35 angehende Abiturienten des Leistungskurses Geschichte der Gesamtschule Wulfen und ihre Lehrer Werner Thies, Niels Kohlhaas und Özgün Cicek besuchten zwei der wichtigsten historischen Pole der deutschen Geschichte.
Mitmachen und gewinnen – „Die Hochzeit meiner Großeltern“
„Die Hochzeit meiner Großeltern“ – Hochzeitsfeier der Eheleute Elisabeth und Heinrich Grewer vom 19. Mai 1925
Wulfen. Bereits zum siebten Male führt der Heimatverein Wulfen in den Winter- und Frühjahrsmonaten, einen Schülerwettbewerb durch. In diesem Jahr zum Thema „Die Hochzeit meiner Großeltern“.

„Mit diesem Wettbewerb möchten wir die Kids auffordern sich ein wenig mit der Hochzeit ihrer Großeltern zu beschäftigen und uns dann alte Fotoaufnahmen und oder interessante Berichte von deren Hochzeit zu schicken.“, erklärt Reinhold Grewer, von der Geschichtsgruppe des Vereins.
Erster Storch in Deuten fühlt sich heimisch!
Anwohner und Spaziergänger freuen sich über Storch
Die Deutener Bevölkerung freut sich derzeit über einen Storch, der sich anscheinend in ihren Gefilden ganz wohl fühlt. „Bereits seit Mittwoch kehrt dieser Storch immer wieder zu diesem Nestplatz zurück.
Erster Storch fühlt sich in Deuten heimisch!
Anwohner und Spaziergänger freuen sich über Storch
Die Deutener Bevölkerung freut sich derzeit über einen Storch, der sich anscheinend in ihren Gefilden ganz wohl fühlt. „Bereits seit Mittwoch kehrt dieser Storch immer wieder zu diesem Nestplatz zurück.

Oft sitzt er dann für längere Zeit auf dem Horst, bevor er zu einem nächsten Rundflug über Deuten ansetzt.“, berichtet ein ortskundiger Spaziergänger am Samstagmittag. Und weiter: „Dies ist der erste Storch, der hier länger als einen Tag ist, seitdem das Nest an der Soerheide aufgestellt wurde.“
Ring deutlich erkennbar
Am linken Bein des Großvogels ist deutlich ein Ring zu erkennen. Meister Adebar ist derzeit augenscheinlich noch alleine, doch falls er hier eine Partnerin finden würde, könnten sie mit dem Nestbau sofort losgehen. Eine gute Grundlage ist ja schon vorhanden. Bei genauerer Betrachtung erkannt man bereits auch einen zweiten Storch am Fuße des Horstes. Dieser ist aber nur eine Attrappe, den die Deutener Heimatfreunde aufgestellt haben, um Störche anzulocken. Wenn der echte Storch wirklich in Deuten mit einem weiteren Storch hier brüten würde, wäre dies bereits das dritte Paar, das im Dorstener Stadtgebiet einen festen Nistplatz hat. Neben dem Hervester Bruch und den Rhader Wiesen, wäre dann auch der Bereich um die Tüshaus Mühle ein weiterer Punkt, wo sich die Störche in Dorsten wohl fühlen.

© Text und Foto: Bludau
Gesucht wird: Der schönste Baum
Fotowettbewerb Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in Wäldern, Parks und Gärten
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Noch genau einen Monat lang können Bürgerinnen und Bürger ihre Fotos zum Wettbewerb für Digitalfotografie „Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in Wäldern, Parks und Gärten“ des Umweltministeriums und der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege einreichen.
Motive aus Nordrhein-Westfalen
Gesucht werden Fotos von alten und besonders markanten Baumriesen in Nordrhein-Westfalen. Bei der Motivwahl sollte berücksichtigt werden, dass die Siegerbilder im Querformat im Jahreskalender 2018 abgedruckt werden. Um dieses Format auszufüllen, sollten keine Detailaufnahmen von Stamm und Geäst angefertigt, sondern Altbäume in ihrem vollständigen Erscheinungsbild, eingebettet in ihre Umgebung (Wald, Park, Garten) aufgenommen werden. Die Aufnahmen müssen Motive aus Nordrhein-Westfalen abbilden. Einsendeschluss ist der 16. April 2017. Die eingesendeten Fotos müssen aber nicht im Zeitraum des Wettbewerbs entstanden sein.

Preise winken
Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit jeweils bis zu vier Bild-Dateien beteiligen – entweder direkt per Upload, auf einem Speichermedium oder per E-Mail.
Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, als zweiten 400 Euro und als dritten 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro. Über die Siegerfotos entscheidet wieder eine Online-Abstimmung im Internet, die nach dem Wettbewerbsende freigeschaltet wird. Die zwölf Bilder mit der meisten Zustimmung werden prämiert und in einem Fotokalender für das Jahr 2018 veröffentlicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden bei einer Veranstaltung im Haus der Stiftungen in Düsseldorf ausgezeichnet.
Baum-Veteranen und Natur-Monumente
Alte und uralte Bäume leben seit Jahrzehnten und Jahrhunderten still und unbeeindruckt von der Hektik der Menschen. Sie haben Frost, Dürren, Stürme und Brände gesehen – und überlebt. Vielleicht sind wir so einem Veteranen schon einmal in unserer Kindheit begegnet, der heute noch eindrucksvoller das Panorama der Landschaft ausfüllt und uns an damals erinnert. Als starke Solitäre stehen alte Bäume in Gärten und Parks, an Straßen und Wegen; und auch in den Wäldern finden wir Baumriesen, die schon seit langer Zeit bewusst von der Axt des Försters verschont bleiben. Oft stehen sie heute als „Naturdenkmal“ unter Schutz.
Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt. Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden – Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit, als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten. Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern – sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt. Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.
Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr. Erst in vielen Jahrzehnten werden in den Nationalparks wieder neue Urwälder zu erleben sein. Alte und uralte Bäume finden wir aber dennoch: Überall dort, wo der Mensch sie angepflanzt und über viele Jahre und Generationen seine Hand über sie gehalten hat. Sie sind es wert, geschützt und erhalten zu werden – weil sie ein wirklich wertvolles Stück Natur und zugleich Teil unserer Kultur sind.
Altbaum-Portal und Altbaum-Finder per App beim Landesumweltamt
Das Landesumweltamt NRW veröffentlicht in seinem „Altbaum-Portal“ nicht nur die bereits gemeldeten „Alten Riesen“ – sortierbar beispielsweise nach dem Standort -, Sie können auch selbst aktiv werden und eigene Funde melden! Gesucht werden Uraltbäume in Landschaft und Wald, aber Sie können auch sonstige markante Bäume eingeben. Zusätzlich zu diesem Internetportal gibt es auch Mobilanwendungen als iOS- und Android-App, mit denen Sie unterwegs auf die Suche gehen können. Machen Sie mit und werden auch Sie „Altbaum-Finder“!
Weitere Informationen:
www.umwelt.nrw.de – Hier finden Sie die vollständigen Teilnahmebedingungen und den Link zum Foto-Upload. beim Landesumweltamt NRW [www.altbaumfinder-nrw.de]
Rettungskräfte müssen auch nachts mit Sondersignal fahren!
Rettungskräfte müssen auch nachts bei leeren Straßen mit Sondersignal fahren!
Vor gut einem Jahr haben die ehrenamtlichen Brandschützer aus Wulfen via Facebook und in der Presse für mehr Verständnis bei der Ausübung ihres Dienstes geworben. Hierfür hatten die Mitglieder des Löschzuges viel Unterstützung bekommen. Der damalige Auslöser: Eine Anwohnerin hatte sich über die Lautstärke des Martinshorns in der Nacht beschwert.
Denn das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen liegt direkt an der Bundesstraße 58 (Dülmener Straße), dies macht eine zügige Ausfahrt nicht ganz ungefährlich. Zusätzlich ist an diesem Standort auch eine Rettungswache stationiert, wo es durchaus vorkommen kann, dass ein Rettungswagen mehrfach am Tag und auch in der Nacht alarmiert wird.
Zwei Gründe
Bei Alarmfahrten muss aus rechtlichen Gründen zwingend mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatz gefahren werden. Auch die neuen Schilder, die damals aufgestellt wurden, mit der Aufschrift „Feuerwehr Ausfahrt“, haben dazu beigetragen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer nun mehr Vorsicht walten lassen. Rückblickend betrachtet gab es nach der Aufklärungsarbeit keine Beschwerden mehr. Denn nach wie vor gilt: Wenn Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr gerufen werden, liegt ein Notfall vor, in dem schnelle Hilfe benötigt wird. Bei einem schweren Unfall entscheiden oft Sekunden über Leben und Tod. Der Gesetzgeber hat den Hilfsorganisationen daher sogenannte Sonder- und Wegerechte eingeräumt. Diese sind dann aber auch zwingend zu nutzen.
© Foto und Text: G. Bludau
Ralf Honsel übernimmt Edeka in Barkenberg!
Gute Nachricht für Mitarbeiter – Ralf Honsel übernimmt Edeka in Barkenberg!
Neben dem Edeka Markt in Holsterhausen, betreibt Honsel auch noch einen Markt in Rhade
WULFEN. Ulrich Hahn sei mit Edeka groß geworden. In der damaligen Filiale am Handwerkshof in Barkenberg habe er seine Ausbildung absolviert und später die Position des Filialleiters übernommen. Gemeinsam mit seiner Frau Sabine habe er im Jahr 1995 den Standort als selbstständige Kaufleute übernommen. Im Jahr 2009 sei schließlich die heutige Filiale am Wulfener Markt eröffnet worden.

Nach nunmehr über 21 Jahren haben sich Sabine und Ulrich Hahn entschieden, die Selbstständigkeit aufzugeben. „Aus gesundheitlichen Gründen möchten wir etwas kurzer treten“, betont Ulrich Hahn in einem persönlichen Gespräch. Und weiter: „Unsere Mitarbeiter wissen schon über diesen Schritt Bescheid und ich habe Edeka Rhein-Ruhr gebeten mich aus meinem Vertrag vorzeitig zu entlassen. Dies bedeutet aber keinesfalls, dass das Geschäft am Wulfener Markt jetzt dicht gemacht wird“, betonen Sabine und Ulrich Hahn ausdrücklich.
Am 27. Mai dieses Jahres soll der Holsterhausener Kaufmann Ralf Honsel das Geschäft in Barkenberg übernehmen. Neben dem Edeka-Markt in Holsterhausen betreibe Honsel bereits einen weiteren Markt in Rhade und plane zudem einen neuen Standort in Hervest, der auf dem ehemaligen Zechengelände entstehe.
Für die 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Barkenberger Marktes seien dies positive Nachrichten, da es nach Angaben Beteiligter nicht einfach gewesen sei, einen geeigneten Nachfolger zu finden.
Luftaufnahme – Wappenbaum in Dorsten-Wulfen
Luftaufnahme – Wulfener Wappenbaum.
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