Dorsten. Es ist geschafft, unsere Kolleginnen und Kollegen vom Team Lokallust haben die letzte Ausgabe dieses Jahres in Druck gebracht. 34.500 druckfrische Exemplare mit 64 Seiten, randvoll mit (Weihnachts-) Geschichten werden am Samstag in die Briefkästen gesteckt. Wer der Aufkleber „Werbung unerwünscht“ an seinem Briefkasten befestigt hat, der kann sich die Lokallust ab Mittwoch an den bekannten Ausgabestellen abholen.

Folgende Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Lokallust:

  • Grußwort unseres Bürgermeisters Tobias Stockhoff
  • Revierförster Andreas Wanning
  • Fritz-Kolumne
  • Damals in Dorsten
  • Boni Singers
  • Luis und Luisa
  • Blühpaten
  • Der kleine Tannenbaum
  • Gewinnerinnen und Gewinner des Abenteuerbuches
  • Stadtteilserie Deuten
  • Schermbecker Ehrenamt
  • Vier Weihnachtsgeschichten
  • Heißer Christstollen
  • Übersicht Gottesdienste

Ein bunt gemischter Gabenteller in der Lokallust

Wie jedes Jahr freuen sich die Leserinnen und Leser der Lokallust Dorsten sicherlich auf Tobias Stockhoffs persönliche Grußwort zum Jahresende.

Andreas Wanning gewährt interessante Einblicke in den Arbeitsalltag eines Revierförsters im Bundesforst. Fritz dagegen lädt den Leser in seiner Kolumne zu sich nach Hause ein.

„Damals in Dorsten“ blickt zum Ende des Glück-Auf-Grills noch einmal zurück auf die Anfänge in Hervest.

Nach mehr als 50 Jahren immer noch Spaß am gemeinsamen Singen: die Boni Singers Revival. Hörproben gibt es auf dem You-Tube-Kanal von Opa LL unter https://www.youtube.com/watch?v=yRnD31lnOSc, das Dorsten-Lied „uns‘re alte Stadt ist jung“ gibt es hier https://www.youtube.com/watch?v=GQjhUSNSO8Q.

In der letzten Folge der kleinen Vorlesegeschichte findet Luis in Luisa eine neue Freundin. Ob sie wohl zusammenbleiben?

Gutes tun vom Sofa aus? Das geht mit einer Blühpatenschaft auf dem Feld von Bettina und Matthias Hemming. Egal, ob als kleines Mitbringsel oder riesiges Dankeschön, die Natur freut sich auf alle Fälle über Vielfalt an Pflanzen und damit auch Tieren.

Was kommt heraus, wenn Oma und Enkelin in Schermbeck „gemeinsame Sache machen“? Zehn Kinderbücher mit Texten und Illustrationen von Helga Wessel und ihrer achtjährigen Enkelin Mia.

Die Gewinnerkinder des Projektes „Dorstens spannendste Abenteuergeschichten erhielten von den jeweiligen Unternehmen ihre Preise. Die Fotos der kleinen Autorinnen und Autoren finden Sie in dieser Ausgabe des Monatsmagazins.

Deuten, das kleine „gallische Dorf“ der Unbeugsamen. Wie liebenswürdig und gastfreundlich die Bewohner dort sind, davon konnte sich Martina Jansen überzeugen, die nicht nur mit einem guten Gespräch anlässlich der Stadtteilserie beschenkt wurde.

Wasser ist nicht selbstverständlich, aber lebensnotwendig. Daher erbaute Xavier Muppala, Pastor der Schermbecker Ludgerus-Gemeinde Schermbeck, gemeinsam mit Stephan Stender und einigen seiner Freunde aus Spendengeldern ein Wasserwerk in Ponugodu und rettet damit Leben.

Geschichten zum Zurücklehnen und Tipps fürs Weihnachtsfest

Bei vier unterschiedlichen Weihnachtsgeschichten ist sicherlich auch die eine oder andere Geschichte dabei, die sie gerne lesen. Vielleicht im Anschluss an den Genuss des wohl heißesten Christstollens in NRW. Julia und Christoph Imping tüftelten gemeinsam mit Dirk Böckenhoff an einer besonderen Variante der beliebten Adventsspezialität.

Muss ich mich anmelden, wenn ich den Gottesdienst besuchen möchte? Wo finden Open-Air-Messen statt? Eine Übersicht aller Messen und Gottesdienste an den Weihnachtstagen finden Sie am Ende der Ausgabe.

Natürlich finden Sie in dieser Ausgabe weiterhin wie gewohnt Angebote heimischer Firmen, die persönlich und direkt für Sie da sind.

Das Team der Heimatmedien wünscht Ihnen wie immer gute Unterhaltung und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

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Hallo, ich bin Martina Jansen. Meine Heimat ist das Monatsmagazin „Lokallust“, aber da wir mit den „Heimatmedien“ eng zusammenarbeiten, richte ich mich seit einiger Zeit nun auch hier als freie Mitarbeiterin häuslich ein. Als nicht gelernte Redakteurin schreibe ich aus dem Bauch heraus und lasse dabei unbewusst, gerne aber auch ganz bewusst, redaktionelle Regeln aus. Soll heißen: Ich schreibe so, dass ich auch verstanden werde. Gerne treffe ich mich mit Menschen aus Dorsten, Schermbeck oder Raesfeld, die ein verrücktes Hobby haben, ehrenamtlich tätig sind oder einfach „gut drauf“ sind, also mit Menschen wie du und ich und bin jedes Mal darauf gespannt, welche Geschichte am Ende dabei herauskommt.

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