Grüne wollen stadtweites Angebot als wichtigen Schritt in die Verkehrswende
Geht es nach dem Willen der Grünen, soll die Stadtverwaltung die Möglichkeiten zur Einführung eines Car-Sharing-Systems in Dorsten prüfen.
Folgt der Stadtrat einem entsprechenden Antrag der Fraktion müsste zuerst herausgefunden werden, wie viele Stationen notwendig und wirtschaftlich sinnvoll wären und dann auch Kontakt zu bestehenden Anbietern gesucht werden.
„Car-Sharing ist ein wichtiger erster Schritt zur Verkehrswende“, erklärt der Grünen-Fraktionsvorsitzende Thorsten Huxel die Idee, die sich in erster Linie an Einzelpersonen, Familien, Fahrgemeinschaften, öffentliche Verwaltung sowie private und öffentliche Unternehmen richten soll. Huxel nennt Schermbeck als Beispiel, wo Dienstwagen der Gemeinde außerhalb der Dienstzeiten privat gemietet werden können.
Car-Sharing wachse nicht mehr nur in den Großstädten, sondern sei auch in der Fläche immer stärker verbreitet. Entsprechende Angebote gäbe es bundesweit in fast der Hälfte aller Städte mit 20.000 bis 50.000 Einwohner, heißt es in dem Antrag weiter, der in der Ratssitzung am Mittwoch, 24. März, zur Abstimmung steht.




























