Zwei Tage Ramba-Zamba, mit allem Zick und Zack. So feierte der Spielmannszu Holsterhausen am Wochenende seinen 100. Geburtstag.
Nachschlag. Es war einfach grandios und spitze, resümiert am nächsten Tag Peter Abel, Ehrenmajor und ehemaliger Vorsitzender des Spielmannszugs Holsterhausen Dorf.

Am Wochenende, zwei Tage und zwei Nächte feierte der Spielmannszug Holsterhausen-Dorf seinen 100. Geburtstag. Teilgenommen haben 20 Schützenkönigspaar, 22 Kapellen, drei davon aus dem Schwarzwald. Diese alleine war schon eine Gruppe mit 100 Leuten, wovon eine Truppe sogar mit dem Flugzeug gekommen war.

Mehr als 1500 Leute nahmen an der Zeltparade teil. Die Nachbarschaft Pliestermark schmückte anlässlich des Festes die Straße. „Es hätte nicht besser sein können“, so Abel. Ein Fest, was mit einem großen Feuerwerk endet.

Den musikalischen Abschluss bildet der holländische Marsch „Mars der Medici“, gespielt von allen Musikkapellen, dirigiert von Tambormajor Armin Loik, und dessen Melodie noch so mancher Besucher auf dem Heimweg gesummt hat.
Fotos: Leon Heppner





























