Nach der viel zu langen pandemiebedingten Auszeit auch auf den Dorstener Sportplätzen soll es nun wieder an der Zeit für mehr Bewegung, Sport, Spiel und vor allem Spaß sein.
Mit zwei Camps der Fußballschule von Klaus Fischer in den Sommerferien möchte auch der Stadtsportverband Dorsten mit einigen Unterstützern ein attraktives Angebot dafür machen.

Im „Klassenzimmer“ auf der Anlage des SV Dorsten Hardt können vom 26. bis 30. Juli und vom 2. bis 6. August jeweils rund 50 fußballbegeisterte Mädchen und Jungen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren an fünf aufeinanderfolgenden Trainingstagen in alters- und leitungsspezifischen Gruppen von Klaus Fischer und seinem aus ebenfalls bekannten Ex-Profis bestehenden Trainerteam unterrichtet werden.

Fußballlegende Klaus Fischer greift in seine Trickkiste

Auf dem Lehrplan stehen vor allem die Grundlagen des Fußballspiels. Aber auch einige technische und taktische Feinheiten kommen aus der Trickkiste der deutschen Fußballlegende und seiner Trainerfüchse. Die Disziplin soll dabei nicht zu kurz kommen, im Vordergrund stehen aber der Spaß an der Bewegung und die spielerischen Elemente.

Kinder erhalten Trikot mit Hose, Teilnehmerurkunde und Pokal

Dank der Unterstützung zahlreicher ortsansässiger Sponsoren beträgt die Teilnahmegebühr für jeweils 5 Tage nur 110,- statt 179,- Euro. Auf dem Programm stehen täglich von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr zwei Trainingseinheiten. Darüber hinaus bekommen alle Kinder ein Trikot mit Hose, eine Teilnehmerurkunde mit Bild und einen Pokal. Auch für ein Verpflegungsangebot ist durch Spenden gesorgt. Getränke werden bereitstehen. Für die Mittagspause zwischen den Einheiten werden an vier von fünf Trainingstagen belegte Brötchen geliefert. Jeweils mittwochs gibt es Spaghetti.
Anmeldungen sind über die Webseite der Fußballschule möglich.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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