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Gesamtschüler Wulfen besuchen Buchenwald

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35 angehende Abiturienten des Leistungs­kurses Geschichte der Gesamtschule Wulfen und ihre Lehrer Werner Thies, Niels Kohlhaas und Özgün Cicek besuchten zwei der wichtigsten historischen Pole der deutschen Geschichte.

Mitmachen und gewinnen – „Die Hochzeit meiner Großeltern“

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„Die Hochzeit meiner Großeltern“ – Hochzeitsfeier der Eheleute Elisabeth und Heinrich Grewer vom 19. Mai 1925

Wulfen. Bereits zum siebten Male führt der Heimatverein Wulfen in den Winter- und Frühjahrsmonaten, einen Schülerwettbewerb durch. In diesem Jahr zum Thema „Die Hochzeit meiner Großeltern“.

Hochzeit von Elisabeth und Heinrich Grewer am 19 Mai 1925

„Mit diesem Wettbewerb möchten wir die Kids auffordern sich ein wenig mit der Hochzeit ihrer Großeltern zu beschäftigen und uns dann alte Fotoaufnahmen und oder interessante Berichte von deren Hochzeit zu schicken.“, erklärt Reinhold Grewer, von der Geschichtsgruppe des Vereins.

Löschzug Wulfen übt diverse Einsatzszenarien

Diverse Einsätze auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr in Münster

Am vergangenen Samstag bot sich den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Wulfen eine nicht alltägliche Übungschance. Für einige Stunden bestand die seltene Möglichkeit, verschiedene Einsatzszenarien auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr zu nutzen.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Dieses Gelände steht an Wochenenden allen Feuerwehren aus NRW zur Verfügung. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage ist es schwierig, einen Übungstag zu bekommen. Mit dem Löschzug Wulfen übten gleichzeitig noch Kameraden aus Lembeck und Hervest Dorf, sowie den Kreisstädten aus Datteln und Waltrop an diesem Tag hier.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Brandereignis in einem Biologielabor

Unter Anleitung eines Ausbilders des Instituts konnten die ehrenamtlichen Kräfte aus Wulfen unter anderem Einsatzübungen, vom einfachen Zimmer- oder Kellerbrand über einen Brand in einer Tiefgarage mit vermissten Personen, bis hin zu einem Brandereignis in einem Biologielabor durchführen. Hier kam ein einzelner Löschzug auch schon mal an seine Grenzen, dies war aber auch so gewollt. Denn im Anschluss wurden die Übungen intensiv mit allen Beteiligten durchgesprochen und auch alternative Lösungswege aufgezeigt.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Viele wertvolle und gute Tipps

Insgesamt waren die Kameraden aus Wulfen mit 31 aktiven Löschzug- sowie 5 Jugendfeuerwehrmitgliedern vor Ort. „Besonders unsere jüngeren Kameraden und Kameradinnen konnten hier viele neue Eindrücke mitnehmen. Wir alle waren uns einig, dass solche Übung sehr sinnvoll und lehrreich sind.“, erklärt der Wulfener Löschzugführer Thomas Bösing.

Und weiter: „Bedanken möchten wir uns bei unserem Ausbilder des Instituts der Feuerwehr für die sehr tolle Atmosphäre und die vielen wertvollen Tipps, die uns bei unseren heimischen Einsätzen bestimmt weiter helfen.“
Natürlich musste sich die Bevölkerung in Wulfen und Umgebung in der Zeit der Abwesenheit des Löschzuges Wulfen keine Sorgen um ihre Sicherheit machen. Dank der Löschzug Hervest 1 der Feuerwehr Dorsten sowie den Löschzug Lippramsdorf der Feuerwehr Haltern am See war der Schutz jederzeit durch ihre Bereitschaft gesichert. Ohne diese Bereitschaft hätten nicht so viele Löschzugmitglieder die Chance gehabt, teilzunehmen.

© Text und Fotos: Bludau

Wulfener Blasmusik spielte tolles Konzert!

Publikum war begeistert im Forum der Gesamtschule

Am Samstagabend fand ein tolles Konzert der Wulfener Blasmusik in der Barkenberger Gesamtschule statt.

Im voll besetzten Forum herrschte eine beeindruckende Konzertatmosphäre und beste Stimmung unter Gästen, als auch bei den Musikern selbst. Moderator Gregor Mergen führte die Zuhörer gekonnt durch den Abend und erklärte so manches zu den Stücken und den Aktiven.

Wulfener Blasmusik

Neben den 40 Musikanten der Blasmusik Wulfen, die unter der Leitung von Dirigent Paul Gregoor standen, traten auch die Zehn-Mann starke Truppe der E.M.M. Kekerdom aus den Niederladen und der eigene Nachwuchs mit 20 Mitgliedern auf. Auch das Jugendorchester unter der Leitung von Marc Lankeit überzeugte restlos. Die über 200 Zuhörer wurden dabei von den drei unterschiedlichen Gruppen so richtig eingeheizt.

Wulfener Blasmusik
Fotos: Bludau

Spontane Feier mit Sekt und Konfetti

Neben kleinen Überraschungen, wie einer spontanen Feier mit Sekt und Konfetti unter den Musikern, gab es immer wieder auch kleinere Gruppen an Musikern, die das Publikum an unterschiedlichen Orten im Forum mit ihren Musikstücken überraschten.

Wulfener Blasmusik
Foto: Bludau –

Das Konzert startete pünktlich um 19 Uhr und dauerte mit einer kleinen Pause bis 22 Uhr. Neben der klassischen Blasmusik Stücken gab es auch moderne Stücke bis hin zur Polka oder von Westernhagen zu hören. Das Publikum war restlos begeistert und zollte allen Musikern tosenden Applaus für einen schönen Abend. Text und Fotos: Guido Bludau

Erster Storch in Deuten fühlt sich heimisch!

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Anwohner und Spaziergänger freuen sich über Storch

Die Deutener Bevölkerung freut sich derzeit über einen Storch, der sich anscheinend in ihren Gefilden ganz wohl fühlt. „Bereits seit Mittwoch kehrt dieser Storch immer wieder zu diesem Nestplatz zurück.

Erster Storch fühlt sich in Deuten heimisch!

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Anwohner und Spaziergänger freuen sich über Storch

Die Deutener Bevölkerung freut sich derzeit über einen Storch, der sich anscheinend in ihren Gefilden ganz wohl fühlt. „Bereits seit Mittwoch kehrt dieser Storch immer wieder zu diesem Nestplatz zurück.

Oft sitzt er dann für längere Zeit auf dem Horst, bevor er zu einem nächsten Rundflug über Deuten ansetzt.“, berichtet ein ortskundiger Spaziergänger am Samstagmittag. Und weiter: „Dies ist der erste Storch, der hier länger als einen Tag ist, seitdem das Nest an der Soerheide aufgestellt wurde.“

Ring deutlich erkennbar

Am linken Bein des Großvogels ist deutlich ein Ring zu erkennen. Meister Adebar ist derzeit augenscheinlich noch alleine, doch falls er hier eine Partnerin finden würde, könnten sie mit dem Nestbau sofort losgehen. Eine gute Grundlage ist ja schon vorhanden. Bei genauerer Betrachtung erkannt man bereits auch einen zweiten Storch am Fuße des Horstes. Dieser ist aber nur eine Attrappe, den die Deutener Heimatfreunde aufgestellt haben, um Störche anzulocken. Wenn der echte Storch wirklich in Deuten mit einem weiteren Storch hier brüten würde, wäre dies bereits das dritte Paar, das im Dorstener Stadtgebiet einen festen Nistplatz hat. Neben dem Hervester Bruch und den Rhader Wiesen, wäre dann auch der Bereich um die Tüshaus Mühle ein weiterer Punkt, wo sich die Störche in Dorsten wohl fühlen.

© Text und Foto: Bludau

Gesucht wird: Der schönste Baum

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Fotowettbewerb Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in Wäldern, Parks und Gärten

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:
Noch genau einen Monat lang können Bürgerinnen und Bürger ihre Fotos zum Wettbewerb für Digitalfotografie „Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in Wäldern, Parks und Gärten“ des Umweltministeriums und der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege einreichen.

Motive aus Nordrhein-Westfalen

Gesucht werden Fotos von alten und besonders markanten Baumriesen in Nordrhein-Westfalen. Bei der Motivwahl sollte berücksichtigt werden, dass die Siegerbilder im Querformat im Jahreskalender 2018 abgedruckt werden. Um dieses Format auszufüllen, sollten keine Detailaufnahmen von Stamm und Geäst angefertigt, sondern Altbäume in ihrem vollständigen Erscheinungsbild, eingebettet in ihre Umgebung (Wald, Park, Garten) aufgenommen werden. Die Aufnahmen müssen Motive aus Nordrhein-Westfalen abbilden. Einsendeschluss ist der 16. April 2017. Die eingesendeten Fotos müssen aber nicht im Zeitraum des Wettbewerbs entstanden sein.

Preise winken

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit jeweils bis zu vier Bild-Dateien beteiligen – entweder direkt per Upload, auf einem Speichermedium oder per E-Mail.

Als ersten Preis loben die Veranstalter 600 Euro aus, als zweiten 400 Euro und als dritten 300 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 150 Euro. Über die Siegerfotos entscheidet wieder eine Online-Abstimmung im Internet, die nach dem Wettbewerbsende freigeschaltet wird. Die zwölf Bilder mit der meisten Zustimmung werden prämiert und in einem Fotokalender für das Jahr 2018 veröffentlicht. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden bei einer Veranstaltung im Haus der Stiftungen in Düsseldorf ausgezeichnet.

Baum-Veteranen und Natur-Monumente
Alte und uralte Bäume leben seit Jahrzehnten und Jahrhunderten still und unbeeindruckt von der Hektik der Menschen. Sie haben Frost, Dürren, Stürme und Brände gesehen – und überlebt. Vielleicht sind wir so einem Veteranen schon einmal in unserer Kindheit begegnet, der heute noch eindrucksvoller das Panorama der Landschaft ausfüllt und uns an damals erinnert. Als starke Solitäre stehen alte Bäume in Gärten und Parks, an Straßen und Wegen; und auch in den Wäldern finden wir Baumriesen, die schon seit langer Zeit bewusst von der Axt des Försters verschont bleiben. Oft stehen sie heute als „Naturdenkmal“ unter Schutz.

Mancher Baum-Methusalem ist ein Zeitzeuge menschlicher Geschichte: Dorflinden waren in mittelalterlichen Orten das Zentrum der Kommunikation, in alten Urkunden werden Gerichtslinden und Femeeichen erwähnt. Femebäume, Thingeichen, Tanzlinden – Begriffe, die weit zurück weisen in die Zeit, als noch Urwälder das Land bedeckten und Menschen unter heiligen Bäumen die Nähe der Götter suchten. Von unseren heimischen Baumarten schafft es aber allein die langsam wachsende Eibe, wirklich Jahrtausende zu überdauern – sofern der Mensch nicht die Säge ansetzt. Sie ist also unser eigentlicher Ur-Waldbaum.

Heute wachsen hierzulande keine Urwälder mehr. Erst in vielen Jahrzehnten werden in den Nationalparks wieder neue Urwälder zu erleben sein. Alte und uralte Bäume finden wir aber dennoch: Überall dort, wo der Mensch sie angepflanzt und über viele Jahre und Generationen seine Hand über sie gehalten hat. Sie sind es wert, geschützt und erhalten zu werden – weil sie ein wirklich wertvolles Stück Natur und zugleich Teil unserer Kultur sind.

Altbaum-Portal und Altbaum-Finder per App beim Landesumweltamt
Das Landesumweltamt NRW veröffentlicht in seinem „Altbaum-Portal“ nicht nur die bereits gemeldeten „Alten Riesen“ – sortierbar beispielsweise nach dem Standort -, Sie können auch selbst aktiv werden und eigene Funde melden! Gesucht werden Uraltbäume in Landschaft und Wald, aber Sie können auch sonstige markante Bäume eingeben. Zusätzlich zu diesem Internetportal gibt es auch Mobilanwendungen als iOS- und Android-App, mit denen Sie unterwegs auf die Suche gehen können. Machen Sie mit und werden auch Sie „Altbaum-Finder“!

Weitere Informationen:
www.umwelt.nrw.de – Hier finden Sie die vollständigen Teilnahmebedingungen und den Link zum Foto-Upload. beim Landesumweltamt NRW [www.altbaumfinder-nrw.de]

Alles rund um Dorsten jetzt auf Dorsten-Online.de

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Alles rund um Dorsten jetzt auf Dorsten-Online.de

Rettungskräfte müssen auch nachts mit Sondersignal fahren!

Rettungskräfte müssen auch nachts bei leeren Straßen mit Sondersignal fahren!

Vor gut einem Jahr haben die ehrenamtlichen Brandschützer aus Wulfen via Facebook und in der Presse für mehr Verständnis bei der Ausübung ihres Dienstes geworben. Hierfür hatten die Mitglieder des Löschzuges viel Unterstützung bekommen. Der damalige Auslöser: Eine Anwohnerin hatte sich über die Lautstärke des Martinshorns in der Nacht beschwert.

Denn das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen liegt direkt an der Bundesstraße 58 (Dülmener Straße), dies macht eine zügige Ausfahrt nicht ganz ungefährlich. Zusätzlich ist an diesem Standort auch eine Rettungswache stationiert, wo es durchaus vorkommen kann, dass ein Rettungswagen mehrfach am Tag und auch in der Nacht alarmiert wird.

Zwei Gründe

Bei Alarmfahrten muss aus rechtlichen Gründen zwingend mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatz gefahren werden. Auch die neuen Schilder, die damals aufgestellt wurden, mit der Aufschrift „Feuerwehr Ausfahrt“, haben dazu beigetragen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer nun mehr Vorsicht walten lassen. Rückblickend betrachtet gab es nach der Aufklärungsarbeit keine Beschwerden mehr. Denn nach wie vor gilt: Wenn Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr gerufen werden, liegt ein Notfall vor, in dem schnelle Hilfe benötigt wird. Bei einem schweren Unfall entscheiden oft Sekunden über Leben und Tod. Der Gesetzgeber hat den Hilfsorganisationen daher sogenannte Sonder- und Wegerechte eingeräumt. Diese sind dann aber auch zwingend zu nutzen.

© Foto und Text: G. Bludau

Ralf Honsel übernimmt Edeka in Barkenberg!

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 Gute Nachricht für Mitarbeiter – Ralf Honsel übernimmt Edeka in Barkenberg!

Neben dem Edeka Markt in Holsterhausen, betreibt Honsel auch noch einen Markt in Rhade

WULFEN. Ulrich Hahn sei mit Edeka groß geworden. In der damaligen Filiale am Handwerkshof in Barkenberg habe er seine Ausbildung absolviert und später die Position des Filialleiters übernommen. Gemeinsam mit seiner Frau Sabine habe er im Jahr 1995 den Standort als selbstständige Kaufleute übernommen. Im Jahr 2009 sei schließlich die heutige Filiale am Wulfener Markt eröffnet worden.

Ralf Honsel übernimmt Edeka in Barkenberg!

Nach nunmehr über 21 Jahren haben sich Sabine und Ulrich Hahn entschieden, die Selbstständigkeit aufzugeben. „Aus gesundheitlichen Gründen möchten wir etwas kurzer treten“, betont Ulrich Hahn in einem persönlichen Gespräch. Und weiter: „Unsere Mitarbeiter wissen schon über diesen Schritt Bescheid und ich habe Edeka Rhein-Ruhr gebeten mich aus meinem Vertrag vorzeitig zu entlassen. Dies bedeutet aber keinesfalls, dass das Geschäft am Wulfener Markt jetzt dicht gemacht wird“, betonen Sabine und Ulrich Hahn ausdrücklich.

Am 27. Mai dieses Jahres soll der Holsterhausener Kaufmann Ralf Honsel das Geschäft in Barkenberg übernehmen. Neben dem Edeka-Markt in Holsterhausen betreibe Honsel bereits einen weiteren Markt in Rhade und plane zudem einen neuen Standort in Hervest, der auf dem ehemaligen Zechengelände entstehe.

Für die 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Barkenberger Marktes seien dies positive Nachrichten, da es nach Angaben Beteiligter nicht einfach gewesen sei, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Luftaufnahme – Wappenbaum in Dorsten-Wulfen

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Luftaufnahme – Wulfener Wappenbaum.

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Veränderungen für Wappenbaum-Verein Wulfen

Wappenbaum-Verein-Wulfen steht vor großen Veränderungen!

Vorstandswahlen am Montag im Heimathaus Wulfen – Wappenbaum sorgte für positive Nachrichten

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Der Wulfener Wappenbaum Verein (WWV) wurde im Jahre 2010 von 24 Wulfener Vereine gegründet und ist aktuell sehr gut aufgestellt. In den letzten Jahren sorgte er eigentlich nur für positive Nachrichten.

Unter anderem auch dafür, dass der Park in Wulfens Mitte wirklich zu einem Vorzeigeprojekt wurde. Doch nun steht eine große Veränderung an der Spitze des Vereins an. Der langjährige 1. Vorsitzende, Werner Henkel, wird bei der kommenden Mitgliederversammlung und den anstehenden Neuwahlen am kommenden Montag schweren Herzens nicht mehr antreten. „Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich entschlossen, mich für den Posten als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung zu stellen.“, erklärt Werner Henkel sichtlich bedrückt auf Nachfrage. „Ich habe die Arbeit in den letzten Jahren wirklich sehr gerne gemacht und wir haben auch viel erreicht.

Wappenbaum in Wulfen

Gemeinnützigkeit

So hat der Wappenbaum-Verein nun unter anderem auch die Gemeinnützigkeit bescheinigt bekommen. Endlich können wir nun beispielsweise für Zuwendungen auch eine Spendenbescheinigung ausstellen.“, freut sich Henkel. Auf einer internen Vorstandssitzung in der vergangenen Woche wurde schon nach einem geeigneten Nachfolger Ausschau gehalten, doch bislang hat sich noch kein Kandidat herauskristallisiert. „Bei der Sitzung am kommenden Montag wird sich zeigen, ob es einen neuen ersten Vorsitzenden gibt. Ich weiß, dass es heutzutage nicht so einfach ist, solch einen Posten ehrenamtlich auf sich zu nehmen. Ich bin gespannt aber auch guten Mutes, dass es so gut weiter geht.“, sagt Werner Henkel.

Maifeier

Rückblickend betrachtet ist Werner Henkel sehr Dankbar für die gute Zusammenarbeit mit den Wulfener Vereinen. „Aber auch die Stadt hat sehr viel dazu beigetragen, dass der Park rund um den Wappenbaum sich so gut gemacht. Die Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Grünflächenamt war immer hervorragend.“, lobt der noch 1. Vorsitzende. Und weiter: „Für den Übergang stehe ich natürlich mit Rat und Tat weiter zur Verfügung. Auch für die bevorstehenden Maifeier am 30. April ist bereits alles organisiert.“, so Henkel.

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