Der Forks Busch in Rhade soll zu einem zentralen Treffpunkt innerhalb des Stadtteils werden. Das ist der Wunsch der Menschen, die sich für das Dorfentwicklungskonzept Rhade engagiert haben.
So wurden bereits vielfältige Ideen gesammelt, was im Forks Busch umgesetzt werden könnte. Zunächst galt es aber zu klären, welche Standorte für eine Gestaltung in Frage kommen. Das wurde vom Dorstener Landschaftsarchitekten Christian Schmidt im Rahmen eines freiraumplanerischen Gutachtens ermittelt. Die Ergebnisse wurden nun vor Ort im Forks vorgestellt. Rund 50 Teilnehmer tauschten sich mit dem Arbeitskreis Dorfentwicklung und der Stadtverwaltung aus.

Mehrfach hervorgehoben wurde dabei der hohe ökologische Wert des Waldes. Auf der Fläche leben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Als „grüne Lunge Rhades“ bezeichnete eine Bürgerin den Wald. Deswegen empfiehlt der Gutachter, nicht direkt in den Wald einzugreifen. Stattdessen sollen Maßnahmen auf der ohnehin baumfreien Fläche des aktuell kaum genutzten Bolzplatzes und auf der tiefer gelegenen Wiesenfläche erfolgen.
Verschiedene Ideen
Besonders wünschen sich gerade die jungen Familien einen großen und zentralen Spielplatz in der Fläche des Forks Busch. Ansonsten gab es verschiedene Ideen, um den künftigen Treffpunkt aufzuwerten. Dabei soll die wertvolle Natur erhalten werden. Die bisherigen Ideen sollen nun konkretisiert und Planungsleistungen dazu ausgeschrieben werden. Ein Planungsbüro soll dann – weiterhin in engem Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern – einen Entwurf für den zukünftigen Treffpunkt Forks Busch entwickeln. Grundlage für diese und viele weitere künftige Maßnahmen ist das Dorfentwicklungskonzept Rhade. Finanziert werden die Maßnahmen über Fördermittel, die für die Dorfentwicklung zur Verfügung stehen.




























