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Werde ein Teil des Teams der PuG in Lembeck

Wer die PuG in Lembeck betritt, spürt sofort den Unterschied: Hier ist Pflege kein anonymer Job, sondern eine Gemeinschaft. Neue Mitarbeitende merken schnell, dass Kolleginnen und Kollegen mehr sind als ein Team – sie sind füreinander da, unterstützen sich und schaffen eine Atmosphäre, in der Arbeit Freude macht.

Der Pflegedienst PuG in Lembeck wächst weiter!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt engagierte Pflegefachkräfte (m/w/d) sowie Pflegehilfskräfte (m/w/d) mit LG1/LG2-Qualifikation.

Menschlichkeit im Mittelpunkt

Im Pflegealltag bleibt oft wenig Raum für persönliche Begegnungen. Bei PuG ist das anders: Hier wird Wertschätzung aktiv gelebt und Zusammenhalt großgeschrieben. Diese Haltung prägt nicht nur den Umgang mit den Kundinnen und Kunden, sondern auch das Miteinander im Team.

„Hier zählt nicht nur die Arbeit, sondern auch der Mensch dahinter“

Heidi, Teamleitung im Team Lembeck.
Freundlicher Empfangsbereich des ambulanten Pflegedienstes PuG Lembeck mit Sitzgruppe und Informationsmaterial. Foto: PuG Lembeck
Pflegekraft und Klientin im Gespräch, persönliche Betreuung mit Herz bei PuG Lembeck. Foto: PuG Lembeck

Was Pflegekräfte bei der PuG schätzen

Ein starkes und familiäres Miteinander

Ein respektvolles, herzliches Arbeitsklima sorgt dafür, dass man sich schnell willkommen und gut aufgenommen fühlt. Es wird zugehört, unterstützt und auch mal gemeinsam gefeiert. Wer hier arbeitet, ist nicht nur Teil eines Teams – sondern Teil der PuG-Familie.

  • Offenes, herzliches Team mit echtem Zusammenhalt
  • Kurze Entscheidungswege und offene Kommunikation
  • Gemeinsame Feiern und kleine Momente, die verbinden
Eingangsbereich des ambulanten Pflegedienstes PuG Lembeck mit Beschriftung und Leistungsübersicht. Foto: PuG Lembeck
Pflegekraft steigt in den roten PuG Dienstwagen, mobil für die Menschen in Lembeck unterwegs. Foto: PuG Lembeck

Fair bezahlt & sicher in die Zukunft

Neben dem familiären Miteinander bietet PuG verlässliche Rahmenbedingungen. Faire Bezahlung, attraktive Zeitzuschläge und die Sicherheit unbefristeter Verträge gehören ebenso dazu wie eine betriebliche Altersvorsorge.

  • Vergütung angelehnt an den AVR Diakonie Deutschland
  • Zeitzuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste
  • Unbefristete Arbeitsverträge
  • Betriebliche Altersvorsorge

Jubiläumsurlaub – Zeit, die dir gehört

Langjährige Zugehörigkeit wird bei der PuG durch mehr als ein „Danke“ belohnt. Wer lange Teil der PuG-Familie ist, bekommt zusätzliche Urlaubstage:

  • +5 Urlaubstage im 5. Beschäftigungsjahr
  • +10 Urlaubstage im 10. Beschäftigungsjahr
  • +15 Urlaubstage im 15. Beschäftigungsjahr
Moderner Arbeits- und Beratungsbereich im Büro des Pflegedienstes PuG Lembeck. Foto: PuG Lembeck
Freude und Herzlichkeit in der gemeinsamen Betreuung durch PuG Lembeck. Foto: PuG Lembeck

Leben und Beruf im Einklang

Gerade in der Pflege ist ein guter Ausgleich wichtig. Deshalb legt die PuG großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle und eine Dienstplanung, die zum Leben passt. Wünsche werden ernst genommen und auch wenn nicht jeder Wunsch sofort umsetzbar ist, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.

  • Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Dienstplanung
  • Flexible Teilzeitmodelle
  • Verlässliche Planung für mehr Sicherheit im Alltag

Chancen zur Weiterentwicklung

Wer sich entwickeln möchte, wird unterstützt – fachlich und persönlich. Von Fortbildungen bis zu spezialisierten Schulungen übernimmt PuG die Kosten und eröffnet neue Perspektiven.

  • 100% Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten
  • Vielfältige Chancen zur persönlichen und fachlichen Entwicklung
  • Interne und externe Schulungsangebote
PuG Dienstwagen auf einer Landstraße in Lembeck unterwegs im Einsatz für die Pflege. Foto: PuG Lembeck

Fit bleiben & mobil sein

Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist Teil der Unternehmenskultur. Mit attraktiven Zusatzangeboten wird die Erholung und Gesundheit gefördert sowie der Arbeitsweg erleichtert.

  • EGYM Wellpass-Mitgliedschaft für Wellness, Fitness und mehr oder
  • Jobrad-Leasing – vom E-Bike übers Cityrad bis zum Gravel Bike

Arbeiten, wo man sich wohlfühlt

Pflege gelingt nur, wenn man sich im Team wohlfühlt. Deshalb wird bei der PuG ein Arbeitsumfeld gelebt, das von Vertrauen, Verlässlichkeit und echter Menschlichkeit geprägt ist. Moderne Räume, offene Kommunikation und ein familiäres Klima sorgen dafür, dass Pflege in Lembeck nicht nur funktioniert, sondern Freude macht. Viele Mitarbeitende beschreiben das Gefühl, „Teil einer Familie“ zu sein – und genau das macht die Arbeit bei PuG so besonders.

„Ich habe schon in anderen Pflegediensten gearbeitet – aber hier habe ich das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.“ – Elke, Standortleitung Pflege im Team Lembeck.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Platz für neue Kolleginnen und Kollegen

Damit diese Kultur erhalten bleibt und weiter wachsen kann, sucht die PuG in Lembeck Pflegefachkräfte (m/w/d) und Pflegehilfskräfte mit LG1/2, die mehr möchten als nur einen Job. Der Weg ins Team ist unkompliziert: Anrufen, eine kurze Mail schreiben oder einfach auf einen Kaffee vorbeikommen.

PuG Pflege- & Gesundheitsteam GmbH
Bahnhofstraße 12
46286 Dorsten-Lembeck

Telefon: 02369 2068533
E-Mail: [email protected]

Beate Borgmann geht nach 24 Jahren in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in den Ruhestand

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Ein sicherer Ort für schwierige Zeiten: Beate Borgmann verabschiedet sich nach 24 Jahren in den Ruhestand. Ihre Nachfolge tritt Marina Völkel an.

Nach fast einem Vierteljahrhundert engagierter Arbeit in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) verabschiedet sich Beate Borgmann in den Ruhestand. Die 64-Jährige leitete zuletzt die Beratungsstellen in Dorsten und Marl und prägte die Arbeit dort mit Empathie, Fachkompetenz und großem persönlichen Einsatz. Künftig wird Marina Völkel, die seit mehr als drei Jahren die EFL-Beratungsstelle in Recklinghausen leitet, die Gesamtverantwortung für die drei Standorte im Kreis Recklinghausen übernehmen.

Begleitung in Krisenzeiten

„Menschen in belastenden Lebenssituationen zu begleiten, das hat mich von Anfang an gereizt“, blickt Borgmann zurück. 1997 begann sie ihre Ausbildung zur EFL-Beraterin, ab 2011 übernahm sie die Leitung der Dorstener Stelle, seit 2018 zusätzlich die in Marl. Sie habe immer wieder erlebt, wie Ratsuchende trotz schwieriger Umstände neue Wege gefunden hätten. „Es berührt mich, wie Menschen Krisen bewältigen – trotz Einsamkeit, brüchiger Übergänge oder psychischer Erkrankungen“, so Borgmann, die Mutter von vier Kindern ist.

Gesellschaft im Wandel

Die Coronapandemie habe nach ihren Worten viele Probleme verschärft, zugleich aber auch zu einem offeneren Umgang mit psychischen Belastungen geführt. „Psychische Themen sind aus ihrer Nische herausgetreten“, stellt sie fest. Zugleich beobachte sie eine zunehmende Überforderung durch die Informationsflut im Internet und den ständigen Vergleich in den sozialen Medien. „Die Sehnsucht nach echten Beziehungen und Orientierung bleibt, auch wenn sich die Formen des Miteinanders verändern.“

Wichtige Unterstützung für Familien

Die EFL sei ein wertvolles Angebot für Menschen, die an ihren Beziehungen arbeiten möchten. Davon profitierten auch Kinder, betont Borgmann: „Eine gute Beziehungskompetenz bedeutet auch eine verbesserte Erziehungsfähigkeit.“
Angesichts der schwierigen Versorgungslage in der Psychotherapie diene die EFL zudem häufig als Zwischenstation für Menschen, die auf einen Therapieplatz warten. „Die Nachfrage steigt, doch durch Sparprozesse und Stundenkürzungen können wir sie kaum noch bedienen“, erklärt Nachfolgerin Marina Völkel.

Verlässliche Ansprechpartner

Völkel kennt die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im Kreis gut: „Wir arbeiten seit Jahren als Kreisteam zusammen. Die Standorte in Dorsten, Marl und Recklinghausen bleiben weiterhin verlässlich für die Menschen da.“ Besonders wichtig sei die enge Zusammenarbeit mit Jugendämtern und weiteren Partnern. „Ich sehe es als große Verantwortung und zugleich als sinnvolle Aufgabe, Menschen in schwierigen Lebensphasen zu begleiten. Die EFL bietet einen geschützten Raum, in dem sie neue Perspektiven entwickeln können.“

Ein neuer Lebensabschnitt

Für Beate Borgmann beginnt nun eine neue Zeit. Sie freue sich auf mehr Stunden mit Familie und Freunden sowie auf Reisen mit dem Camper. „Es steht nichts Großes an, aber es ist schön, einfach mehr Zeit zu haben“, sagt sie. In ihrer Pfarrei bleibt sie weiter ehrenamtlich aktiv – unter anderem im Pfarrleitungsteam und im Pfarreirat.
Die offizielle Verabschiedung findet am Freitag, 31. Oktober, in der Familienbildungsstätte Dorsten-Marl statt.

Lichterfest Dorsten zieht vorübergehend um: Diskussion um den Standort

Das Lichterfest Dorsten findet in diesem Jahr nicht wie gewohnt auf dem Marktplatz, sondern auf dem Platz der Deutschen Einheit statt. Der Grund ist eine Terminüberschneidung mit den Eisstockmasters, die bereits am 6. November beginnen.

Diskussion im Rat zum Standortwechsel

Während der heutigen Ratssitzung sprach Friedhelm Fragemann (SPD) die Standortfrage an. Er berichtete, ein Bürger habe die Sorge geäußert, das Lichterfest könne durch den Ortswechsel „aus der guten Stube“ der Innenstadt verdrängt werden.

Bürgermeister Stockhoff zeigte Verständnis für diese Sichtweise: „Wir nehmen den Hinweis ernst. Wichtig ist, dass das Engagement der vielen Ehrenamtlichen weiterhin Wertschätzung erfährt, unabhängig vom Veranstaltungsort.“

Lichterfest-Dorsten-2021-
Foto: Archiv / Petra Bosse

Abstimmung mit Veranstaltern

Nach Angaben von Bürgermeister Stockhoff habe sich der Veranstalter des Lichterfestes mit den Organisatoren der Eisstockmasters abgestimmt. Da die Fläche durch das größere Event länger belegt sei, weiche das Lichterfest in diesem Jahr auf den Platz der Deutschen Einheit aus. „Man wird abwarten müssen, was das am Ende tatsächlich für Konsequenzen hat“, sagte der Bürgermeister.

Kein dauerhafter Standortwechsel für das Lichterfest

Stockhoff betonte, dass das Lichterfest jedes Jahr neu genehmigt werde. Eine dauerhafte Verlegung sei daher nicht geplant. Man wolle die Auswirkungen in diesem Jahr beobachten und anschließend entscheiden, ob das Fest künftig wieder auf dem Marktplatz stattfinden könne.

Lichterfestest und nicht Martinsfest

Besonders wichtig sei jedoch , ergänzte Stockhoff, den Ursprung und die Symbolik des Lichterfestes richtig einzuordnen. „Das Lichterfest ist immer rund um den 11. November, nicht wegen Karneval, sondern wegen St. Martin. Es hat aber nichts mit einem Martinsfest zu tun, das hat es in Dorsten nie gegeben“, erklärte er.

Lichterfest Dorsten 2024
Foto: Christian Schwitt

Stockhoff erklärte außerdem: „Wir haben das Lichterfest so genannt, weil es die vielen Lichter des Ehrenamtes in Dorsten darstellen soll. Parallel dazu gibt es zwar einen Martinsumzug, aber das fällt nur zeitlich zusammen. Als gutes Beispiel für das Teilen, denn die Menschen teilen ja Zeit, deshalb hat man den Zeitraum rund um St. Martin gewählt. Es hat jedoch nichts mit einem Martinsumzug zu tun, der jetzt auf einmal in Lichterfest umbenannt wurde.“

Stockhoff ergänzte: „Da gibt es ja immer wieder absurde Menschen, die so etwas gerne in die Welt setzen. Wir nehmen den Hinweis tatsächlich sehr ernst und haben darauf hingewiesen. Aber man muss sich das in diesem Jahr anschauen und sehen, ob dem Ehrenamt weiterhin der gleiche Respekt und die gleiche Wertschätzung entgegengebracht wird wie in der Vergangenheit.“

Vier Dorstener stehen nach Silvester-Gewalt vor Gericht

Gewalteskalation an Silvester 2022/2023 in Wulfen-Barkenberg: Vier Dorstener müssen nun sich vor dem Landgericht Essen verantworten

Am 28. Oktober beginnt vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Essen die Hauptverhandlung gegen vier Männer aus Dorsten. Angeklagt sind ein 27-Jähriger sowie drei weitere Dorstener im Alter von 24, 39 und 41 Jahren. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen schwere und gefährliche Körperverletzung sowie Bedrohung vor.

Auseinandersetzung an der Barkenberger Allee

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen ereignete sich die Tat in der Silvesternacht vom 31. Dezember 2022 auf den 1. Januar 2023 an der Barkenberger Allee in Dorsten, zwischen den Hausnummern 45 und 59 im Bereich des sogenannten „Garagenbergs“. Dort hatte sich der Geschädigte mit seinem siebenjährigen Sohn und weiteren Personen versammelt, um das neue Jahr mit Feuerwerk zu begrüßen.

Angriff mit Feuerwerkskörper und Gaspistole

Aus einer nahegelegenen Gruppe, der auch die vier Angeklagten angehört haben sollen, flogen laut Anklage mehrfach Feuerwerkskörper in Richtung der Feiernden. Als der Dorstener den Männern entgegenging und sie aufforderte, das Werfen zu unterlassen, eskalierte die Situation. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung sollen drei der Angeklagten gemeinschaftlich auf den Mann eingeschlagen haben. Der 27-Jährige habe schließlich aus kurzer Distanz mit einem „Römischen Licht“ oder einer Gaspistole auf das Gesicht des Opfers gezielt geschossen.

Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen am Auge und verlor nach ärztlicher Behandlung dauerhaft das Sehvermögen auf dem linken Auge. Nachdem die Angeklagten die Blutung bemerkten, sollen sie geflohen sein.

Zweiter Übergriff in derselben Nacht

Noch in derselben Nacht kam es laut Anklage zu einem weiteren Angriff. Zwei der Beschuldigten trafen auf einen Bekannten des ersten Opfers. Sie sollen ihn zunächst beleidigt, dann zu Boden gestoßen und getreten haben. Ein vierter Angeklagter habe dem Mann zudem ein Klappmesser vor die Brust gehalten und ihm mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Der zweite Geschädigte erlitt Schürfwunden und ein Hämatom.

Beweisaufnahme soll Klarheit bringen

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Männer gemeinschaftlich handelten. Die Beweisaufnahme vor dem Landgericht soll nun klären, wie genau sich die Gewalttaten in der Neujahrsnacht abspielten und welche Rolle jeder der Angeklagten dabei hatte.

Fortsetzungstermine der Hauptverhandlung

07.11.2025, 9.30 Uhr,
14.11.2025, 9.30 Uhr,
21.11.2025, 9.30 Uhr,
25.11.2025, 9.30 Uhr,
28.11.2025, 9.30 Uhr,

125 Jahre Bestattungen Lenert – Ein Jubiläum mit Einblicken und Inspiration

Bestattungen Lenert feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen und lädt die Öffentlichkeit zu zwei besonderen Veranstaltungen ein: einem Tag der offenen Tür am Samstag, 8. November 2025, sowie einer Lesung am Mittwoch, 19. November 2025.

Tag der offenen Tür – Ein Blick hinter die Kulissen

Am Samstag, 8. November 2025, öffnet das Bestattungshaus Lenert, Alter Postweg 5, von 10.00 bis 13.00 Uhr seine Türen. Bestattermeister und Geschäftsleiter Pascal Rehmann von Bestattungen Lenert möchte an diesem Tag vor allem zeigen, wie individuell Bestattungen heute gestaltet werden können: „Wir möchten gerne verdeutlichen, dass persönliche Wünsche und Bedürfnisse bei einer Bestattung im Mittelpunkt stehen können. Dekorationen bei der Trauerfeier können an Hobbys oder besondere Erlebnisse erinnern – sei es ein Fußballthema oder eine Seebestattung.“

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf folgende Programmpunkte freuen:

  • Führungen durch die Ausstellungsräume mit Überblick über Särge, traditionelle und moderne Urnen.
  • Präsentation von individuellen Trauerdekorationen.
  • Aktion Sargbemalung.
  • Vorstellung einzigartiger Erinnerungsschmuckstücke mit Fingerabdruck.
  • Informationen rund um die Bestattungsvorsorge – anschaulich erklärt als „Koffer für die letzte Reise“.
  • Jubiläumsrabatt auf Vorsorgevereinbarungen bis Jahresende.
  • Snacks, Kuchen, Getränke und weitere kleine Überraschungen.
Bestattungsmeister Pascal Rehmann von Bestattungen Lenert. Foto: Bestattungen Lenert

Lesung mit Gabriele Jöhren – „Werde glücklich, bevor Du stirbst“

Am Mittwoch, 19. November 2025, findet um 18.30 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr) eine besondere Lesung im Bestattungshaus Lenert statt. Die Dorstener Trauerrednerin Gabriele Jöhren liest aus ihrem Buch „Werde glücklich, bevor Du stirbst“.

In ihrem Werk verbindet die Autorin persönliche Erfahrungen, authentische Lebensgeschichten und praktische Übungen, die Mut machen sollen, das eigene Leben bewusst und glücklich zu gestalten. „Wir haben immer nur diesen Moment – darum dürfen wir heute die Entscheidung treffen, unser Leben neu auszurichten“, so Jöhren.

Da die Plätze begrenzt sind, wird um telefonische Anmeldung unter 02362-22033 gebeten.

Jubiläum mit Botschaft

Mit beiden Veranstaltungen möchte Bestattungen Lenert nicht nur sein 125-jähriges Bestehen feiern, sondern auch Menschen ermutigen, sich frühzeitig mit den Themen Vorsorge, Abschied und Lebensgestaltung auseinanderzusetzen – und dabei immer das Leben selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Vinyl-Flash kehrt zurück ins Gemeinschaftshaus Wulfen

Der Vinyl-Flash geht in die nächste Runde: Am Freitag, 24. Oktober, ab 18 Uhr wird es im Saal des Gemeinschaftshauses Wulfen wieder analog, laut und leidenschaftlich. Das Motto diesmal: „Wir wollen eure Gitar Hero`s hören“ – gesucht sind die großen Riffs, die kleinen Soloperlen und alles, was Saiten zum Singen bringt.

Organisator vom Vinyl-Flash Martin Grewer verspricht einen Abend zwischen Plattenliebe und Plaudern „Diesmal geben die Gitarren den Takt vor – von rauem Garagenrock bis feinem Indie-Riff ist alles willkommen. Aber wir sind offen für alles.“

Vor Ort werden die mitgebrachten Schätze professionell gereinigt und über eine hochwertige Anlage gespielt. „Bringt ein bis zwei Lieblingsplatten mit – und wenn ihr keine habt, kommt trotzdem: Wir haben genug Stoff zum Entdecken.“ Und für alle, die Premiere feiern: „Niemand muss Plattenprofi sein. Hauptsache, ihr habt Lust, eure Geschichten zur Musik zu teilen.“

Foto: Alexander Fichtner

Eintritt frei, Getränke zu Vereins­preisen, lockere Steh- und Sitzplätze beim Vinyl-Flash. Anmeldung erwünscht per E-Mail an [email protected]

Wohin mit all dem Herbstlaub? Dorsten startet Laubentsorgung mit über 300 Containern

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Laubentsorgung in Dorsten: Zuständigkeiten, Container und Abgabemöglichkeiten. Kurz zusammengefasst: In Dorsten gelten für Herbstlaub klare Regeln zur Straßenreinigung.

Der Kommunale Servicebetrieb Dorsten (KSD) stellt über 300 öffentliche Laubcontainer für Laub von Straßenbäumen bereit und bietet zusätzliche Lösungen gegen Gebühr an. Laub kann zudem ganzjährig an Sammelstellen und am Wertstoffhof abgegeben werden.

Zuständigkeiten bei der Straßenreinigung

Grundsätzlich unterliegt Herbstlaub den Regelungen zur Straßenreinigung. Die Pflichten sind laut Satzung zwischen Stadt und Anliegern verteilt. Der KSD reinigt die Straßen. Für Gehwege in verkehrsberuhigten Bereichen sind die Dorstener Bürgerinnen und Bürger zuständig.
Radwege reinigt die Stadt, wenn sie die dazugehörige Straße reinigt und der Radweg klar vom Gehweg getrennt ist, etwa durch Markierung, Bordstein oder eine farblich abgesetzte Pflasterung. In allen anderen Fällen obliegt die Reinigung der Radwege den Anliegern.

Öffentliche Laubcontainer des KSD

Zum Herbstanfang hat der KSD über 300 öffentliche Laubcontainer aufgestellt. Sie dienen der Entsorgung des Laubs städtischer Straßenbäume auf öffentlichen Flächen und sind nicht für privates Laub vorgesehen. Nicht alle Container bleiben während der gesamten Saison am selben Standort. Einige werden versetzt, um weitere Bereiche zeitweise zu unterstützen.

Zusätzliche Container gegen Gebühr

Für Laub von Privatgrundstücken sowie für die Entsorgung größeren öffentlichen Laubaufkommens ohne Fahrt zu einer Annahmestelle bietet der KSD zusätzliche Laubcontainer gegen Gebühr an.

Laubboxen, Laubkörbe und Laubbeutel am Straßenrand

In Dorsten können am Straßenrand Laubboxen, Laubkörbe oder Laubbeutel aufgestellt werden, wie es sie auch in Nachbarstädten gibt. So wird das Laub nicht vom Wind verteilt. Die Leerung erfolgt durch einen Laubsauger-Lkw.
Die Standorte sind vorab mit dem KSD abzusprechen, damit das Saugfahrzeug die Behälter anfahren und leeren kann. Wichtig: Das Laub in Gitterboxen darf keine Steine oder andere feste Gegenstände enthalten. Die Einfassung muss so engmaschig sein, dass sich darin keine Igel oder andere Kleintiere einnisten.

Abgabe an Sammelstellen und Wertstoffhof

Laub und Gartenabfälle können ganzjährig an den bekannten Sammelstellen sowie am Wertstoffhof, An der Wienbecke 15, kostenlos abgegeben werden. Weitere Informationen stehen online auf der KSD-Seite der Stadt Dorsten unter „Grünschnittentsorgung“.

Wichtiger Hinweis

Laub darf nicht vom Gehweg in den Rinnstein gefegt werden. Es kann dort Gullys verstopfen und bei starkem Regen Überflutungen begünstigen.

Kontakt

Fragen zur Laubabfuhr, zu Sammelkörben am Straßenrand und zur privaten Bestellung gebührenpflichtiger Laubcontainer beantwortet Herr Partenheimer vom KSD unter 02362 66-56 03 oder per E-Mail an [email protected].

Satzung und Geodatenportal

Weitere Details zur Straßenreinigung sind in der Satzung geregelt. Im Geodatenportal der Stadt zeigt eine interaktive Karte die geltenden Regeln je Straße. Dazu in die Karte zoomen und den farblich markierten Straßenabschnitt anklicken. Hier geht es zum Geodatenportal der Stadt Dorsten

Dorsten gestaltet Gewerbegebiete klimaresistent um

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Kommunen im Klima.Werk unterzeichnen Positionspapier für klimaresiliente Gewerbeflächen

Auch in Dorsten sollen Gewerbegebiete künftig grüner und widerstandsfähiger werden. Die Stadt beteiligt sich an der Zukunftsinitiative Klima.Werk, in der Kommunen gemeinsame Standards für klimaresiliente Gewerbeflächen entwickeln. Ziel ist es, bestehende und neue Areale besser gegen Hitze und Starkregen zu wappnen, etwa durch mehr Begrünung, Flächen zum Zurückhalten von Regenwasser und eine naturnahe Bewirtschaftung. Unterstützt wird die Initiative von Emschergenossenschaft und Lippeverband.

Mehr Grün gegen Hitze, mehr Raum für Regenwasser

Wer in einem Dorstener Gewerbegebiet arbeitet, spürt die Folgen des Klimawandels längst. Im Sommer heizen sich Hallen und Freiflächen auf, während starke Regenfälle für Überflutungen sorgen können. Begrünte Fassaden, Bäume und Versickerungsflächen sollen künftig Abhilfe schaffen. „Wir müssen das große Potenzial nutzen, das in den Gewerbeflächen der Region steckt“, betont Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. „Am Umbau von öffentlichen und privaten Infrastrukturen führt kein Weg vorbei. Die neuen Standards liefern dafür die Grundlage.“

Gesunde und zukunftsfähige Arbeitsstandorte

Die beteiligten Städte, darunter Dorsten, haben ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet. Es soll die Grundlage für klimaangepasste Gewerbeflächen bilden. Ziel sei es, gesunde und konkurrenzfähige Arbeitsorte zu schaffen, erklärt Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat aus Bochum, stellvertretend für die beteiligten Kommunen. „Mehr Grün und Wasserflächen sorgen auch in Gewerbegebieten für eine bessere Aufenthaltsqualität. In einer solchen Umgebung lässt es sich angenehmer arbeiten.“

Versiegelte Flächen verschärfen Klimafolgen

Klaus Müller, Technischer Beigeordneter der Stadt Bottrop, weist auf ein zentrales Problem hin: „Die starke Versiegelung in unserer Region verschärft die Folgen des Klimawandels. Starkregen kann nicht versickern, und während Hitzeperioden heizen sich die Flächen zusätzlich auf. Neuversiegelungen müssen wir daher so gering wie möglich halten.“

Vorrang für Flächenrecycling und Regenwassermanagement

Zu den vereinbarten Standards gehört der Vorrang von Flächenrecycling vor neuen Versiegelungen. Der Umgang mit Regenwasser soll bereits bei der Planung neuer Gewerbegebiete berücksichtigt werden. Geplant ist eine naturnahe Regenwasserbewirtschaftung, bei der Niederschläge versickern, verdunsten oder in Gewässer abfließen können. In bestehenden Gebieten sollen Regenwasserleitungen schrittweise abgekoppelt werden.

Auch eine stärkere Durchgrünung gehört zum Konzept. Begrünte Dächer und Fassaden sollen künftig zum festen Bestandteil gewerblicher Bebauung werden.

Umsetzung in kommunaler Praxis

Die Kommunen wollen die neuen Standards künftig in mehreren Bereichen anwenden:

  • bei der Bauleitplanung und in Bebauungsplänen,
  • in städtebaulichen Verträgen und Kaufverträgen,
  • bei der Ansiedlung neuer Unternehmen,
  • in Gestaltungssatzungen,
  • über Förderprogramme und Fachberatung,
  • sowie durch Information über wirtschaftliche Vorteile klimaresilienter Gestaltung.

Das Positionspapier gilt als gemeinsames Bekenntnis, die Klimaanpassung über gesetzliche Vorgaben hinaus aktiv voranzutreiben. Auch weitere Städte sollen sich der Initiative anschließen.

Die Zukunftsinitiative Klima.Werk

Im Klima.Werk arbeiten Emschergenossenschaft und Lippeverband mit Städten der Emscher-Lippe-Region zusammen, um eine wasserbewusste Stadtentwicklung zu fördern. Ziel ist es, die Folgen des Klimawandels zu mildern und die Lebensqualität in den Quartieren zu steigern.

Das Projekt geht auf die Zukunftsvereinbarung Regenwasser von 2005 zurück und wird seit 2020 im Rahmen der Ruhrkonferenz als „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ fortgeführt. Bis 2030 sollen rund 250 Millionen Euro investiert, 25 Prozent der befestigten Flächen abgekoppelt und die Verdunstungsrate um zehn Prozentpunkte erhöht werden.

Weitere Informationen und Fördermöglichkeiten stehen auf www.klima-werk.de zur Verfügung.

Dorstener Winterzauber: Kinderprogramm an jedem Sonntag

Jeden Sonntag von 12 bis 14 Uhr bietet der Dorstener Winterzauber ein Mitmach-Programm für Kinder. Das Angebot reicht vom Basteln von Tannenbaumschmuck bis zum Verzieren von Lebkuchenhäusern. Die Veranstaltungen finden zentral in der Innenstadt statt und richten sich an Familien mit Kindern.

Fakten im Überblick:

  • Was: Kinderprogramm im Rahmen des Dorstener Winterzaubers
  • Wann: Sonntags, 9.11. bis 21.12., jeweils von 12 bis 14 Uhr
  • Wo: Innenstadt Dorsten
  • Für wen: Kinder und Familien
  • Kosten: Kostenlos

Das Programm

  • Sonntag, 09.11. – Tannenbaumschmuck basteln
  • Sonntag, 16.11. – Weihnachtsbasteln mit Orangen
  • Sonntag, 30.11. – Lebkuchenhaus verzieren
  • Sonntag, 07.12. – Weihnachtskarten basteln
  • Sonntag, 14.12. – Malen mit Weihnachtsmotiven
  • Sonntag, 21.12. – Weihnachtsbasteln mit Orangen

Kreatives Programm für Kinder

Der Dorstener Winterzauber wird in diesem Jahr erneut von einem begleitenden Kinderprogramm ergänzt. An sechs Sonntagen können Kinder unter Anleitung basteln, malen und gestalten. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

Das Programm startet am 9. November mit dem Basteln von Tannenbaumschmuck. An den darauffolgenden Sonntagen stehen unter anderem das Verzieren von Lebkuchenhäusern, das Basteln von Weihnachtskarten und das Malen weihnachtlicher Motive auf dem Plan. Das Basteln mit getrockneten Orangen wird an zwei Terminen angeboten.

Teilnahme ohne Anmeldung

Die Veranstaltungen richten sich an Kinder im Grundschulalter und sind offen für alle ohne Voranmeldung. Die Aktionen finden in einem geschützten Rahmen. Parallel zum Kinderprogramm können Eltern das Angebot des Winterzaubers oder einen Besuch in der Altstadt nutzen.

Weitere Informationen und Kontakt

Aktuelle Hinweise und mögliche Änderungen werden auf dem Instagram-Kanal @die_perle_an_der_lippe veröffentlicht.

Mehr Service, weniger Wege: Bürgerzone im Kreishaus eröffnet

Moderner, übersichtlich und zentral: Die neue Bürgerzone im Kreishaus Recklinghausen ist eröffnet. Seit dem 21. Oktober bietet sie Besucherinnen und Besuchern eine zentrale Anlaufstelle für nahezu alle Dienstleistungen der Kreisverwaltung, mit mehr Komfort und besserer Orientierung.

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Foto: Kreis Recklinghausen

Zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen

Die neue Bürgerzone liegt am Seiteneingang des Kreishauses an der Kurt-Schumacher-Allee. Sie ist Teil des modernisierten Gebäudeteils und bildet das zentrale Herzstück, hier werden Service und effiziente Abläufe gebündelt.

„Die Bürgerzone ist Herzstück des sanierten Gebäudeabschnittes. Wer etwas im Kreishaus zu erledigen hat, muss nicht mehr nach den jeweiligen Büros in den verschiedenen Gebäudeabschnitten suchen. Stattdessen gibt es eine zentrale Anlaufstelle“, erklärte Landrat Bodo Klimpel bei der Eröffnung.

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Landrat Bodo Klimpel bei der Eröffnung der Bürgerzone im Kreishaus. Foto: Kreis Recklinghausen

Acht Büros und zwei Beratungsinseln

In der Bürgerzone gibt es acht Beratungsbüros und zwei Beratungsinseln. Vertrauliche Gespräche finden in den Büros statt, während die Beratungsinseln für Anliegen ohne sensiblen Inhalt, etwa zum Einsehen von Plänen, genutzt werden.

Digitale Anmeldung und Wartebereiche

Wer einen Termin hat, erhält vorab einen Code. Damit meldet man sich am Anmeldeterminal im Kreishaus an. Auf den Monitoren in den Wartebereichen werden anschließend Termin und Büronummer des zuständigen Ansprechpartners angezeigt. So ist sofort klar, wohin es geht.

Online-Termine möglich


Termine für verschiedene Dienstleistungen, zum Beispiel für Schüler-BAföG, Elterngeld oder den Jagdschein, können telefonisch bei den zuständigen Sachbearbeitenden oder bequem online vereinbart werden. Die Online-Terminbuchung ist auf der Internetseite des Kreises unter 👉 www.kreis-re.de möglich.

Wertstoffhof und Grünschnitt-Annahme am 1. November geschlossen

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Der Kommunale Servicebetrieb Dorsten (KSD) weist darauf hin, dass der Wertstoffhof sowie alle Grünschnitt-Annahmestellen am Feiertag Allerheiligen, 1. November 2025 (Samstag), geschlossen bleiben.

Annahmestellen betroffen

An diesem Tag ist keine Abgabe von Abfällen oder Grünschnitt möglich. Neben dem Wertstoffhof betrifft die Schließung auch die dezentralen Annahmestellen

  • in Lembeck (Am Hagen 29),
  • in Rhade (Gemener Straße) und
  • auf der Hardt (Gahlener Straße).

Weitere Informationen

Aktuelle Hinweise und Öffnungszeiten des Kommunalen Servicebetriebs Dorsten sind online unter
👉 www.dorsten.de abrufbar.

WM-Traum für Nick Homfeldt: Lembecker Fußballer besucht Bürgermeister Stockhoff

Im Rathaus ging es sportlich zu. Laut Mitteilung der Stadt Dorsten empfing Bürgermeister Tobias Stockhoff den 23-jährigen Nick Homfeldt aus Lembeck.

Der Fußballer spielt für die deutsche CP-Nationalmannschaft, die sich derzeit auf die Weltmeisterschaft 2026 in den USA vorbereitet. Dafür braucht das Team Unterstützung.

Ein junger Sportler mit starkem Willen

Nick Homfeldt lebt mit seiner Familie in Lembeck. Seit seiner Geburt hat er eine Zerebralparese , die seine rechte Körperhälfte beeinträchtigt. Trotzdem steht er regelmäßig auf dem Platz. Mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Teamgeist spielt er Fußball. Viele sehen in ihm ein Vorbild dafür, wie man mit Mut und Ausdauer große Ziele erreichen kann.

Große Ziele, wenig Förderung

Die deutsche CP-Nationalmannschaft steht auf Platz 10 der Weltrangliste. Um sich für die Paralympics zu qualifizieren, muss sie an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Allerdings gibt es ein Problem mit der Finanzierung.

Nach Angaben von Nicks Mutter, Suzana Dedivanovic, konzentriert der Deutsche Behindertensportverband seine Fördermittel derzeit auf die Paralympics. Die Unterstützung für die WM sei daher gestrichen worden.

Deshalb braucht das Team nun Hilfe, um die Kosten zu decken:

  • 80.000 bis 90.000 Euro für Unterkunft, Verpflegung und Transfers
  • mindestens 5.000 Euro sollen aus Dorsten beigesteuert werden

Nick und seine Mutter sammeln Spenden im Lembecker Restaurant „LANDGericht“. Quittungen stellt der Förderverein der Nationalmannschaft aus. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar.

Bürgermeister lobt Einsatz

Bürgermeister Tobias Stockhoff hob die Zielstrebigkeit des jungen Sportlers hervor: „Nick ist ein Kämpfer mit einem tollen Willen. Er ist nicht nur als Sportler und Nationalspieler ein guter Botschafter für unsere Stadt, sondern auch ein Vorbild dafür, was man mit Einsatzbereitschaft und Leidenschaft erreichen kann. Ich würde mich freuen, wenn viele Dorstener mit einer kleinen Spende dazu beitragen, die Teilnahme der CP-Nationalmannschaft an der WM im kommenden Jahr zu ermöglichen.“

Unterstützung durch Förderverein

Mit Hilfe des SSV Elspe wurde inzwischen ein Förderverein gegründet, der die Nationalmannschaft unterstützt.
Spendenkonto: Förderverein SSV Elspe
IBAN: DE35 4606 2817 0015 7673 00
Betreff: Spende Nationalmannschaft CP

Weitere Informationen zur CP-Nationalmannschaft

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