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300 Euro Spende für Kinder- und Hospizdienst

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Landfrauen spenden 300 Euro für den ambulanten Kinder- und Hospizdienst Recklinghausen

Der Erlös aus dem Kartenverkauf konnte nun gespendet werden.

DORSTEN. Lachen, Spaß haben und jede Menge Unterhaltung hatten die Landfrauen der Dorstener Ortsvereine und Umgebung im November 2016 im Saal von Pierick in Rhade mit der Kabarettistin Maike Carls aus Ostfriesland. Der Erlös aus dem Kartenverkauf konnte nun gespendet werden.

Cornelia Wübbelt, Marion Einhaus und Margarete Schlagheck vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Recklinghausen (v. l.). Foto: Petra Bosse

Ausverkaufte Veranstaltung

140 Landfrauen aus Dorsten, Hervest, Holsterhausen, Lembeck, Wulfen, Deuten, Rhade, Altendorf und Ulfkotte füllten den Saal und genossen unter dem Motto „Humor ist, wenn Frauen trotzdem lachen“, einen humorvollen Abend.

Die eigentliche Grundidee der Landfrauen im Vorfeld war, eine möglichst kostendeckende Veranstaltung „von Frauen für Frauen“ zu organisieren. Umso angenehmer Überrascht waren am Ende die Organisatorinnen über das dicke Plus in der Kasse.

Mit Humor geht alles besser. Viel Spaß hatten die 140 Landfrauen mit der Referentin und Diplompädagogin Maike Carls im Saal von Pierick. Foto: Petra Bosse

Frauengesundheit und Humor

Bereits im Juni letzten Jahres schlossen sich einige Landfrauen aus den Ortsvereinen von Dorsten und Umgebung zusammen um mit der Ostfriesin Maike Carls einen besonderen Abend rund um Frauengesundheit und Humor zu planen. Dass die Mehreinnahmen zu Gunsten des Kinder- u. Jugendhospizdienstes in Recklinghausen gespendet werden soll, war bereits hier schon beschlossen Sache. „Diese Idee wurde von allen Damen mit lautstarken Beifall befürwortet“, berichtet Jutta Möller zurückblickend.

Scheckübergabe

Nach einer unkomplizierten Kontaktaufnahme sowie Terminabsprache mit der Koordinatorin ambulanten Kinder und Hospizdienst Frau Grunenberg, überreichten Cornelia Wübbelt, Marion Einhaus und Jutta Möller den Scheck direkt in vor Ort in Recklinghausen. Begrüßt wurden die Landfrauen hier von der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Frau Schlagheck, die darüber hinaus den Dorstenerinnen beherzte Einblicke in die Tätigkeiten des Kinder- u. Jugendhospizdienstes gab.

Begleitung und Unterstützung

Der Recklinghäuser Kinder- u. Jugendhospizdienstes erstreckt sich über die Begleitung und Unterstützung von Kindern u. Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung, ihren Eltern sowie Geschwistern. Besonders wichtig sei dem Hospiz, dass alle Angebote des Vereins aus den Bedürfnissen und dem Erfahrungswissen der betroffenen Familien heraus entstanden sind und auch gemeinsam mit ihnen weiterentwickelt werden.

Verantwortungsvolle Arbeit

Diese verantwortungsvolle Arbeit wird geleistet von zwei Koordinatorinnen sowie ehrenamtliche Mitarbeiter, die anhand eines mehrwöchigen Befähigungskursus gut auf die Arbeit vorbereitet werden. Die Mitarbeiter gehen zu den betroffenen Familien ins Haus, nehmen sich viel Zeit für ihre Bedürfnisse und gehen intensiv darauf ein. Diese Hilfestellung der Ehrenamtlichen bedeutet für alle Familienmitglieder eine enorme Entlastung.

Gutes Gefühl

Beeindruckt und sehr berührt von den Ausführungen dieser vielschichtigen Tätigkeit, traten die drei Landfrauen ihre Rückfahrt an mit dem Gedanken, dass sie im Auftrag vieler Landfrauen einen guten Beitrag für diese wertvolle Arbeit geleistet haben. „Danke an die Kabarettistin Maike Carls und an die Dorstener Landfrauen“, sagt im Nachhinein Jutta Möller. Petra Bosse/Foto: Jutta Möller

Erneut schwerer Unfall auf der A 31

Fast 80 Unfälle auf der BAB 31 im vergangenen Jahr – Erneut schwerer Unfall auf der A 31

Immer wieder passieren auf der BAB 31 schwere Unfälle, unter anderem auch im Bereich Dorsten.

Laut Autobahnpolizei Münster, die für diesen Bereich zuständig ist, gibt es aber nach wie vor keine Pläne für ein Tempolimit oder ähnliche Maßnahmen.

Wohnungseinbrüche am Wochenende

Nach Aufhebeln eines Fensters drangen unbekannte Täter am Wochenende in ein Einfamilienhaus auf der Paulusstraße ein. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten die Täter ohne Beute.

A2/A43: Vollsperrung der A2 im Autobahnkreuz Recklinghausen

Recklinghausen/Bochum (straßen.nrw). Am nächsten Wochenende, von Freitag (24.3.) um 20 Uhr bis Montag (27.3.) um 5 Uhr, wird die A2 im Autobahnkreuz Recklinghausen komplett gesperrt. Der Verkehr wird über die Autobahnen A43, A42 und A45 umgeleitet.

Überregionale Umleitungen
(siehe Grafik: http://www.strassen.nrw.de/files/oe/a43-ausbau/sperrung/recklinghausen_v3.jpg):

• A2 aus Hannover kommend in Fahrtrichtung Oberhausen: Am Autobahnkreuz Dortmund Nord-West auf die A45 in Fahrtrichtung Frankfurt bis zum Autobahnkreuz Castrop-Rauxel Ost. Von dort weiter auf die A42 in Fahrtrichtung Duisburg bis zum Kreuz Oberhausen West auf die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen.
• A2 aus Oberhausen in Fahrtrichtung Hannover: Am Autobahnkreuz Oberhausen auf die A3 in Richtung Frankfurt bis zum Autobahnkreuz Oberhausen West. Von dort auf die A42 in Richtung Dortmund bis zur Anschlussstelle Castrop-Rauxel Ost. Von dort auf die A45 in Richtung Hannover bis zum Kreuz Dortmund Nord-West. Ab dort auf die A2 in Richtung Hannover.
Regionale Umleitungen:
• A2 aus Hannover kommend in Fahrtrichtung Oberhausen: Im Autobahnkreuz Recklinghausen auf die A43 Fahrtrichtung Münster bis zur Anschlussstelle Recklinghausen-Herten. Ab dort dem Roten Punkt folgen auf die A43 in Fahrtrichtung Wuppertal bis zum Autobahnkreuz Recklinghausen. Im Autobahnkreuz Recklinghausen auf die A2 in Fahrtrichtung Oberhausen.
• A2 aus Oberhausen in Fahrtrichtung Hannover: Im Autobahnkreuz Recklinghausen auf die A43 in Fahrtrichtung Wuppertal bis zum Autobahnkreuz Herne. Im Autobahnkreuz Herne auf die A42 in Richtung Dortmund bis zur Anschlussstelle Castrop-Rauxel Ost. Von dort auf die A45 in Richtung Hannover bis zum Kreuz Dortmund Nord-West. Ab dort auf die A2 in Richtung Hannover.

Hintergrund:

Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A43 in Recklinghausen wird das Autobahnkreuz Recklinghausen ausgebaut. Hierzu wird das vorhandene Kreuzungsbauwerk A2/A43 vollständig ersetzt. Der Abbruch und Neubau erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird das westliche Teilbauwerk in Fahrtrichtung Wuppertal abgebrochen und voraussichtlich bis Ende 2017 erneuert. Anfang 2018 wird dann das östliche Teilbauwerk abgebrochen und voraussichtlich bis Ende 2018 erneuert. Die Arbeiten müssen in zwei Schritten erfolgen, damit die A43 immer mit 4 Fahrspuren befahren werden kann. Insgesamt muss die A2 im Autobahnkreuz Recklinghausen für den Abbruch und den Neubau viermal gesperrt werden.

Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/projekte/a43/ausbau-zwischen-recklinghausen-und-bochum.html

Pressekontakt: Guido Meinzer, Telefon 0234-9552-531

Achtung – spätere Öffnungszeiten

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Personalversammlung der Stadt – Dienststellen an diesem Tag erst ab 14 Uhr erreichbar

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Dorsten und alle städtischen Einrichtungen öffnen am Donnerstag, 23.03.2017, wegen einer Personalversammlung erst um 14.00 Uhr. Dies gilt auch für den Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes An der Wienbecke.

Jugendliche bedrohen und beklauen 11-jährigen Jungen

Am Samstagabend, gegen 19 Uhr, haben fünf Jugendliche auf der Wasserstraße einen 11-Jährigen aus Dorsten überfallen. Die unbekannten Täter drohten dem Jungen Prügel an, sollte er ihnen kein Geld geben. Daraufhin gab er ihnen zehn Euro.

Habiflex Bau bekam ungebetenen Besuch!

Offene Tür am Habiflex Gebäude ruft gleich mehrfach die Polizei auf den Plan

Habiflex Bau bekam ungebetenen Besuch!

Am vergangenen Wochenende sorgte eine aufgebrochene Stahltür am nunmehr zugemauerten Habiflex Gebäude in Dorsten Barkenberg gleich mehrfach für einen Polizei Einsatz.

Habiflex Bau

Mehrere Nachbarn der verwahrlosten Bauruine an der Jägerstraße hatten die Einsatzkräfte alarmiert, da durch diese aufgebrochene Stahltür mehrfach Jugendliche in den Wohnkomplex eingedrungen waren und hier lautstark ihr Unwesen trieben.

Gefahrenpotential

Dabei ging es den Anrufern auch darum, dass vor allen keine Kinder diese Gebäude nicht als Spielplatz für sich entdecken sollten. Das Gefahrenpotential sich hier zu verletzten oder schlimmeres ist hier nämlich entsprechend groß. Zerschlagene Fensterscheiben, ungesicherte Vorsprünge und große Mengen an Taubenkot sind nur einige Beispiele. Außerdem haben in diesem Objekt ungebetene Besucher auch schon mehrfach Feuer gelegt.

 Gefahrenpotential Habiflex Dorsten
Im August 2008 sind die letzten beiden Mieter aus dem einstigen Vorzeigeobjekt in Barkenberg ausgezogen. Danach wurde der Zutritt zum Gebäude durch einen Zaum verhindert. Da dies aber nicht ausreichte Neugierige davon abzuhalten, das Gebäude zu betreten wurde im Jahre 2010 das Habiflex dann zur Gefahrenabwehr von der Stadt Dorsten zugemauert.

© Text und Fotos: Bludau

Luftaufnahmen Dorsten – so hab ich das noch nie gesehen!

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Dorsten aus der Vogelperspektive. Schon fast malerisch sehen einige Plätze, Straßen oder Gewerbeflächen aus der Luft aus.

Teilweise ist man überrascht, wie groß einige Flächen sind, oder man schaut verwundert auf die Bauweise, die sich dem Betrachter erst aus der Luft erschließt.

Guido Bludau war mit seiner fliegenden Kamera unterwegs und hat einige Stadtimpressionen „von oben“ eingefangen.

Festplatz Zechengelände in Hervest Dorsten
Kanal Grande oder besser: Wallgraben Dorsten Innenstadt
Die Dorstener Shopping Mall „Mercaden“

©Guido Bludau

Gesamtschüler Wulfen besuchen Buchenwald

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35 angehende Abiturienten des Leistungs­kurses Geschichte der Gesamtschule Wulfen und ihre Lehrer Werner Thies, Niels Kohlhaas und Özgün Cicek besuchten zwei der wichtigsten historischen Pole der deutschen Geschichte.

Mitmachen und gewinnen – „Die Hochzeit meiner Großeltern“

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„Die Hochzeit meiner Großeltern“ – Hochzeitsfeier der Eheleute Elisabeth und Heinrich Grewer vom 19. Mai 1925

Wulfen. Bereits zum siebten Male führt der Heimatverein Wulfen in den Winter- und Frühjahrsmonaten, einen Schülerwettbewerb durch. In diesem Jahr zum Thema „Die Hochzeit meiner Großeltern“.

Hochzeit von Elisabeth und Heinrich Grewer am 19 Mai 1925

„Mit diesem Wettbewerb möchten wir die Kids auffordern sich ein wenig mit der Hochzeit ihrer Großeltern zu beschäftigen und uns dann alte Fotoaufnahmen und oder interessante Berichte von deren Hochzeit zu schicken.“, erklärt Reinhold Grewer, von der Geschichtsgruppe des Vereins.

Löschzug Wulfen übt diverse Einsatzszenarien

Diverse Einsätze auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr in Münster

Am vergangenen Samstag bot sich den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Wulfen eine nicht alltägliche Übungschance. Für einige Stunden bestand die seltene Möglichkeit, verschiedene Einsatzszenarien auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr zu nutzen.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Dieses Gelände steht an Wochenenden allen Feuerwehren aus NRW zur Verfügung. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage ist es schwierig, einen Übungstag zu bekommen. Mit dem Löschzug Wulfen übten gleichzeitig noch Kameraden aus Lembeck und Hervest Dorf, sowie den Kreisstädten aus Datteln und Waltrop an diesem Tag hier.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Brandereignis in einem Biologielabor

Unter Anleitung eines Ausbilders des Instituts konnten die ehrenamtlichen Kräfte aus Wulfen unter anderem Einsatzübungen, vom einfachen Zimmer- oder Kellerbrand über einen Brand in einer Tiefgarage mit vermissten Personen, bis hin zu einem Brandereignis in einem Biologielabor durchführen. Hier kam ein einzelner Löschzug auch schon mal an seine Grenzen, dies war aber auch so gewollt. Denn im Anschluss wurden die Übungen intensiv mit allen Beteiligten durchgesprochen und auch alternative Lösungswege aufgezeigt.

Idf Münster Tiefgaragen BrandLzWulfen

Viele wertvolle und gute Tipps

Insgesamt waren die Kameraden aus Wulfen mit 31 aktiven Löschzug- sowie 5 Jugendfeuerwehrmitgliedern vor Ort. „Besonders unsere jüngeren Kameraden und Kameradinnen konnten hier viele neue Eindrücke mitnehmen. Wir alle waren uns einig, dass solche Übung sehr sinnvoll und lehrreich sind.“, erklärt der Wulfener Löschzugführer Thomas Bösing.

Und weiter: „Bedanken möchten wir uns bei unserem Ausbilder des Instituts der Feuerwehr für die sehr tolle Atmosphäre und die vielen wertvollen Tipps, die uns bei unseren heimischen Einsätzen bestimmt weiter helfen.“
Natürlich musste sich die Bevölkerung in Wulfen und Umgebung in der Zeit der Abwesenheit des Löschzuges Wulfen keine Sorgen um ihre Sicherheit machen. Dank der Löschzug Hervest 1 der Feuerwehr Dorsten sowie den Löschzug Lippramsdorf der Feuerwehr Haltern am See war der Schutz jederzeit durch ihre Bereitschaft gesichert. Ohne diese Bereitschaft hätten nicht so viele Löschzugmitglieder die Chance gehabt, teilzunehmen.

© Text und Fotos: Bludau

Wulfener Blasmusik spielte tolles Konzert!

Publikum war begeistert im Forum der Gesamtschule

Am Samstagabend fand ein tolles Konzert der Wulfener Blasmusik in der Barkenberger Gesamtschule statt.

Im voll besetzten Forum herrschte eine beeindruckende Konzertatmosphäre und beste Stimmung unter Gästen, als auch bei den Musikern selbst. Moderator Gregor Mergen führte die Zuhörer gekonnt durch den Abend und erklärte so manches zu den Stücken und den Aktiven.

Wulfener Blasmusik

Neben den 40 Musikanten der Blasmusik Wulfen, die unter der Leitung von Dirigent Paul Gregoor standen, traten auch die Zehn-Mann starke Truppe der E.M.M. Kekerdom aus den Niederladen und der eigene Nachwuchs mit 20 Mitgliedern auf. Auch das Jugendorchester unter der Leitung von Marc Lankeit überzeugte restlos. Die über 200 Zuhörer wurden dabei von den drei unterschiedlichen Gruppen so richtig eingeheizt.

Wulfener Blasmusik
Fotos: Bludau

Spontane Feier mit Sekt und Konfetti

Neben kleinen Überraschungen, wie einer spontanen Feier mit Sekt und Konfetti unter den Musikern, gab es immer wieder auch kleinere Gruppen an Musikern, die das Publikum an unterschiedlichen Orten im Forum mit ihren Musikstücken überraschten.

Wulfener Blasmusik
Foto: Bludau –

Das Konzert startete pünktlich um 19 Uhr und dauerte mit einer kleinen Pause bis 22 Uhr. Neben der klassischen Blasmusik Stücken gab es auch moderne Stücke bis hin zur Polka oder von Westernhagen zu hören. Das Publikum war restlos begeistert und zollte allen Musikern tosenden Applaus für einen schönen Abend. Text und Fotos: Guido Bludau

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