In der prophylaxeorientierten Praxis Lumodent unter der Leitung von Dr. Mike Schmidt steht die hochwertige zahnmedizinische Versorgung der Patienten im Mittelpunkt. „Wir richten uns dabei nach den Wünschen unserer Patienten und bringen das medizinisch Mögliche mit dem Patientenwunsch in Übereinstimmung. In der Beratung und Behandlung unserer Patienten ist für uns die rechtzeitige Erkennung und Behandlung von Erkrankungen ein besonders wichtiges Ziel“, erklärt Dr. Mike Schmidt das Leitbild seiner Praxis Lumodent.

Leitbild

Die wichtigste Person bei Lumodent ist der Patient. Das oberste Ziel ist die Zufriedenheit der Patienten und dass der Zahnarztbesuch ein angenehmes Erlebnis wird. „Wir sehen unsere Praxis als modernes Dienstleistungsunternehmen und richten deshalb unsere Behandlung nach den modernsten Behandlungsmethoden und Materialien aus“, so Dr. Mike Schmidt, der nebst den klassischen Behandlungen wie Parodontologie, Implantologie, Karies- und Wurzelbehandlung, Prophylaxe, professionelle Zahnreinigung und zahnärztliche Chirurgie zwei Behandlungsmethoden anbietet, die nicht bei jedem Zahnarzt zu finden sind und vielen Angstpatienten, aber auch Kindern, Vorteile bringen.

Lumodent bietet schmerzarme Laserbehandlung

„Nicht nur die Zahnarztangst vieler unserer Patienten hat uns dazu veranlasst, anders zu denken und zu behandeln“, so der Mülheimer, der die Praxis seit dem Jahr 2004 führt. Bereits seit sechs Jahren arbeitet der 46-Jährige mit Lasertechnik. Die Laserbehandlung verspricht für viele Bereiche innerhalb der Zahnmedizin deutliche Vorteile. „Gerade bei chirurgischen Eingriffen wird die Behandlungsdauer verkürzt, treten weniger Schmerzen an den Zähnen auf und das Schneiden kann ohne Blut erfolgen. Außerdem kann ich mit dem Lasergerät gezielter und exakter arbeiten. Aber auch bei Karies, Parodontitis oder einer Wurzelbehandlung bietet die Laserbehandlung deutliche Vorteile“, erklärt der sympathische Zahnmediziner.

Schmerzfreie Betäubung ohne Spritze

Ein weiteres Spektrum der „milden“ Behandlung ist das schmerzfreie Betäuben ohne Spritze, denn auch die Spritze ist häufig Ursache für die Angst vor dem Gang zum Zahnarzt. Kein Druckgefühl, keine Schmerzen und kein betäubtes Gesicht. Das Anästhesiesystem ist ausgerichtet für eine Einzelzahnbetäubung – der STA, „Single Tooth Anesthesia“- und stellt damit die schmerzfreie Alternative zur Betäubungsspritze in der Zahnmedizin dar.

„Mittels der computergestützten Anästhesie wird nur eine geringere Menge an Anästhetikum injiziert, da lediglich der zu behandelnde Zahn und nicht das umgebende Gewebe betäubt wird. Die Kanäle des Systems sind sehr dünn und gleitfähig, sodass sogar der Einstich nahezu unbemerkt durchgeführt werden kann. Der Computer kalkuliert mit einem Sensor den Widerstand des Zahngewebes und errechnet anhand dessen die passende Pumpleistung. Auf diese Weise tropft das Anästhetikum langsam in das Gewebe“, erklärt Dr. Mike Schmidt.

Wir sind offizielle Teststelle des Gesundheitamtes Recklinghausen. Termine können online und telefonisch vereinbart werden!

Durch die beschriebene Vorgehensweise können die Patienten die Praxis ohne schwerwiegende Betäubungsgefühle direkt nach der Behandlung verlassen und erleben keine Einschränkungen beim Essen, Trinken und Sprechen. „Insbesondere Angstpatienten und Kinder profitieren von der computergestützten, druckarmen Anästhesie, da der angsteinflößende Effekt durch die Spritze entfällt und ebenso eine schmerzfreie Behandlung garantiert werden kann.“

Herzlich willkommen bei Lumodent

Das Team von Dr. Mike Schmidt steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. „Wir beantworten gerne die aufkommenden Fragen“, so Sibel Schmidt, die als Ehefrau das Praxisteam seit mehreren Jahren unterstützt. „Vereinbaren Sie noch heute einen Termin, gerne online über unsere Homepage, und vermeiden Sie unnötige Schmerzen!“

LUMODENT
Dr. Mike Schmidt
Lippestraße 2
46282 Dorsten
Telefon: 02362-23421
www.lumodent.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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