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Talk auf dem Roten Sofa (4): Josef Hovenjürgen (CDU)

Vor den Landtagswahlen präsentieren wir ein neues Format: Mit dem „Talk auf dem roten Sofa“ möchten wir Euch die Menschen hinter den Wahlplakaten vorstellen.

Jeden Samstag stellen wir beim „Talk auf dem roten Sofa“ eine neue Kandidatin oder einen neuen Kandidaten für den Dorstener Wahlkreis vor. Dieses Mal trafen wir Josef Hovenjürgen, Landtagskandidat der CDU.

Mit ihm sprachen wir über die Zukunft der Landwirtschaft, den Besuch von Friedrich Merz in Kiev, die Energiewende, Sicherheit in der Stadt und noch vieles mehr.

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Talk auf dem Roten Sofa (3): Lutz Ludwig (FDP)

Vor den Landtagswahlen präsentieren wir ein neues Format: Mit dem „Talk auf dem roten Sofa“ möchten wir Euch die Menschen hinter den Wahlplakaten vorstellen.

Jeden Samstag stellen wir beim „Talk auf dem roten Sofa“ eine neue Kandidatin oder einen neuen Kandidaten für den Dorstener Wahlkreis vor. Dieses Mal trafen wir Lutz Ludwig, Landtagskandidat der FDP.

Mit ihm sprachen wir über die Maskenpflicht an Schulen, Straßen und Radwege in Dorsten, die Energiewende, Sicherheit in der Stadt und noch vieles mehr.

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Talk auf dem Roten Sofa (2): Maya Wischnewski (Grüne)

Vor den Landtagswahlen präsentieren wir ein neues Format: Mit dem „Talk auf dem roten Sofa“ möchten wir Euch die Menschen hinter den Wahlplakaten vorstellen.

Jeden Samstag stellen wir beim „Talk auf dem roten Sofa“ eine neue Kandidatin oder einen neuen Kandidaten für den Dorstener Wahlkreis vor. Dieses Mal trafen wir Maya Wischnewski, Landtagskandidatin der Grünen.

Mit ihr sprachen wir über die Digitalisierung an Schulen, Windräder in der Hohen Mark, den Nahverkehr, die Bundeswehr und noch vieles mehr.

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Talk auf dem Roten Sofa (1): Sandy Meinhardt (SPD)

Vor den Landtagswahlen präsentieren wir ein neues Format: Mit dem „Talk auf dem roten Sofa“ möchten wir Euch die Menschen hinter den Wahlplakaten vorstellen.

Jeden Samstag stellen wir beim „Talk auf dem roten Sofa“ eine neue Kandidatin oder einen neuen Kandidaten für den Dorstener Wahlkreis vor. Den Anfang macht Sandy Meinhardt, Landtagskandidatin der SPD.

Mit ihr sprachen wir über die Probleme im Erziehungswesen, die Energiewende, die Ukraine und noch vieles mehr.

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Für Schauspieler Tobias Krebs gilt: „Zu Kino Sag Ich Nie No“

Am 5. Juli präsentiert der Dorstener Nachwuchsregisseur Christopher Meier-Wilkening um 11 Uhr im CENTRAL KINO CENTER seinen zweiten Spielfilm „Zu Kino Sag Ich Nie No“. Der Film entstand vor Ort und macht das Kino selbst zur Bühne. Im Interview mit den Heimatmedien spricht Hauptdarsteller Tobias Krebs über seine Rolle als Dennis, den besonderen Drehort, Improvisation am Set und die Leidenschaft hinter unabhängigen Filmproduktionen.

Im Mittelpunkt von „Zu Kino Sag Ich Nie No“ steht der ausgebrannte Erbe eines Kinos, der im Laufe eines chaotischen Arbeitstags gezwungen ist, sich seiner eigenen Gleichgültigkeit gegenüber dem Filmbetrieb zu stellen. Zwischen skurrilen Begegnungen, unerwarteten Wendungen und einer Vielzahl unterschiedlichster Gäste beginnt er, sich Schritt für Schritt wieder daran zu erinnern, was Kino eigentlich bedeutet.

Was als routinierter Tag beginnt, entwickelt sich zu einer persönlichen Reise zurück zur Leidenschaft für Film und Leinwand mit einigen Überraschungen, die nicht nur den Protagonisten, sondern auch das Publikum erwarten. Darüber hat der auch aus Tatort bekannte Darsteller mit uns ausführlich gesprochen.

Heimatmedien: Tobias, Du spielst in „Zu Kino Sag Ich Nie No“ die Hauptrolle Dennis. Was hat Dich an dieser Figur besonders gereizt und wie viel Tobias Krebs steckt in Dennis?

Tobias Krebs: Als ich das Drehbuch zum ersten Mal gelesen habe, habe ich relativ schnell gemerkt, dass Dennis und ich in einigen Punkten gar nicht so unterschiedlich sind. Mein eigener Wunsch, Schauspieler zu werden, entstand ebenfalls aus der Liebe zum Film. Bei Dennis ist es die Liebe zum Kino – und damit natürlich auch zu den Geschichten, die dort erzählt werden.

Für mich besitzt das Kino bis heute einen ganz besonderen Zauber. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Geschichten zu erleben, zu lachen, mitzufühlen und für einen Moment aus ihrem Alltag herauszutreten. Gerade in einer Zeit, die immer schneller und digitaler wird, finde ich es sehr wertvoll, sich für zwei Stunden in einen Kinosessel zu setzen und sich vollkommen auf einen Film einzulassen.

Genau diese Leidenschaft trägt auch Dennis in sich. Deshalb konnte ich viele seiner Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen und hatte von Anfang an einen persönlichen Zugang zu dieser Figur.

Das Kino als zentraler Ort der Handlung

Heimatmedien: Der Film spielt nicht nur im Central Kino Dorsten, sondern macht das Kino zu einem zentralen Teil der Handlung. Wie war es für Dich, an dieser eher ungewöhnlichen Location zu drehen, statt in einer klassischen Filmkulisse?

Tobias Krebs: In einem echten Kino zu drehen, war tatsächlich etwas ganz Besonderes. Natürlich hat jede Location ihren eigenen Charakter, aber an einem Ort zu arbeiten, der nicht nur Kulisse ist, sondern gleichzeitig die Seele der Geschichte widerspiegelt, gibt dem Film noch einmal eine zusätzliche Authentizität.

Ich glaube auch, dass gerade dieser Film mit einer künstlichen Filmkulisse deutlich weniger Charme gehabt hätte. Man spürt einfach, dass das Central Kino ein lebendiger Ort ist, der eine eigene Geschichte und Atmosphäre mitbringt.

Natürlich bringt eine echte Kinolocation auch Herausforderungen mit sich. Da der reguläre Kinobetrieb weiterlief, mussten wir unsere Dreharbeiten um die Vorstellungen herum planen. Das bedeutete oft sehr frühe Morgenstunden oder lange Nächte. Das war körperlich durchaus anstrengend, aber gleichzeitig hat genau diese besondere Drehatmosphäre den Film auch ausgemacht.

Dreharbeiten im Central Kino Dorsten. Foto: Christopher Meier-Wilkening

Heimatmedien: Christopher Meier-Wilkening sagte, Du hättest den Humor des Drehbuchs sofort verstanden und verinnerlicht. Was war für Dich der Schlüssel, damit diese Comedy auf der Leinwand funktioniert?

Tobias Krebs: Ich glaube, dass Comedy vor allem dann funktioniert, wenn die Figuren und ihre Reaktionen glaubwürdig bleiben. Mir war wichtig, Dennis trotz aller absurden Situationen, in die er gerät, nicht als überzeichnete Comedyfigur zu spielen, sondern als einen Menschen, der seine Situation ernst nimmt. Gerade daraus entsteht häufig der Humor.

Christopher und ich haben im Austausch außerdem schnell festgestellt, dass der Film an einigen Stellen das Durchbrechen der vierten Wand braucht – also den direkten Kontakt der Figur mit dem Publikum. Dadurch entsteht ein besonderer Erzählstil, der den Humor des Films zusätzlich unterstützt.

Grundsätzlich war der kreative Austausch mit Christopher während des gesamten Prozesses sehr wertvoll. Mir ist es bei der Arbeit immer wichtig, dass man miteinander spricht, Ideen austauscht und auch unterschiedliche Sichtweisen zulässt. Am Ende entsteht ein Film immer als Gemeinschaftsarbeit – und Kommunikation ist sowohl am Set als auch im Leben der Schlüssel dafür.

Vom „Tatort“ zum Independent-Film

Heimatmedien: Ein größeres Publikum kennt Dich unter anderem als „Polizist Tim“ aus „Tatort – Die große Angst“. Was unterscheidet die Arbeit an einem etablierten TV-Format wie dem Tatort von einem unabhängigen Kinofilm wie „Zu Kino Sag Ich Nie No“?

Tobias Krebs: In der Vorbereitung unterscheidet sich die Arbeit für mich tatsächlich gar nicht so sehr. Egal, ob es sich um eine große TV-Produktion oder einen unabhängigen Film handelt – ich versuche immer, mich intensiv mit meiner Figur auseinanderzusetzen und verschiedene Techniken zu nutzen, um die Rolle möglichst glaubwürdig auszuarbeiten.

Am Set selbst merkt man natürlich Unterschiede, vor allem in der Größe der Produktion. Bei großen Film- und Fernsehproduktionen gibt es oft größere Teams und mehr personelle sowie technische Möglichkeiten. Ein Low-Budget-Film arbeitet dagegen mit anderen Voraussetzungen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Location: Während bei größeren Produktionen ein Drehort häufig vollständig für die Dreharbeiten gesperrt wird, mussten wir uns hier nach dem laufenden Kinobetrieb richten. Dadurch entstanden, wie schon erwähnt, ungewöhnliche Drehzeiten – häufig spät in der Nacht oder früh am Morgen. Gleichzeitig haben wir aber auch bei diesem Film technisch sehr professionell gearbeitet und beispielsweise teilweise mit zwei Kameras gedreht.

Was mich an solchen unabhängigen Produktionen besonders begeistert, ist die enorme Leidenschaft aller Beteiligten. Viele Menschen haben neben ihrem normalen Alltag unzählige zusätzliche Stunden investiert, weil sie an dieses Projekt geglaubt haben. Joris aus dem Team hat beispielsweise oft nach der Arbeit im Kino noch beim Dreh unterstützt. Damit steht er exemplarisch für diesen Einsatz.

Am Ende geht es bei einem Film immer darum, gemeinsam eine Vision zu verwirklichen. Diese Leidenschaft und dieser Zusammenhalt waren bei „Zu Kino Sag Ich Nie No“ in jeder Minute spürbar.

Spontanität beim Dreh

Heimatmedien: Bei den Dreharbeiten wurde laut Regisseur immer wieder improvisiert. Gab es eine Szene oder einen Moment, bei dem Du gemerkt hast, dass genau diese Spontaneität den Film besser macht?

Tobias Krebs: Mir fallen tatsächlich mehrere Momente ein, weil sich gerade beim Dreh oft Situationen ergeben, die man vorher nicht planen kann. Ein besonders schönes Beispiel ist die Überfallszene. Einer der Räuber trägt dort eine LED-Maske, die eigentlich bedrohlich wirken sollte. Während der Dreharbeiten zeigte die Maske allerdings plötzlich immer wieder völlig unerwartete Motive an – statt eines furchteinflößenden Ausdrucks erschien plötzlich ein Weihnachtsmann oder ein Teddybär.

Genau solche unvorhersehbaren Momente können einer Comedy eine zusätzliche Ebene geben. Statt die Situation als Problem zu sehen, haben wir sie aufgegriffen und in die Szene integriert. Diese Spontaneität macht Film oft lebendig und sorgt für Augenblicke, die man so nicht auf dem Papier schreiben könnte.

Die Überfallszene ist mir aber noch aus einem anderen Grund besonders in Erinnerung geblieben: Obwohl die Polizei natürlich vorab über den Dreh informiert war – was bei Szenen mit Waffen selbstverständlich essenziell ist –, gingen dennoch besorgte Anrufe von aufmerksamen Anwohnern ein. Die Polizei kam daraufhin vorbei und überprüfte, ob es sich tatsächlich nur um Requisitenwaffen handelte. Auch das war ein Moment, der zeigt, wie realistisch manche Drehsituationen wirken können.


„Zu Kino Sag Ich Nie No“ ist am Sonntag, 5. Juli, um 11 Uhr im Dorstener CENTRAL KINO CENTER zu sehen. Die Ticketreservierung ist ab sofort online möglich.

Nele Wennemann glänzt bei den NRW-Kriteriumsmeisterschaften

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Nele Wennemann vom Team Lembeck hat bei den erstmals ausgetragenen NRW-Kriteriumsmeisterschaften des Radsportverbandes Nordrhein-Westfalen ein starkes Ergebnis erzielt. In Münster-Hiltrup sicherte sich die 26-Jährige den Titel als NRW-Kriteriumsmeisterin in der Rennklasse Frauen Elite.

Nele Wennemann glänzt bei den NRW-Kriteriumsmeisterschaften in Münster-Hiltrup

Bei den erstmals ausgetragenen NRW-Kriteriumsmeisterschaften des Radsportverbandes Nordrhein-Westfalen hat Nele Wennemann vom Team Lembeck ein außergewöhnliches Ergebnis erzielt.

Die 26-Jährige, die für das Team Siena Garden Racing fährt und für das Team Lembeck lizenziert ist, gewann auf dem Rundkurs „Rund um die Marktallee“ in Münster-Hiltrup den Titel als NRW-Kriteriumsmeisterin in der Rennklasse Frauen Elite.

Anspruchsvoller Rundkurs über 52,8 Kilometer

Das Rennen der Frauen Elite führte über eine Distanz von insgesamt 52,8 Kilometern. Gefahren wurde auf einem nur etwa 800 Meter langen und sehr schnellen Rundkurs.

Die Fahrerinnen mussten dabei höchste Konzentration zeigen. Das Samstagabendrennen lockte zahlreiche Zuschauer an die Strecke und sorgte für eine besondere Atmosphäre rund um die Marktallee.

Bis zuletzt blieb die Spannung hoch. Immer wieder gingen bange Blicke zum Himmel, denn bei Nässe gilt der enge Kurs als besonders anspruchsvoll und gefährlich.

Punkte zählen während des gesamten Rennens

Ein Kriterium unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Straßenrennen. Nicht allein die Reihenfolge im Zieleinlauf entscheidet über Sieg und Platzierungen.

Stattdessen sammeln die Fahrerinnen in mehreren Wertungssprints während des gesamten Rennens Punkte. Dadurch sind sie permanent gefordert, besonders in den Wertungsrunden.

Taktisch starkes Rennen von Nele Wennemann

Nele Wennemann zeigte ein engagiertes und taktisch kluges Rennen. Gemeinsam mit Katharina Hinz von der RSG Hannover setzte sie sich frühzeitig entscheidend vom Hauptfeld ab.

Beide Fahrerinnen konnten sogar einen Rundengewinn verbuchen. Am Ende sicherte sich Katharina Hinz aufgrund der höheren Gesamtpunktzahl den Sieg. Nele Wennemann belegte einen starken zweiten Platz.

Da sie die beste Fahrerin aus Nordrhein-Westfalen war, gewann Nele Wennemann den Meistertitel der Frauen Elite.

Goldmedaille für eine Fahrerin aus der Heimat

Besonders bemerkenswert ist, dass Nele Wennemann erst vergleichsweise spät zum Radsport fand. Inzwischen feiert sie mit großer Leidenschaft und viel Engagement beachtliche Erfolge.

Die Siegerehrung wurde von NRW-Vizepräsident Stephan Rokitta durchgeführt. Rokitta ist zugleich 1. Vorsitzender des RSC Dorsten.

Für ihn war es eine besondere Ehre und große Freude, einer Fahrerin aus seiner Heimat die Goldmedaille überreichen zu dürfen.

Hitze und Andrang im Atlantis Dorsten: Security soll für Sicherheit sorgen

Die aktuelle Hitzewelle sorgt im Atlantis Dorsten für volle Becken, lange Warteschlangen und eine spürbar angespanntere Stimmung. Bei Temperaturen deutlich über 30 Grad suchen viele Menschen Abkühlung im Freizeitbad. Gleichzeitig merkt das Team vor Ort, dass die Geduld mancher Gäste schneller nachlässt als an normalen Sommertagen.

Atlantis-Geschäftsführer Frank Schellhaus berichtet, dass es am Vortag in der Warteschlange zu Reibereien gekommen sei. Geschubst worden sei nicht, aber die Situation sei teilweise kurz davor gewesen. Einige Gäste seien laut geworden. „Es ist ein deutlicher Unterschied zu 25 Grad“, sagt Schellhaus. „Die Leute sind bei dieser Hitze einfach viel gereizter.“

Security ist bei besonderem Andrang nicht unüblich

Am gestrigen Freitag habe das Atlantis deshalb spontan ab etwa 15 Uhr auf einen externen Sicherheitsdienst zurückgegriffen. Am Samstag werde der Einsatz sogar noch aufgestockt, kündigte Schellhaus an.

Atlantis Dorsten Frank Schellhaus
Atlantis-Geschäftsführer Frank Schellhaus. Foto: Borgwardt

Unüblich ist das nicht. Auch zu besonderen Zeiten mit erhöhtem Besucherandrang, etwa an Pfingsten, zu Beginn der Sommerferien oder an sehr heißen Tagen, setzt das Atlantis bei Bedarf auf zusätzliche Unterstützung. Hauptziel sei es, dass sich alle Gäste sicher fühlen können: Familien, Kinder, Jugendliche, ältere Besucher und alle, die einfach einen entspannten Badetag verbringen möchten.

„Wir fahren eine Null-Toleranz-Politik und verweisen Gäste des Bades, die sich nicht an die Haus- und Badeordnung halten möchten oder gar andere Gäste belästigen“, stellt Schellhaus klar. Bei Bedarf würden auch Hausverbote ausgesprochen.

Hausrecht durchsetzen, Check-in entlasten

Der Sicherheitsdienst hilft dem Bad vor allem dabei, das Hausrecht durchzusetzen und den reibungslosen Ablauf beim Check-in und Check-out zu gewährleisten. Dazu gehört auch, dass sich niemand vordrängelt oder versucht, ohne zu bezahlen das Bad zu verlassen.

Gerade bei langen Warteschlangen und hoher Belastung sei eine sichtbare Präsenz wichtig. Die Security soll nicht einschüchtern, sondern deeskalierend wirken, Ordnung schaffen und Situationen gar nicht erst kippen lassen.

Für das Atlantis-Team bedeutet die Unterstützung eine wichtige Entlastung. „So wird unser Personal unterstützt, damit die Wasserflächen beaufsichtigt werden können“, erklärt Schellhaus. Denn besonders an vollen Tagen müssen die Mitarbeiter im Bad selbst den Überblick behalten.

Sicherheit im Wasser hat Vorrang

Bei heißem Wetter werden im Atlantis Dorsten in der Regel bis zu 1700 Besucher eingelassen. Die genaue Zahl entscheidet der jeweilige Schichtführer vor Ort. Entscheidend ist dabei nicht allein die rechnerische Kapazität, sondern die Sicherheit im gesamten Bad.

Im vollen Bad müsse darauf geachtet werden, dass niemand andere gefährdet, dass nicht zu wild getobt wird und dass es an Beckenrändern, Rutschen oder Sprungbereichen nicht zu riskanten Situationen kommt. Wer sich nicht benimmt, muss das Bad verlassen.

Das Ziel sei klar: Alle Gäste sollen sich sicher fühlen können. Gerade Familien mit Kindern und ältere Besucher sollen ihren Aufenthalt genießen können, ohne sich durch rücksichtsloses Verhalten anderer bedrängt zu fühlen.

Atlantis Dorsten
Außenbereich des Atlantis Dorsten. Foto: Atlantis

Kostenloses Wasser für wartende Gäste

Um die Wartezeit bei der Hitze angenehmer zu machen, hat das Atlantis Dorsten außerdem eine kleine Kooperation mit der Stiftsquelle gestartet. Wartende Gäste erhalten kostenloses Wasser, während sie vor dem Eingang auf den Einlass warten.

Das ist bei den aktuellen Temperaturen mehr als eine freundliche Geste. Viele Besucher kommen bereits erhitzt am Bad an, stehen dann noch in der Sonne und müssen Geduld mitbringen. Wasser soll helfen, die Situation zu entspannen und gesundheitliche Belastungen zu vermeiden.

Über 1000 Wassereis für die Mitarbeiter

Auch für die Mitarbeiter ist die Hitzewelle eine besondere Herausforderung. Sie arbeiten an stark frequentierten Tagen unter hohem Druck, müssen freundlich bleiben, Abläufe koordinieren, Gäste beruhigen und gleichzeitig die Sicherheit im Blick behalten.

Für das Team wurden deshalb mehr als 1000 Wassereis bestellt. Zudem habe Schellhaus die klare Order ausgegeben, dass alle auf sich achten sollen. Bei diesen Temperaturen sei es besonders wichtig, genug zu trinken, Pausen zu nutzen und Warnzeichen ernst zu nehmen.

Sauna läuft trotz Sommerhitze weiter

Überraschend gut läuft nach Angaben von Schellhaus auch der Saunabereich. Was auf den ersten Blick kurios klingt, hat für manche Gäste offenbar seinen eigenen Reiz. „Wer aus einer 80-Grad-Sauna kommt, empfindet 35 oder 36 Grad Außentemperatur plötzlich als angenehm“, erklärt Frank Schellhaus.

Auch die FKK-Liegewiese im Sauna-Außenbereich werde derzeit gut genutzt. Während viele Besucher vor allem Abkühlung im Wasser suchen, genießen Saunagäste die Hitze offenbar auf ihre eigene Weise.

Der Sauna- und Wellnessbereich ist trotz der Hitze gut besucht. Foto: Borgwardt

Atlantis Dorsten bleibt bei Hitze ein Magnet

Das Atlantis Dorsten hatte erst im März nach umfangreichen Arbeiten wiedereröffnet. Rund 1,5 Millionen Euro wurden investiert, unter anderem in zwei neue Großrutschen. Schon in den ersten Wochen nach der Wiedereröffnung konnte das Bad deutlich steigende Besucherzahlen verzeichnen.

Die aktuelle Hitzewelle zeigt nun, wie wichtig ein funktionierendes Sicherheits- und Besuchermanagement ist. Wenn sehr viele Menschen gleichzeitig Abkühlung suchen, braucht es klare Abläufe, ausreichend Personal und konsequentes Handeln.

Für die kommenden heißen Tage bleibt das Atlantis Dorsten damit ein gefragtes Ziel. Wer das Bad besuchen möchte, sollte sich auf Wartezeiten einstellen, ausreichend trinken und Geduld mitbringen. Und für alle gilt: Wer sich nicht an die Regeln hält oder andere Gäste belästigt, muss gehen.

Waldbrandgefahr in NRW steigt durch Trockenheit und Hitze

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In Nordrhein-Westfalen nimmt die Waldbrandgefahr zu. Auch im Regierungsbezirk Münster ist die Lage wegen Trockenheit und großer Hitze angespannt. Wer im Wald unterwegs ist, sollte aufmerksam sein und wichtige Verhaltensregeln beachten.

Waldbrandgefahr in NRW: Was bei Feuer im Wald zu tun ist

Wer im Wald Feuer oder Rauch entdeckt, sollte den Wald sofort auf dem kürzesten Weg verlassen. Anschließend muss schnellstmöglich die Feuerwehr über die europaweite Notrufnummer 112 alarmiert werden.

Wichtig ist dabei eine möglichst genaue Ortsangabe. Die Feuerwehrleitstelle benötigt den Ort des Brandes oder den Namen der nächstgelegenen Ortschaft. Hilfreich sind auch Rettungspunkte, Nummerierungen an Bänken, markante Punkte oder spezielle Hinweistafeln im Wald.

Oft kann die Leitstelle zudem das Handy orten, um den Standort genauer zu bestimmen.

Genaue Angaben helfen der Feuerwehr

Neben dem Ort ist auch die Größe des Brandes wichtig. Je genauer die Angaben sind, desto besser kann die Feuerwehr den Einsatz vorbereiten.

Wer gefahrlos außerhalb des Waldes warten kann, sollte mit der Leitstelle einen Treffpunkt vereinbaren. Von dort aus können Einsatzkräfte zum Brandherd gelotst werden.

Waldbrandgefahr in NRW: So lassen sich Brände vermeiden

Waldbesucherinnen und Waldbesucher können viel dazu beitragen, Waldbrände zu verhindern. Dazu gehören vor allem einfache, aber wichtige Regeln:

Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein gesetzliches Rauchverbot. Feuer und Grillen sind im und am Wald nicht erlaubt. Es muss ein Mindestabstand von 100 Metern eingehalten werden.

Waldzufahrten und Waldwege müssen für die Feuerwehr frei bleiben. Feuerwehrfahrzeuge benötigen eine Breite von rund drei Metern sowie zusätzlichen Platz zum Rangieren.

Autos sollten nicht im hohen Gras abgestellt werden. Die Abwärme des Fahrzeugs kann ausreichen, um trockenes Gras zu entzünden.

Zigaretten dürfen nicht aus dem Fahrzeug geworfen werden. Beim Waldbesuch ist erhöhte Aufmerksamkeit wichtig. Kleine Entstehungsbrände sollten nur dann gelöscht werden, wenn dies gefahrlos möglich ist. Brandherde und Rauchfahnen müssen sofort unter 112 gemeldet werden.

Menschliches Verhalten ist häufige Ursache

Die Waldbrandgefahr in NRW hängt von mehreren Faktoren ab. Neben anhaltender Trockenheit spielen auch die Bodenbeschaffenheit und die Art des Waldes eine Rolle.

Wälder auf sandigem Boden sind stärker gefährdet als Wälder auf lehmigem Untergrund. Besonders anfällig sind reine Fichtenwälder, vor allem dann, wenn sie durch den Borkenkäfer geschädigt sind. Mischwälder gelten als weniger gefährdet.

Statistiken zeigen, dass Waldbrände häufig durch Menschen verursacht werden. Fahrlässigkeit und Vorsatz, also Brandstiftung, waren im Jahr 2025 für rund 71 Prozent der Waldbrände ursächlich.

Bei den 413 im Jahr 2025 durch Fahrlässigkeit verursachten Bränden gingen rund 47 Prozent auf unvorsichtiges Verhalten von Waldbesucherinnen und Waldbesuchern, Camperinnen und Campern oder Kindern zurück. In 37 Prozent der Fälle waren wirtschaftliche Aktivitäten wie Landwirtschaft oder Holzernte die Ursache.

Natürliche Ursachen wie Blitzschlag spielten dagegen nur eine geringe Rolle. Sie waren für 2,5 Prozent der Waldbrände verantwortlich.

Rund 39 Hektar Wald in NRW vernichtet

Im Jahr 2025 wurden in Nordrhein-Westfalen etwa 39 Hektar Wald durch Brände vernichtet. Das entspricht einer Fläche von rund 558 Fußballfeldern.

Laut dem offiziellen Waldzustandsbericht NRW 2025 des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz stieg die betroffene Schadensfläche im Vergleich zum feuchten Vorjahr 2024 wieder an. Grund dafür war eine sehr trockene Frühjahrs- und Frühsommerwitterung.

Waldbrandgefahrenindex zeigt aktuelle Lage

Der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes beschreibt das meteorologische Potenzial für Waldbrände. Er zeigt die Waldbrandgefahr in fünf Stufen an. Stufe 1 steht für eine sehr geringe Gefahr, Stufe 5 für eine sehr hohe Gefahr.

Von März bis Oktober veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst auf einer digitalen Karte den aktuellen Wert sowie eine Vorhersage für die vier Folgetage.

Die zuständigen Behörden können auf dieser Grundlage die Lage einschätzen. Das Dezernat für Bevölkerungsschutz bei der Bezirksregierung Münster tauscht sich bei erhöhter Gefahr regelmäßig mit dem Landesbetrieb Wald und Holz aus.

So können mögliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung gemeinsam mit den örtlichen Behörden vorbereitet werden. Entscheidend bleibt jedoch immer die konkrete Lage vor Ort.

Umzug und Beginn: Wulfener Schützen passen Sommerfest wegen Hitze an

Der Allgemeine Bürgerschützenverein Wulfen reagiert auf die extreme Hitze und ändert kurzfristig das Programm seines Sommerfestes am Samstag, 27. Juni. Das ursprünglich geplante Antreten am Wappenbaum sowie der kleine Umzug durch das Dorf zum Festplatz fallen aus. Stattdessen beginnt das Sommerfest auf dem Platz Ecke Wittenbrink/Großer Ring erst um 17 Uhr.

Grund für die Entscheidung ist die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad. Auch der Deutsche Wetterdienst erwartet für Nordrhein-Westfalen zum Wochenende verbreitet extreme Wärmebelastung. Ab Samstagnachmittag können zudem Gewitter aufziehen.

Ganz abgesagt wird das Sommerfest aber nicht. Der Verein will den Festplatz stattdessen bestmöglich auf die Wetterlage vorbereiten. Geplant sind zusätzliche Verschattungsmöglichkeiten, Abkühlangebote wie Nebelduschen und Wassersprenger sowie die kostenlose Ausgabe von Mineralwasser.

Auch das vom Thron vorbereitete Programm für die Kinder wird den Wetterbedingungen angepasst. Der Bürgerschützenverein bittet darum, die kurzfristigen Änderungen im Ort weiterzugeben. Trotz der schwierigen Wetterlage hoffen die Schützen auf ein schönes Sommerfest am Großen Ring.

VfL Rot-Weiß Dorsten sagt Jubiläumsfeier wegen Hitze ab

Der VfL Rot-Weiß Dorsten hat seine für Samstag, 27. Juni, geplanten Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum abgesagt. Grund ist die enorme Hitze in Dorsten.

Die für Samstag geplante Jubiläumsveranstaltung des VfL Rot-Weiß Dorsten findet nicht statt. Der Verein hat den Tag der offenen Turnhalle wegen der aktuellen Hitzelage abgesagt. Ursprünglich sollte am 27. Juni von 10 bis 16 Uhr auf dem Vereinsgelände und in der Sporthalle Petrinum gefeiert werden.

Geplant waren Vorführungen aus den verschiedenen Abteilungen, eine Hüpfburg, ein Spielmobil sowie Essen und Getränke. Anlass der Veranstaltung waren gleich mehrere Jubiläen: 80 Jahre VfL Rot-Weiß Dorsten, 25 Jahre Vereinsheim und 100 Jahre Handball.

Die Feierlichkeiten sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Ein neuer Termin steht derzeit noch nicht fest. Der Verein will darüber rechtzeitig informieren.

#195 Glosse von Anke: Im Würgegriff der Schwitze-Hitze

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Greife ich zum Telefonhörer, bewegt sich zeitgleich die auf dem Schreibtisch abgelegte Papier-Korrespondenz des Tages in die Höhe, die an meinen verschwitzten Unterarmen klebt. Die zurzeit ungewohnten tropischen Temperaturen machen die Büroarbeit zum Sauna-Besuch – allerdings nicht hüllenlos auf der Holzbank liegend, sondern angezogen im Bürostuhl sitzend. Das kann nicht gesund ein.

Ich erinnere mich noch an meine Studentenzeit. Da nutzten wir regelmäßig den günstigen Studententarif für den Besuch der Saunalandschaft im Holiday Inn. Eines Tages musste der Bademeister eine Chinesin retten, die komplett angezogen auf der obersten Bank in der Sauna an einem Hitzestau zu kollabieren drohte. Es bedurfte großer Überredungskunst, bis sie wenigstens freiwillig ihre Handtasche abgab. Als sie sich weigerte, weitere Dinge abzulegen, wurde sie dann kurzerhand im Noteinsatz aus der Sauna getragen.

Mich hat bislang noch keiner aus dem Büro getragen. Ich muss selbst für meine Rettung sorgen. Gestern habe ich schon nach einem Behältnis für ein kühles Fußbad unter dem Schreibtisch gefahndet, aber kein geeignetes Gefäß entdecken können (die Kaffeekannen sind einfach nicht für Schuhgröße 39 ausgelegt). Die Bürotür geöffnet zu lassen, ist eine Option, aber die erschöpften Menschen in schweißtriefender Kleidung auf dem Flur vorbeischleichen zu sehen, ziehen einen mental mächtig runter.

Mentale „coole“ Tricks

Apropos mental: Coole Tricks können hilfreicher wirken, als man denkt. Vielleicht sollte ich einen Gletscher zum Deskop-Hintergrund wählen und jede Viertelstunde darauf starren. Als Teammaßnahme könnten wir in unserem Amt den Pinguin des Tages wählen: Wer um 16 Uhr die geringste Litermenge Schweiß aus seiner Tastatur schüttet, gewinnt einen Schal! Erheiternd wäre es sicherlich auch, einen Ventilator mit Wackelaugen zum Mitarbeiter des Monats zu küren, gefrorene Erbsen als Kühlkompresse zu verwenden oder als Schreibtisch-Snack zu deklarieren – Hilfe, sind diese Ideen noch normal oder schon absurde Ausgeburten meines dehydrierten Hirns …?

„Schaut mal, ich bin für heute gut gerüstet!,“, reißt mich meine Kollegin von der anderen Seite des Flures aus meinen Gedanken. Neugierig und den am Unterarm klebenden Vertrag für die nächste Puppentheater-Aufführung ignorierend, eile ich in ihr Büro und entdecke sie neben einem brummenden Turm-Ventilator, der sich gemächlich im Halbkreis dreht. Zusätzlich wedelt sie sich mit einem klassischen Fächer Luft zu und nebelt sich per Knopfdruck auf eine bunte Spraydose – pffft – mit einem kühlenden Gesichtswasser ein.

Ich möchte wetten, dass sie unter dem Tisch auch noch ihre nackten Füße schwimmen lässt – in dem letzten brauchbaren Eimer, den sie mir vor der Nase weggeschnappt hat.

CDU Dorsten lehnt klassische Baumschutzsatzung ab

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten will keiner klassischen Baumschutzsatzung zustimmen. Nach Angaben der Fraktion solle stattdessen die Baum-Offensive aus dem Jahr 2022 erneut aufgegriffen werden. Ziel sei ein fairer Ansatz, der den Baumbestand stärke, ohne Eigentümerinnen und Eigentümer mit vorhandenem Baumbestand zu benachteiligen.

Bäume gewinnen für das Stadtklima an Bedeutung

Bäume erfüllen in Städten eine wichtige Funktion für Klima, Aufenthaltsqualität und Wohlbefinden. Gerade während heißer Tage wirken sie durch Schatten und Verdunstung kühlend. Vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen komme ihnen für das Stadtklima eine weiter wachsende Bedeutung zu, teilt die CDU-Fraktion mit.

Laut der jüngsten städtischen Vorlage 073/26 zur EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur und ihrer Bedeutung für Dorsten liege die städtische Baumüberschirmung bei 16,8 Prozent in den hierfür erfassten Ökosystemen. Damit liege Dorsten deutlich über dem Wert von 10 Prozent, der aktuell zu einer Pflicht zur Steigerung der Baumüberschirmung führen würde. Der perspektivische Zielwert der EU-Verordnung betrage jedoch 30 Prozent.

CDU verweist auf interfraktionelle Abstimmung von 2022

Nach einer interfraktionellen Abstimmung Ende 2022 sei es das Ziel gewesen, für Dorsten eine faire Lösung zum Baumschutz zu entwickeln. Dabei habe geprüft werden sollen, wie bedeutsamer vorhandener Baumbestand weitgehend geschützt werden könne. Zugleich sollte eine Regelung entstehen, die alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer im Siedlungsbereich gleichermaßen einbeziehe.

Die CDU habe nach eigenen Angaben einen Ansatz verfolgt, der nicht einzelne Bäume unter Schutz stelle, sondern sich an der Grundstücksgröße orientiere. Je nach Größe des Grundstücks hätte eine Mindestanzahl an Bäumen oder Sträuchern vorgehalten werden sollen, in der Regel ein bis zwei. Wer diese Mindestanzahl erfülle, hätte ohne Genehmigung frei über die eigene Bepflanzung entscheiden können. Wer die Mindestanzahl unterschreite, hätte entsprechend nachpflanzen müssen.

Nach Auffassung der CDU wäre auf diese Weise sichergestellt worden, dass alle Eigentümerinnen und Eigentümer einen vergleichbaren Beitrag für Klima und Umwelt leisten. Langjähriges Engagement für den eigenen Baumbestand wäre dabei kein Nachteil gewesen.

Hoher Aufwand bei klassischen Baumschutzsatzungen

Die CDU-Fraktion verweist zudem auf Erfahrungen aus Städten mit klassischen Baumschutzsatzungen. Dort würden zwischen 70 und 90 Prozent der Anträge auf Baumfällungen genehmigt. Gleichzeitig seien dafür nach Einschätzung der Fraktion erhebliche Personalressourcen erforderlich. Für Dorsten sei mit 1,5 bis 2,5 zusätzlichen Stellen zu rechnen.

Krajewski: Keine Satzung, die Engagement bestraft

Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten, Holger Krajewski, fasst die Position der CDU zusammen:

„Eine klassische Baumschutzsatzung, die ausschließlich nur die Eigentümer von Grundstücken in die Pflicht nimmt, die bisher einen Baumbestand sorgsam erhalten haben, entspricht nicht unseren Vorstellungen von einem gerechten Nachhaltigkeitsansatz. Wir werden daher die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen der Baum-Offensive Dorsten der CDU aus 2022 beantragen, um so für die Zukunft einen nachhaltig gesicherten Baumbestand für die Wohn- und Lebensqualität Dorstens zu fördern und zu entwickeln. Wir werden als CDU keiner Baumschutzsatzung zustimmen, die bisheriges Engagement für Baumbestand bestraft.“

Zum Schluss stellt Krajewski klar: „Die Ratsfraktionen, die Verwaltung und eine externe Anwaltskanzlei haben alles versucht, um am Ende eine zukunftsfähige Regelung für den Baumschutz zu erhalten. Leider sieht der dafür zuständige Gesetzgeber einen solch innovativen Ansatz, der die Menschen gemeinschaftlich verpflichtet, mehr für den Baumbestand zu tun, nicht vor.“

CDU will Maßnahmen der Baum-Offensive beantragen

Die CDU-Fraktion kündigt an, die Umsetzung einzelner Maßnahmen der Baum-Offensive Dorsten aus dem Jahr 2022 zu beantragen. Dadurch solle der Baumbestand in Dorsten langfristig gesichert, gefördert und weiterentwickelt werden.

Thema beschäftigt Dorsten schon seit 2022

Die Diskussion um eine mögliche Baumschutzsatzung beschäftigt die Dorstener Politik bereits seit mehreren Jahren. In der Ratssitzung am 22. Juni 2022 hatte ein Antrag für mehr Tempo bei diesem Thema keine Mehrheit gefunden. Seitdem wird weiter über den richtigen Weg zum Schutz des Baumbestandes beraten. Die CDU verweist nun darauf, dass sie statt einer klassischen Baumschutzsatzung die Maßnahmen ihrer Baum-Offensive aus dem Jahr 2022 beantragen wolle.

Info: Was ist eine Baumschutzsatzung?

Eine Baumschutzsatzung ist eine kommunale Regelung zum Schutz von Bäumen. Städte und Gemeinden können damit festlegen, welche Bäume nicht ohne Genehmigung gefällt, stark zurückgeschnitten oder beschädigt werden dürfen.

Meist gilt eine solche Satzung nur für bestimmte Bäume. Entscheidend sind zum Beispiel Stammumfang, Baumart, Standort oder Alter. Wer einen geschützten Baum fällen möchte, muss in der Regel vorher einen Antrag stellen.

Die Stadt prüft dann, ob die Fällung erlaubt wird.Wird ein Baum genehmigt gefällt, kann die Stadt eine Ersatzpflanzung oder eine Ausgleichszahlung verlangen. Ziel einer Baumschutzsatzung ist es, den Baumbestand in einer Stadt zu erhalten. Bäume spenden Schatten, kühlen die Umgebung, binden Staub und CO₂ und bieten Lebensraum für Tiere.

Graffiti-Aktion macht graue Brückenwand in Lembeck zum Hingucker

Kinder und Jugendliche gestalten im Rahmen des LEADER-Projekts SPRAYGROUND ein großes Kunstwerk an der L 608-Unterführung Bahnhofstraße.

Aus einer grauen Brückenwand ist ein farbenfroher Blickfang geworden: Im Rahmen des Projekts SPRAYGROUND der LEADER-Region Hohe Mark haben Kinder und Jugendliche aus Lembeck die Unterführung an der Bahnhofstraße unterhalb der L 608 kreativ umgestaltet.

Trotz frühsommerlicher Hitze ließ es sich am Samstag im Schatten der Brücke gut arbeiten. Nachbarn unterstützten die jungen Künstler mit Kuchen, kalten Getränken, Eis und frischen Erdbeeren. So wurde die Graffiti-Aktion nicht nur zu einem kreativen Projekt, sondern auch zu einem kleinen Gemeinschaftserlebnis im Ort.

Foto: Stadt Dorsten

Mitgemacht hatte gut ein Dutzend Kinder und Jugendliche aus dem T.O.T. Kinder- und Jugendtreff im Pfarrheim St. Laurentius. Bereits im April hatten sie begonnen, ihr Motiv unter dem Leitbild „Lebensgefühl Land“ zu entwickeln. Gemeinsam wurde skizziert, verworfen, diskutiert und neu geplant, bis am Ende eine bunte Szenerie für die Brückenwand feststand.

Sonne, Tiere, Trecker und Schloss

Das Ergebnis zeigt ein fröhliches Bild vom Leben auf dem Land: Eine freundliche Sonne lacht über grünen Wiesen, auf denen Kuh, Katze, Schaf und Schwein zu sehen sind. Spatz und Storch finden ebenso ihren Platz wie Bienen, die um Sonnenblumen schwirren. Auch ein Trecker und eine Scheune gehören zur Landschaft. Wegweiser zeigen zum Schloss und in die Hohe Mark.

Besonders bemerkenswert: Die Kinder und Jugendlichen brachten ihre Motive freihändig und ohne Schablonen mit der Spraydose auf die Wand. Unterstützt wurden sie dabei von Graffiti-Künstler Oliver Marke, der die Gruppe mit viel Geduld, Erfahrung und künstlerischem Know-how begleitete. Er zeigte den Teilnehmern, wie sie sicher mit den Farbdosen umgehen, und verlieh dem Gemeinschaftswerk am Ende mit Konturen und Schattierungen den professionellen Feinschliff.

Auch die Farbgestaltung hat einen Bezug zum Projektträger: Die Hintergrundfarben von Blau bis Grün greifen das Logo der LEADER-Region Hohe Mark auf.

Foto: Stadt Dorsten

Auftakt für weitere SPRAYGROUND-Aktionen

Die Graffiti-Aktion in Lembeck war der Auftakt für das interkommunale Projekt SPRAYGROUND. Weitere Aktionen sollen auch in den anderen LEADER-Kommunen Dülmen, Haltern am See, Heiden, Olfen, Raesfeld und Reken stattfinden.

Umgesetzt wurde das Projekt als LEADER-Maßnahme im Rahmen des GAP-Strategieplans Deutschlands 2023 bis 2027 unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen. Es wird von der Europäischen Union mitfinanziert. Ein besonderer Dank gilt zudem dem Landesbetrieb Straßen.NRW, der als Eigentümer der Unterführung die Kunstaktion ermöglicht und mitgetragen hat.

Am Ende eines anstrengenden Tages waren die jungen Teilnehmer stolz auf ihr Werk. Sie haben ihren Lebensort sichtbar mitgestaltet und die Bahnhofstraße um ein neues Highlight bereichert.

Katja Breuer, Leiterin des T.O.T. Lembeck, bedankte sich bei allen Beteiligten: „Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben, besonders aber natürlich an die Kinder und Jugendlichen für ihren Einsatz und für das neue Highlight an der Bahnhofstraße.“

Sunset Beach Festival Haltern abgesagt: Jan Delay fällt aus

Das Sunset Beach Festival Haltern ist abgesagt: Sowohl das Konzert von Jan Delay & Disko No.1 am Freitag, 26. Juni 2026, als auch das Sunset Beach Festival am Samstag, 27. Juni 2026, finden wegen der anhaltenden Extremhitze nicht statt.

Das teilte das Sunset Beach Festival Team am Donnerstagabend, 25. Juni 2026, auf seiner Facebookseite mit. In den vergangenen Tagen habe man gemeinsam mit der Stadt Haltern am See, dem Kreis Recklinghausen sowie den zuständigen Behörden und Sicherheitsorganisationen intensiv nach Lösungen gesucht, um beide Veranstaltungen trotz der außergewöhnlichen Wetterlage durchführen zu können.

Warum das Sunset Beach Festival in Haltern abgesagt wird

Nach der abschließenden Abstimmung am Donnerstag sei jedoch klar gewesen, dass die kurzfristig möglichen Maßnahmen nicht ausreichen. Die Sicherheit aller Gäste, Künstler, Mitarbeiter und weiteren Beteiligten könne unter diesen Umständen nicht gewährleistet werden.

Deshalb habe sich das Team schweren Herzens entschieden, beide Veranstaltungen abzusagen. Die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten habe oberste Priorität.

Jan Delay und Sunset Beach Festival fallen aus

Betroffen sind das für Freitag, 26. Juni 2026, geplante Konzert von Jan Delay & Disko No.1 sowie das Sunset Beach Festival am Samstag, 27. Juni 2026. Beide Veranstaltungen sollten im Seebad Haltern stattfinden.

Ticketinhaber sollen nach Angaben der Veranstalter per E-Mail informiert werden. Sämtliche Tickets werden vollständig inklusive der Vorverkaufsgebühren erstattet.

Veranstalter bitten um Verständnis

Das Sunset Beach Festival Team bedankte sich in seiner Mitteilung für das Verständnis der Besucher. Hintergrund der Absage ist die außergewöhnliche Wetterlage mit anhaltender Extremhitze.

Für Besucher ist damit vor allem wichtig: Die Information der Ticketinhaber soll per E-Mail erfolgen, die Erstattung umfasst auch die Vorverkaufsgebühren. Eine Durchführung trotz der außergewöhnlichen Wetterlage sei nach dieser Bewertung nicht verantwortbar gewesen. Beide Termine fallen nach der Mitteilung vollständig aus.

Fast 40 Grad in Dorsten: Digitale Karte zeigt kühle Orte

Es wird heiß in Dorsten, und am Freitag könnte die Temperatur sogar auf fast 40 Grad steigen. Gerade an solchen Tagen stellt sich die Frage: Wo lässt sich die Hitze in der Stadt noch halbwegs aushalten? Eine digitale Karte des Regionalverbands Ruhr gibt darauf eine praktische Antwort.

Der RVR stellt auf seiner interaktiven Karte „Kühle Orte“ Plätze in der Region dar, an denen Menschen während heißer Sommertage Abkühlung finden können. Dazu gehören Parks, schattige Aufenthaltsflächen, Trinkwasserstellen und klimatisierte öffentliche Gebäude. Auch für Dorsten sind zahlreiche Orte eingetragen.

Wasser, Schatten und kühle Gebäude

Auf der Karte sind in Dorsten deutlich die Wasserflächen und angrenzenden Bereiche entlang der Lippe und des Wesel-Datteln-Kanals zu erkennen. Auch Waldgebiete, größere Baumbestände, Parks und Friedhöfe sind markiert. Gerade solche Flächen können an heißen Tagen spürbar angenehmer sein als versiegelte Straßen, Plätze oder dicht bebaute Bereiche.

Darüber hinaus zeigt die Karte weitere Anlaufpunkte: Schwimmbäder, Kirchen, Spielplätze, öffentliche Brunnen, Eiscafés und Refill-Stationen, an denen eigene Trinkflaschen aufgefüllt werden können. Auch klimatisierte Einkaufszentren wie die Mercaden sind als Orte verzeichnet, an denen sich Menschen zeitweise vor großer Hitze schützen können.

Auf der Karte gut zu erkennen: Kühle Regionen entlang der Wasserflächen und in bewaldeten Gebieten sind blau eingezeichnet. Anlaufstellen wie Brunnen, Kirchen oder Spielplätze sind mit kleinen Symbolen markiert. Foto: RVR

Wer möchte, kann die Karte auch genau umgekehrt nutzen: Mit einem Wechsel auf „Thermische Belastung“ werden besonders heiße Orte angezeigt. Je mehr die Farbe ins rot-violette wechselt, desto mehr Hitze kann man an diesem Ort erwarten.

Im Modus „Thermische Belastung“ erkennt man, dass sich vor allem eng bebaute Flächen stark erwärmen. Foto: RVR

Karte kann Wege im Alltag erleichtern

Der Nutzen einer solchen digitalen Übersicht liegt vor allem in der schnellen Orientierung. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann gezielt nach schattigen Spielplätzen oder Wasserstellen suchen. Ältere Menschen können Wege so planen, dass zwischendurch eine Pause an einem kühleren Ort möglich ist. Auch für Einkaufswege, Arztbesuche oder Ausflüge lässt sich vorher prüfen, wo in der Nähe ein Park, ein Brunnen oder ein klimatisierter Aufenthaltsort liegt.

Besonders hilfreich ist die Karte, weil sie verschiedene Formen von Abkühlung zusammenführt. Ein Waldstück spendet Schatten, ein Brunnen sorgt für Erfrischung, eine Refill-Station hilft beim Trinken, ein klimatisiertes Gebäude bietet kurzfristig Schutz vor großer Hitze. So entsteht ein praktischer Überblick für alle, die an heißen Tagen in Dorsten unterwegs sind.

Hitze bleibt ein Gesundheitsrisiko

Die Karte ersetzt keine Vorsicht bei hohen Temperaturen. Bei starker Hitze sollte man körperliche Anstrengung möglichst vermeiden, ausreichend trinken und die direkte Sonne meiden. Besonders Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich vorbelastete Personen brauchen an solchen Tagen Schutz und regelmäßige Pausen.

Gerade für Städte wie Dorsten zeigt die Übersicht auch, welche Bedeutung Grünflächen, Wasserläufe, Schatten und öffentliche Aufenthaltsorte für die Lebensqualität haben. Sie machen die Stadt an heißen Tagen nicht nur angenehmer, sondern können auch einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten.

Diese Woche im Kino Dorsten: Supergirl

Welche Filme laufen diese Woche im Kino Dorsten? Im Central-Kino Dorsten startet in der Spielwoche vom 25. Juni bis 2. Juli 2026 mit „Supergirl“ das neueste Abenteuer aus dem DC-Universum. Außerdem läuft der Horrorfilm „Obsession – Du sollst mich lieben“ sowie der Martial-Arts-Actionfilm „The Furious“. Hier gibt es alle Infos zu Inhalt, Spielzeiten und Tickets.

In Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Die aktuelle Spielwoche bietet Superhelden-Action, Horror und kompromisslose Martial-Arts-Kämpfe.

Kinoprogramm im Kino Dorsten vom 25. Juni bis 2. Juli 2026

Das aktuelle Kinoprogramm im Central-Kino Dorsten bietet in dieser Woche eine Mischung aus Science-Fiction, Horror und Action. Wer wissen möchte, welche Filme aktuell im Kino Dorsten laufen, findet hier die wichtigsten Infos zu Inhalt, Spielzeiten und Tickets.


„Supergirl“

Foto: Warner Bros Int’l

Mit „Supergirl“ bringt DC Studios das nächste Kapitel seines Filmuniversums auf die große Leinwand. Milly Alcock übernimmt die Doppelrolle als Kara Zor-El und Supergirl. Die junge Heldin sieht sich einem skrupellosen Gegner gegenüber und muss sich mit einem ungewöhnlichen Verbündeten zusammenschließen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine spektakuläre Reise durch das Universum, um Gerechtigkeit zu erlangen und Vergeltung zu üben.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Regie: Craig Gillespie
Cast (Auswahl): Milly Alcock, Matthias Schoenaerts, Eve Ridley, David Krumholtz, Emily Beecham, David Corenswet, Jason Momoa
Verleih: Warner Bros Int’l

Spielzeiten:
Täglich: 15.15 Uhr, 17.30 Uhr und 20.00 Uhr
Freitag und Samstag zusätzlich um 22.30 Uhr
Sonntag zusätzlich um 13.00 Uhr

FSK: 12 Jahre
In Begleitung der Eltern oder einer erziehungsbeauftragten Person für Kinder ab 6 Jahren erlaubt.

👉 Zu den Tickets:
https://central-dorsten.de/film/supergirl


„Obsession – Du sollst mich lieben“

Foto: Universal Int’l

In „Obsession – Du sollst mich lieben“ nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein magisches „One-Wish-Willow“, um die Liebe seines Schwarms zu gewinnen. Der geheimnisvolle Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn er zerbrochen wird. Doch schon bald stellt Bear fest, dass manche Wünsche einen dunklen Preis haben.

Der Horrorfilm von Curry Barker feierte seine Premiere beim Toronto International Film Festival und wurde beim Sitges Film Festival mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Regie: Curry Barker
Verleih: Universal Int’l

Spielzeiten:
Täglich: 18.00 Uhr und 20.15 Uhr
Freitag und Samstag zusätzlich um 22.30 Uhr

FSK: 16 Jahre

👉 Zu den Tickets:
https://central-dorsten.de/programm/film/obsession-du-sollst-mich-lieben


„The Furious“

Foto: Capelight/Central

Actionfans dürfen sich auf „The Furious“ freuen. Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei die Rettung selbst in die Hand. Gemeinsam mit einem kompromisslosen Journalisten gerät er in einen brutalen Kampf gegen eine übermächtige Organisation.

Der Film vereint Kampfkunststar Xie Miao mit den „The Raid“-Darstellern Joe Taslim und Yayan Ruhian und verspricht spektakuläre Martial-Arts-Action.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Regie: Kenji Tanigaki
Cast (Auswahl): Xie Miao, Joe Taslim, Yayan Ruhian
Verleih: Capelight/Central

Spielzeiten:
Freitag und Samstag um 22.30 Uhr

FSK: 18 Jahre

👉 Zu den Tickets:
https://central-dorsten.de/film/the-furious


Kinoprogramm in Dorsten

Das komplette aktuelle Programm, weitere Vorstellungen und alle Ticketoptionen gibt es auf der Internetseite des Central-Kino Dorsten.

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