüft eine Spezialfirma die unterirdische Infrastruktur. Ziel ist es dabei, den Zustand der Kanäle zu bewerten und mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen. Unterstützt wird das Unternehmen vom Kommunalen Servicebetrieb Dorsten.
Damit die Einsatzfahrzeuge ungehindert an die Schächte gelangen und dabei ausreichend Standfläche zur Verfügung haben, werden temporäre Haltverbote angeordnet. Gleichzeitig soll der Verkehr so weit wie möglich weiterfließen.
Diese Straßen in Dorsten sind betroffen
In der neunten Kalenderwoche, vom 23. bis einschließlich 27. Februar 2026, gelten Haltverbote jeweils von 7 bis 17 Uhr in folgenden Bereichen:
- Klosterstraße stadtauswärts vom Parkhaus bis zum ersten Kreisverkehr
- Johanneskamp
- Teilbereich An der Seikenkapelle
- Birkhahnweg
- Auerhahnstraße
Da der genaue Ablauf der Arbeiten nicht im Voraus festgelegt werden kann, treten die Haltverbote zunächst ab dem 23. Februar in allen genannten Straßen in Kraft. Nach Abschluss der jeweiligen Maßnahmen werden sie dann umgehend wieder aufgehoben.
Verkehrsbehinderungen möglich
Ortskundige werden gebeten, die betroffenen Bereiche nach Möglichkeit zu umfahren. Während der Arbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Tiefbauamt Dorsten bittet Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die vorübergehenden Beeinträchtigungen.




























