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Schwerer Unfall in Dorsten: Fünf Verletzte auf der Freudenbergstraße-B58

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Freudenbergstraße in Dorsten sind am Samstagnachmittag fünf Menschen verletzt worden. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen. Die Polizei sperrte die Straße an der Abfahrt zur A31 zur Unfallaufnahme.

Unfall an der Abfahrt zur A31

Am Samstag, 6. Dezember 2025, kam es um 15.39 Uhr zu einen schweren Verkehrsunfall auf der B58 in Höhe der Abfahrt A 31 – Dorsten-Freudenberg. Die Polizei sperrte den Bereich in Fahrtrichtung Emden für die Dauer der Unfallaufnahme.

Fünf verletzte Personen nach Auto-Crash in Dorsten- Freudenberg, B58
Foto: Marc Gruber

Fünf Menschen verletzt

Nach ersten Informationen vor Ort wurden fünf Menschen verletzt. Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten alle Beteiligten und brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Mögliche Vorfahrtmissachtung

Nach ersten Erkenntnissen soll der Fahrer eines Autos, das von der A31 kam, die Vorfahrt eines Verkehrsteilnehmers aus Richtung Dorsten, der in Richtung Schermbeck unterwegs war, missachtet haben. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

#167 Glosse von Anke – Beauty-Wissen im Alltagstest

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Der Alltag ist schon ernst genug. Deswegen serviert die Dorstenerin Anke Klapsing-Reich zum Wochenende eine Portion Heiterkeit. Vergnügliche Episoden aus dem Berufs- und Familienleben. Denn mit einem Lächeln geht gleich alles leichter.

No-Make-up-Look

„Geht’s Dir nicht gut?“ Besorgt blicke ich in das bleiche Gesicht der jungen Kollegin, die, optisch gesehen, bislang immer mit kräftig schwarz getuschten Wimpern und sonnengebräuntem Teint einen gesunden Eindruck vermittelt hatte. Dass ich mit dieser Frage offensichtlich mit Anlauf ins Fettnäpfchen gesprungen bin, schwant mir bei einem späteren Gespräch mit einer Freundin, der ich davon erzählte. „Ja, hast Du denn noch nicht von dem No-Make-up-Look gehört?“, neckte sie mich mit gespieltem Erstaunen, „das ist der neue Trend, ein Make-up zu verwenden, das einen aussehen lässt, als ob man gar nicht geschminkt wäre.“ Ich bin verwirrt. „Wie, da zahlt man Geld für Schminke, um auszusehen, als sei man ungeschminkt?“

Trend-Tipps aus Südkorea und darüber hinaus

„Richtig“, bestätigt meine Freundin. Offenbar hat meine Wissenslücke sie unaufgefordert zu einer kleinen Nachhilfe-Lektion in Sachen „angesagte Beauty-Trends“ ermuntert, denn sie fährt dozierend fort: „Dann kennst Du sicherlich auch ,Blurred Lips‘ noch nicht, oder?“ Ich schüttele beschämt den Kopf. „Bei diesem Lippentrend aus Südkorea wird der Lippenrand nicht klar definiert, sondern ein leichter Farbverlauf angedeutet, so dass die Lippen so ein bisschen wie angeknabbert aussehen.“ – Aha. – „Und wenn Du dann noch mit Spezial-Seife im Brow-Soap-Style die Augenbrauen quasi an der Stirn festklebst, so dass sie voller erscheinen und nicht aus der Form geraten, ja dann liegst Du voll im aktuellen Trend!“ Selbstgefällig lehnt sie sich im Stuhl zurück, und blickt mich erwartungsvoll an.

Beauty-Wissen im Alltagstest

Doch ich bin sprachlos. Mein Kopfkino von bleichen Gesichtern, rotverlaufenen Lippen und vollen, festgeseiften Augenbrauen vermag lediglich erschreckende Bilder aus alten Vampirfilmen auf meine Netzhaut zu projizieren. Aber zugegeben: Diese Beauty-Trends eröffnen natürlich einen erfolgversprechenden Markt.

Vielleicht sollte ich die Entwicklung einer Zahnpasta vorantreiben, die schwarze Schlieren auf den Zahnschmelz reibt und somit die Zähne wie ungeputzt wirken lässt. Mit diesem „No-Toothpaste-Look“ würde ich mich sicherlich an die Spitze der Trendsetter katapultieren. Wetten?

Heimatbeutel-Adventsgewinnspiel auf Dorsten-Online

Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns für die zahlreichen Teilnahmen und wünschen eine schöne Weihnachtszeit.

Auch in diesem Jahr möchten wir die Adventszeit nutzen, um die lokale Wirtschaft sichtbar zu machen und die Unternehmen unserer Region zu stärken. Dafür haben wir den Heimatbeutel zusammengestellt, der Produkte aus Dorsten, Raesfeld, Erle und Schermbeck enthält. Ziel ist es, die Vielfalt und Qualität der Anbieter vor Ort zu zeigen und gleichzeitig eine besondere Adventsaktion für unsere Leserinnen und Leser anzubieten.

Der Heimatbeutel hat einen Gesamtwert von über 500 Euro und ist gefüllt mit regionalen Artikeln und Besonderheiten, die stellvertretend für die Stärke und Vielfalt unserer lokalen Wirtschaft stehen.

Regionale Unternehmen aus Dorsten im Heimatbeutel

Folgende Dorstener Betriebe haben den Heimatbeutel mit ausgewählten Produkten, Gutscheinen und regionalen Besonderheiten unterstützt:

  • Obstbrennerei Böckenhoff
  • Vodafone Dorsten
  • Central Kino Center
  • Minh Lam
  • Wäschemoden Gartz
  • Stadtinfo Dorsten
  • Eissporthalle Dorsten
  • Atlantis Bäderbetrieb
  • Elektro Bügers
  • Der Weinbote
  • Luxus-Spot
  • Wissmann Küchen
  • Handarbeit
  • Esthétique
  • Schlagenwerth
  • Dr. Schlotmann
  • Intersport Kösters

Ergänzt wird der Heimatbeutel durch Produkte von Unternehmen aus Raesfeld, Erle und Schermbeck.

Was gibt es zu gewinnen?

Verlost wird ein Heimatbeutel, der regionale Produkte aus allen drei Kommunen vereint. Der Gewinn kann nach der Benachrichtigung persönlich im Büro der Heimatmedien GmbH in Dorsten abgeholt werden. Ein Versand ist nicht vorgesehen.

1. Teilnahme über Social Media

Das Gewinnspiel wird auf den Dorsten-Online-Kanälen veröffentlicht:

Dorsten-Online Facebook:
https://www.facebook.com/dorstenonline/

Dorsten-Online Instagram:
https://www.instagram.com/dorstenonline/

Für die Teilnahme sind folgende Schritte erforderlich:

  • Den Gewinnspiel-Beitrag liken
  • Dem jeweiligen Kanal folgen
  • In den Kommentaren schreiben, wem man aus seinem persönlichen Umfeld etwas aus dem Heimatbeutel schenken würde

Alle gültigen Teilnahmen aus allen Kanälen fließen in einen gemeinsamen Lostopf.

2. Teilnahme per E-Mail

Eine Teilnahme ist auch per E-Mail möglich.
Bitte eine Nachricht an [email protected] senden.

Betreff: „Heimatbeutel Dorsten“
Pflichtangaben:

  • Vor- und Nachname
  • Telefonnummer für die mögliche Gewinnbenachrichtigung

Teilnahmefrist

Die Teilnahme ist bis einschließlich des dritten Advents um 23:59 Uhr möglich.

Teilnahmebedingungen und Datenschutz

Die vollständigen Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter:
https://bit.ly/48CXNmq

Nick Homfeldt aus Dorsten-Lembeck kickt in der Nationalmannschaft

Nick Homfeldt hat das geschafft, wovon fast jedes junge Fußballtalent träumt: Er kickt in der Nationalmannschaft. Allerdings spielt er mit seinen Mannschaftkollegen unterm Radar, denn die CP-Nationalmannschaft wird vom DFB leider nicht wirklich wahrgenommen und vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) nicht mehr gefördert.

Der sympathische Lembecker steht bereits seit seinem vierten Lebensjahr auf dem Fußballfeld. Seine Fußballkarriere begann beim SV Schwarz-Weiß Lembeck 1921 e. V., unterbrochen von einem Vereinswechsel zum SuS Grün-Weiß Barkenberg 72 e. V. Seit diesem Jahr spielt er nun wieder in Lembeck bei den „Normalos“, wie Nick seine nichtbehinderten Mitspieler nennt.

Nick Homfeldt CP Fußball
Nick Homfeldt. Foto: Christian Sklenak

Behinderung hält Nick Homfeldt nicht auf

Nick darf das, denn er hat eine Behinderung. Seit einem Schlaganfall vor seiner Geburt, einer sogenannten cerebralen Parese (CP), hat er körperliche, rechtsseitige Einschränkungen, die ihn jedoch nicht davon abhalten, Fußball zu spielen.

Bei einem seiner Trainingsspiele sprach ihn Franz-Josef Kendziora, der Ansprechpartner für die Jugend des Behindertensportvereins in Dorsten an. „Er teilte mir mit, dass er mich beim Training beobachten wollte und fragte mich, ob ich die Schlümpfe kennen würde“, erinnert sich Nick. „Ich wusste zuerst gar nicht, was er von mir wollte, bis ich dann erfuhr, dass mit den Schlümpfen der Behindertensportverein BSV Schlümpfe 09 Dorsten e.V. gemeint war“, lacht der junge Fußballer. Er fährt fort: „Als Franz-Josef dann anschließend noch meinte, ich hätte Talent und er würde mich zur deutschen CP-Fußball-Nationalmannschaft bringen, habe ich ihm das natürlich erst einmal nicht geglaubt.“

Nick Homfeldt CP Fußball
Der aktuelle Kader der deutschen Nationalmannschaft CP. Foto: privat

Adler auf der Brust und die Neun auf dem Rücken

Aber Franz-Josef Kendziora sollte Recht behalten. CP‐Fußball wird von Menschen mit einer cerebralen Bewegungsstörung gespielt und genau die hat Nick. Somit wurde er bei zwei Turnieren der Landesauswahl NRW von Conny Frank Fritsch in Augenschein genommen. Er ist kein Geringerer als der ehemalige Kapitän der CP-Fußball-Nationalmannschaft und übernahm 2017 das dortige Traineramt. Nicks großer Wunsch nahm somit immer mehr Form an. Ende August 2024 wurde er noch gesichtet, im November trug er bereits das Trikot mit dem deutschen Adler und der Rückennummer NEUN.

Nick Homfeldt CP Fußball
Nick Homfeldt spielt mit der Nummer 9. Foto: privat

Fußball CP besteht weltweit bereits seit dem Jahr 1978 und war von 1984 bis 2016 eine paralympische Disziplin. In Deutschland wurde erst im Frühjahr 2014 eine eigene Nationalmannschaft unter dem Dach des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) gegründet. Gespielt wird mit sechs Feldspielern und einem Torhüter pro Team auf einem verkleinerten Fußballfeld. Die Spieldauer beträgt zweimal 30 Minuten, ansonsten gelten die Regeln der FIFA.

Lampenfieber beim ersten WM-Spiel

„Bei meinem ersten WM-Spiel für die Nationalmannschaft war ich extrem nervös“, erinnert sich Nick. „Ich hatte totale Angst, etwas falsch zu machen“. Etwas „falsch“ gemacht hatte er dennoch, denn er kassierte seine erste gelbe Karte. Gegen Irland gewann die deutsche Mannschaft 2:1 und spielte letztendlich gegen die USA um Platz acht.

Bei der Europameisterschaft 2025 in England erreichte die deutsche Fußball-CP-Nationalmannschaft sogar einen sensationellen vierten Platz. „Wir können aufgrund fehlender finanzieller Mittel nur drei- bis viermal im Jahr jeweils für ein Wochenende trainieren“, bedauert Nick. „Aber dafür zeigen wir eine wirklich gute Leistung. Wir haben nicht damit gerechnet, überhaupt das Halbfinale zu erreichen. Wir sind als Underdogs angetreten und stehen aktuell auf Platz zehn der Weltrangliste“, ist er zu Recht stolz.

Nick Homfeldt CP Fußball
Nick Homfeldt im Einsatz. Foto: privat

Fehlende Förderung stellt Nationalmannschaft vor Probleme

Mittlerweile besteht der Spielerkader der Nationalmannschaft aus über 120 Spielern. Nachwuchs und Interesse sind also durchaus da, dennoch ist die deutsche CP-Fußball-Nationalmannschaft so ziemlich das einzige Team weltweit, das finanziell nicht von seinem Land gefördert wird. Zum Glück erhält Nick zumindest von seinem Arbeitgeber, der K & K Montagen GmbH in Reken, bezahlten Sonderurlaub, sonst wäre für die sportliche Bürofachkraft die Teilnahme an WM und EM gar nicht möglich.

„Der Deutsche Behindertensportverband konzentriert seine finanziellen Mittel fast ausschließlich auf die Paralympics, wodurch die bisherige Unterstützung für die WM gestrichen wurde“, betont Nicks Mutter Suzana Dedivanovic und Nick ergänzt: „CP-Weltmeister Australien stellt zurzeit einen Antrag auf erneute Teilnahme des CP-Fußballs an den Paralympics. Wir müssen daher dringend bei der WM im nächsten Jahr antreten, unabhängig davon, welchen Platz wir belegen. Ansonsten haben wir keine Chance auf eine Teilnahme bei den paralympischen Spielen und auf eine finanzielle Unterstützung. Mindestens 80.000 Euro an Spendengeldern muss das Team einfahren, um zur WM nach Atlanta (USA) fliegen und die Unterkunft bezahlen zu können.

Nick Homfeldt CP Fußball
Das Team außerhalb des Platzes: Nick und seine Mutter Suzana. Foto: privat

Suzana sammelt in ihrem Lembecker Restaurant „LANDGericht“ Spenden und garantiert, dass die komplette Spendensumme plus Trinkgelder dem Förderverein zugutekommen. Auch Nicks Schwester Jaqueline versucht zu helfen, wo es geht, um ihrem Bruder und seinen Mitspielern die Teilnahme an der WM zu ermöglichen. „Ich habe Firmen und Vereine angeschrieben und will nicht undankbar sein, aber weit bin ich leider nicht gekommen“, bedauert sie. „Die Jungs haben es wirklich verdient, ich habe sie kennengelernt und alle brennen für die WM“, setzt sie noch hinzu.

Spende würde Nick Homfeldt zur WM bringen

Nun liegt die Hoffnung auf Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser. Auch unser Bürgermeister würde sich sehr über Unterstützung freuen. Er lernte Nick bei einem Besuch im Rathaus kennen und sieht in ihm einen guten Botschafter für Dorsten, aber auch ein Vorbild dafür, was man mit Einsatzbereitschaft und Leidenschaft erreichen kann. „Ich würde mich freuen, wenn viele Dorstener mit einer kleinen Spende dazu beitragen, die Teilnahme der CP-Nationalmannschaft an der WM im kommenden Jahr zu ermöglichen“, richtet sich Tobias Stockhoff an die Dorstener. Weitere Infos erhalten Sie unter www.cp-nationalmannschaft.de.

Spenden für die CP Nationalmannschaft

Förderverein SSV Elspe
IBAN: DE35460628170015767300
Betreff: Spende Nationalmannschaft CP

Alle Spenden sind steuerlich absetzbar, Quittungen können über den Förderverein der Nationalmannschaft ausgestellt werden.

„PV lohnt sich auch im Winter“ – Interview mit Nick Weidemann von kWhoch2

Viele Hausbesitzer fragen sich: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage überhaupt in den dunklen Herbst- und Wintermonaten? Wenn die Sonne kaum herauskommt, Nebel über den Dächern liegt und es bereits am Nachmittag dämmert – kann eine Solaranlage dann überhaupt nennenswert Strom liefern?

Um diese Unsicherheiten auszuräumen, haben wir mit Nick Weidemann von kWhoch2 gesprochen. Das Unternehmen plant und installiert Photovoltaikanlagen und gilt als regionaler Experte für ganzheitliche Energielösungen. Im Interview erklärt Weidemann, warum PV-Anlagen auch bei diffusem Licht zuverlässig arbeiten, welche Rolle eine professionelle Planung spielt und weshalb gerade im Winter oft entscheidende Ertragsvorteile möglich sind.

Funktioniert eine Solaranlage auch bei bewölktem Himmel oder an trüben Wintertagen?

Nick Weidemann: „Eine PV-Anlage performt auch bei trüben Wintertagen oder diffuser Licht-/Sonneneinstrahlung. Natürlich performt eine PV-Anlage immer am besten, sollte die Sonne direkt auf das PV-Modul einstrahlen. Nicht unwichtig ist bei diffuser Lichteinstrahlung das Verhältnis von PV-Anlage in der Gesamtheit und Wechselrichter. Der Wechselrichter bestimmt nämlich am Ende mit seiner Anlaufspannung, ob eine PV-Anlage produziert oder nicht, daher ist es eben elementar, das Verhältnis von Anlagenleistung auf dem Dach und Wechselrichter weise zu wählen.“

Wie viel Strom kann eine Anlage im Raum Dorsten oder Schermbeck erzeugen, wenn die Sonne kaum scheint?

Nick Weidemann: „Vielleicht halten wir einmal fest, wie viel eine Anlage im gesamten Jahr produziert. Da kann man immer gut mit dem kWp/kWh-Wert rechnen. Eine Anlage im Raum Dorsten/Schermbeck erreicht eine Jahresleistung von ca. 900 kWh/kWp, je nach Lage und Ausrichtung. Gerade sehr steile Dächer performen im Winter wesentlich besser und eben auch Anlagen, die Richtung Ost bzw. West ausgerichtet sind. Der Ertrag einer Anlage in den sonnenarmen Monaten (also von November bis März) beträgt ca. 20 % des Jahresertrags. Natürlich wesentlich weniger als im Sommer, aber eben auch nicht gerade wenig. Also auch hier gilt, die Auslegung auf dem Dach passend für den Verbrauch auszulegen, sodass auch im Winter eine sehr gute Versorgung aus der PV-Anlage gegeben ist.“

Welche Rolle spielen Dachausrichtung, Neigung und Schatten für den Ertrag in der dunklen Jahreszeit?

Nick Weidemann: „Wie bereits angesprochen, ist dies tatsächlich, gerade für die Winterzeit, sehr entscheidend. Da die Sonne in diesen Monaten sehr tief steht, also auch selbst in der Mittagszeit keinen hohen Stand erreicht, ist es von Vorteil, in dieser Zeit eine sehr steile Dachneigung aufzuweisen. Wenn wir eine steile Dachneigung meinen, dann meinen wir 45 Grad.“

Wie nutzt eine Photovoltaikanlage diffuses Licht, um trotzdem Strom zu erzeugen?

Nick Weidemann: „Die Module sind mittlerweile so effizient, dass selbst diffuses Licht ausreicht, sodass ein Modul produziert. Ein Hochleistungsmodul im Jahre 2025/2026 kann auch bei diffusem Licht bis zu 30 % performen. Moderne Module mit Antireflexbeschichtung und optimierter Zellstruktur nutzen diffuses Licht besser. Wenn es noch etwas technischer werden soll: Die Photonenenergie ist unabhängig von der Richtung des Lichts. Selbst wenn die Sonne nicht sichtbar ist, treffen genügend Photonen auf die Moduloberfläche, um Elektronenbewegung und damit Stromfluss auszulösen. Aber auch hier ist am Ende wichtig, dass eben das Verhältnis von Anlagenauslegung und Wechselrichter im Keller sauberst ausgelegt ist.“

Welche Technik oder Komponenten setzt kWhoch2 ein, damit auch bei wenig Licht gute Ergebnisse erzielt werden?

Nick Weidemann: „Entscheidend ist eine richtige Beratung, Anlagenauslegung von Modulverschaltung auf dem Dach und Planung von Wechselrichter-Größe und -Leistung. Das ist bei jedem Eigenheimbesitzer oder Gewerbebetrieb sehr individuell. Viele Komponenten, die heute auf dem Markt sind, können sauber ausgelegt werden und helfen, ganzjährig zu versorgen. Ein richtiger Einsatz sowie eine richtige Montage sind eben entscheidend und da helfen unsere über 15 Jahre erfahrenen Planer, die seitdem PV-Anlagen in der DC- und AC-Planung ausführen.“

Wie wirkt sich der Winter auf den Jahresertrag und die Wirtschaftlichkeit aus?

Nick Weidemann: „Eine PV-Anlage gilt es immer ganzjährig zu betrachten. Wie auch schon bei der anderen Frage erwähnt, ist die ‚Ausbeute‘ im Winter im Schnitt bei ca. 20 % des Jahresertrages. Eben dann ist es wichtig, die Anlage etwas größer auszulegen, dass genau auch an diesen Tagen bestmögliche Eigenversorgung betrieben werden kann. Je mehr Module mit 20 % im Winter performen, desto besser kann ich mich mit Strom versorgen. Da die Module heute nicht mehr die Preistreiber sind, ist es in vielen Fällen sinnvoll, Dächer möglichst ergiebig zu belegen, denn die anderen Investitionskosten wie Kabelwegsausbau, Absturzsicherung, oft auch Wechselrichter, Speicher und Vorbereitungs- und Einrichtungsarbeiten an den Zählerverteilungen bleiben gleich.“

Wie hilft eine Anlage, Stromkosten zu senken, wenn weniger Energie produziert wird?

Nick Weidemann: „Jede Kilowattstunde, die nicht aus dem Netz bezogen werden muss, unterstützt die Einsparungen und macht die PV-Anlage wirtschaftlich attraktiv. Das auch im Winter.“

Welche Tipps gibt kWhoch2 Hausbesitzern, um ihre Anlage optimal auf Herbst und Winter vorzubereiten?

Nick Weidemann: „Planung und Auslegung ist das A und O. Dabei nehmen wir uns sowohl für die Dachbelegungen die notwendige Zeit und setzen auf enorme Erfahrung. Dann sind natürlich die Hauptkomponenten wie Module, aber eben auch Wechselrichter und Speicher enorm relevant. Effektive Wechselrichter- und Speichersysteme sind entscheidend, sodass ganzjährig performt werden kann. Der Einsatz von Optimierern kann oft helfen, um die PV-Anlage bei nicht perfekter Ausrichtung oder aber Auslegung zu unterstützen. Unsere Hauptkomponenten der Marke E3DC und Huawei sind ebenfalls Garanten für einen guten Ertrag, auch bei diffusen Lichtbedingungen.

Also auch im Winter können PV-Anlagen sehr gut helfen, Stromkosten einzusparen und fleißig zu produzieren. Auch Betriebstemperaturen spielen eine Rolle. An manchen Tagen im Winter kann eine PV-Anlage bei Höchstwerten performen, denn eine kühle Umgebungstemperatur bei bester Sonneneinstrahlung kann Module enorm pushen.

Jedoch muss zusammenfassend gesagt sein, eine PV-Anlage wird ganzjährig betrachtet, denn naturgegeben ist die Hauptproduktion einer PV-Anlage an den sonnenreichen Tagen. Und diese herrschen nun mal meist zwischen März und Oktober vor.“

Feuerwehr Dorsten-Ehrungen: Sieben Jahrzehnte Engagement

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Dorsten wurden Anfang November zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Verbundenheit ausgezeichnet. Mehr als 50 Jubilare kamen mit ihren Partnern zusammen, um viele Jahre ehrenamtlichen Einsatz Revue passieren zu lassen.

Dank an Mitglieder und Angehörige

Andreas Fischer, Leiter der Feuerwehr, eröffnete den Abend im Treffpunkt Altstadt. Er dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihren Dienst und hob zugleich die Rolle der Familien hervor. Es sei nicht selbstverständlich, das Ehrenamt im Alltag mitzutragen. Auch Dr. Ann-Kathrin Besemann-Schulte, Fachbereichsleiterin beim Kreis Recklinghausen, und Kreisbrandmeister Robert Gurk gratulierten und führten die Ehrungen durch. Bürgermeister Tobias Stockhoff betonte, dass die Auszeichnungen in diesem Jahr eine besondere Note hätten. Wenn Menschen über Jahrzehnte Verantwortung übernehmen, sei dies weit mehr als ein Ehrenamt. Die Feuerwehr verbinde Generationen.

Leiter der Feuerwehr Andreas Fischer begrüßt die Anwesenden.
Leiter der Feuerwehr Andreas Fischer begrüßt die Anwesenden. ©FW-Dorsten

Ehrungen von 10 bis 70 Jahren Dienstzeit

Die Spanne der Jubiläen reichte von 10 bis 70 Jahren Zugehörigkeit. Damit würdigte die Stadt Dorsten sowohl junge Einsatzkräfte als auch Kameraden, die den Dienst seit Jahrzehnten prägen. Besonders hervorgehoben wurde Josef Steffen, der für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde. Er trat Mitte der 1950er Jahre in die Feuerwehr ein.

Für einen feierlichen Abschluss sorgte die Verpflegungsabteilung des Löschzugs Hervest I. Sie trug mit einem kleinen Empfang zum gemütlichen Ausklang des Abends bei.

Josef Steffen für 70 Jahre Engagement in der Feuerwehr Dorsten
Tobias Stockhoff ehrt Josef Steffen für 70 Jahre Engagement in der Feuerwehr Dorsten. ©FW-Dorsten

Geehrte Mitglieder im Überblick

10 Jahre
Leonard Arentz, Daniel Beckers, Mathieu de Seixas Cerqueira, Josephine Elwermann, Bernd-Henning Feller, Lukas Hinsken, Sebastian Kuhlmann, Mike Lüneberg, Erik Mechlinski, René Rebel, Hannes Tillmann, David Westermann, Andriy Yaremchuk

25 Jahre
Stefan Dehling, Patrick Drafz, Benedikt Droste, Peter Frerick, Uwe Galonska, Oliver Ipskamp, Michael Musiolik, Thomas Sprenger, Michael Winkel

35 Jahre
Norbert Böge, Markus Breil, Thomas Hortmann, Johannes Kemna, Uwe Klatschek, Andreas Kranich, Norbert Mechlinski, Alfred Trockel, Matthias Vennemann, Alfred Westhoff

40 Jahre
Wolfgang Eversmann, Bernhard Fragemann

50 Jahre
Hans-Jürgen Bernhardt, Ludger Krampe, Bernhard Mast, Heinrich Josef Sprenger, Klaus Zendel

60 Jahre
Johannes Udo Börger, Ludger Hinsken, Georg Loessel, Peter Meuser

70 Jahre
Josef Steffen

Bunte Bühne, stolze Kids: Abschluss beim Kulturrucksack 2025 in Dorsten

Mit einer lebendig-bunten Abschluss-Show im Treffpunkt Altstadt feierte Dorsten am 29. November den krönenden Schlusspunkt eines prall gefüllten Kulturrucksackjahres. Was die städtische Kinder-, Jugend- und Schulkultur über zwölf Monate auf die Beine gestellt hatte, präsentierten nun die 10- bis 14-jährigen Teilnehmer stolz, kreativ und voller Energie.

Rund 30 kostenlose Workshops hatten im Laufe des Jahres dazu eingeladen, Neues auszuprobieren und eigene Talente zu entdecken. Entsprechend vielseitig fiel die Abschlusspräsentation aus. Auf der Bühne zeigten die Akteure dann ihre selbst gedrehten Filme, einstudierten Tänze und kreative Geschichten. Musikstücke, Keramikarbeiten, gestickte Kunstwerke und Eindrücke aus Natur- und Wildnisprojekten gaben einen farbenfrohen Überblick über die Vielfalt des Programms.

Zahlreiche Angebote im Kulturrucksack 2025

Der Kulturrucksack 2025 bot neben bewährten Angeboten wie Airbrush, Malerei, Holzwerken oder Manga auch zahlreiche neue Workshops. Im Kreativ-Studio von Kathi Klaphech konnten die Jugendlichen erstmals „ihre Fantasie sticken“ oder Keramikrohlinge bemalen. Die „Wildniskinder“ erkundeten die Natur rund um den Rottmannshof in Wulfen und lernten, wie man draußen überlebt. In der märchenhaften Geschichtswerkstatt im Cornelia-Funke-Baumhaus entstanden fantasievolle „Tintenwelten“. Im „Leo“ schnupperten die Teilnehmer beim Kurux-Radioschnuppertag echte Radioluft. Karibisches Flair brachte der Steelpan-Workshop „Tropical Beats“, und auch Töpfern, Schreiben, Songwriting, Bookart, Holzbau oder Filmprojekte luden zum Mitmachen ein.

Kulturrucksack 2025 Abschlussveranstaltung
Die Teilnehmer vom Steelpan-Workshop zeigten Rhythmusgefühl. Foto: Klapsing-Reich

Das junge Moderatorinnen-Team, das sich zuvor in einem Moderationsworkshop auf seinen großen Auftritt vorbereitet hatte, führte professionell und mit viel Schwung durch das Programm. Sie begleiteten nicht nur die Live-Acts und Interviews. Zudem sorgten sie dafür, dass die vielen Eindrücke aus einem Jahr voller Kreativität lebendig vermittelt wurden.

Kulturrucksack 2025 Abschlussveranstaltung
Die jungen Moderatoren führten durch den Abend. Foto: Klapsing-Reich

Zum Abschluss wartete eine Tombola auf die Teilnehmer – ein kleines Dankeschön für ein Jahr voller Ideen, Neugier und Engagement. Die verlosten Preise sorgten für strahlende Gesichter und rundeten die Veranstaltung fröhlich ab.

Mit dieser energiegeladenen Präsentation verabschiedete sich der Kulturrucksack Dorsten aus dem Jahr 2025.

Geselliger Jahresausklang bei der IGBCE-Ortsgruppe Wulfen

Traditionell zum Jahresende trafen sich am 26. November 2025 die Mitglieder der IGBCE-Ortsgruppe Wulfen im Hotel-Restaurant Humbert zum jährlichen Männer-Kegeln. In gewohnt fröhlicher Atmosphäre wurde nicht nur sportlicher Ehrgeiz gezeigt, sondern vor allem Gemeinschaft gepflegt.

Beim Wettkampf um die meisten „Pudel“ und „Neuner“ setzte sich in diesem Jahr Gerd Schulze-Tenberge als Sieger durch. Rüdiger Kentrup belegte den zweiten Platz, gefolgt von Jürgen Weßels, der das Treppchen komplettierte.

Doch im Mittelpunkt stand weit mehr als das reine Kegelergebnis. Bei angeregten Gesprächen, Erinnerungen an frühere Begegnungen und einem herzhaften Imbiss ließen die Teilnehmer das Jahr gemeinsam ausklingen. Der Abend bot damit erneut eine gelungene Mischung aus Sport, Austausch und Geselligkeit – ganz im Sinne der langjährigen Tradition der Ortsgruppe.

Zeitweises Parkverbot in der Feldmark während Kanaluntersuchungen

Im Dorstener Stadtteil Feldmark beginnen in dieser Woche wichtige Arbeiten am Kanalsystem. In der Max-Reger-Straße, der Schönbergstraße, der Schumannstraße und der Weberstraße werden deshalb in den kommenden sieben Wochen immer wieder temporäre Parkverbotszonen eingerichtet. Die Stadt Dorsten informiert, dass diese Maßnahmen notwendig sind, um die vorgeschriebenen Untersuchungen des Kanalzustands durchführen zu können.

Damit Fachkräfte des Kommunalen Servicebetriebs Dorsten und einer externen Firma ungehinderten Zugang zu den Kontrollschächten haben, müssen bestimmte Bereiche kurzfristig freigehalten werden. Für einzelne Arbeitsschritte werden größere Fahrzeuge eingesetzt. Deshalb ist ein frei zugänglicher Arbeitsbereich erforderlich.

Parkverbot gilt nur werktags

Die Parkverbote gelten ausschließlich an Werktagen zwischen 7 und 15 Uhr. An Feiertagen sowie zwischen Weihnachten und Neujahr werden keine Einschränkungen eingerichtet. Ziel ist es, die Beeinträchtigungen für den Verkehr in der Feldmark so gering wie möglich zu halten.

Sobald die Arbeiten an einem Schacht abgeschlossen sind, hebt die Stadt Dorsten die entsprechende Parkverbotszone wieder auf. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten, da die Untersuchungen der Kanäle eine wichtige Grundlage für den Erhalt der städtischen Infrastruktur darstellen.

Straßenverkehrsamt modernisiert: Keine Barzahlung mehr möglich

Nach dem Kreishaus führt nun auch das Straßenverkehrsamt des Kreis Recklinghausen eine vollständige Umstellung auf bargeldlose Bezahlverfahren ein. Wer künftig eine gebührenpflichtige Dienstleistung der Kreisverwaltung in Anspruch nimmt, kann dies ausschließlich mit EC- oder Kreditkarte sowie kontaktlos per Smartphone oder Smartwatch tun. Während diese Regelung im Kreishaus bereits seit Oktober gilt, tritt sie im Straßenverkehrsamt am Montag, 15. Dezember, in Kraft.

Landrat Bodo Klimpel betont die Vorteile der Neuerung: „Mit der Einführung ausschließlich bargeldloser Zahlungsmethoden können wir den Aufwand bei den Zahlungsvorgängen erheblich reduzieren. So bleibt mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen sowie die Beratung der Bürgerinnen und Bürger.“

Dass immer mehr Menschen auf digitale Zahlweisen setzen, habe sich in den vergangenen Jahren deutlich gezeigt. Die Kreisverwaltung reagiert mit der Umstellung somit auch auf die veränderten Zahlungsgewohnheiten der Bevölkerung. Bargeldloses Bezahlen sei nicht nur schneller, sondern für viele auch komfortabler.

Ein weiterer Hinweis des Kreises: Zahlreiche Dienstleistungen der Zulassungsstelle lassen sich inzwischen komplett online erledigen – darunter die Kfz-Zulassung oder die Abmeldung von Fahrzeugen. Informationen dazu stehen auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-re.de/sva bereit.

Diese Woche im Kino Dorsten: „Stromberg – Wieder alles wie immer“

In einer Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal dabei: „Stromberg – Wieder alles wie immer“, „Five Nights at Freddy’s 2“ und „André Rieus Weihnachtskonzert 2025“.

Diese Woche gibt es im Kino Dorsten die Komödie „Stromberg – Alles wie immer“, den Horrorfilm „Five Nights at Freddy’s 2“ und die Konzertdokumentation „André Rieus Weihnachtskonzert 2025“.


„Stromberg – Wieder alles wie immer“

Foto: Filmwelt

Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Damals gab es noch nichts Veganes in der Kantine, Mobbing war Breitensport im Büro und Bernd Stromberg sagte: „Ich respektiere Frauen. Als Idee…“. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch?

Ein großes Wiedersehen aller Beteiligter soll Klarheit bringen. Eine aufwendige Reunion der alten Truppe vor laufenden Kameras. Berthold „Ernie“ Heisterkamp (Bjarne Mädel), Tanja und Ulf Steinke (Diana Staehly und Oliver Wnuk), Jennifer Schirrmann (Milena Dreissig) und natürlich Bernd Stromberg, sie alle treffen noch einmal aufeinander. Und wie bei einer klassischen Familienfeier, gibt es auch hier eine einzigartige Mischung aus Nostalgie und Alkohol, aus alten Rechnungen und neuen Vorwürfen. Und so eskaliert das Wiedersehen schnell, und zwar auf eine Art und Weise, mit der keiner der Beteiligten gerechnet hat. „Büro ist Krieg“, hieß es bei Stromberg damals. Heute ist alles noch viel schlimmer…

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrolle spielen Christoph Maria Herbst, Bjarne Mädel, Oliver Wnuk, u.a.. Regie führte Arne Feldhusen.

„Stromberg – Wieder alles wie immer“ läuft im Kino Dorsten täglich um 15.30 Uhr, 17.45 Uhr und 20.15 Uhr; Freitag und Samstag zusätzlich um 22.30 Uhr, Sonntag auch um 13.15 Uhr. FSK: 12.


„Five Nights at Freddy’s 2“

Foto: Universal Int’l

Five Nights at Freddy’s avancierte 2023 zum weltweit umsatzstärksten Horrorfilm des Jahres. Nun wird für das Horrorphänomen aus dem Hause Blumhouse ein neues Kapitel des animatronischen Schreckens aufgeschlagen, das dem Publikum das Blut in den Adern gefrieren lassen wird. 

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrolle spielen Mckenna Grace, Josh Hutcherson, Matthew Lillard, u.a.. Regie führte Emma Tammi.

„Five Nights at Freddy’s“ läuft im Kino Dorsten täglich um 18 Uhr und 20.15 Uhr; Freitag und Samstag auch um 22.45 Uhr. FSK: 16.


„André Rieus Weihnachtskonzert 2025: Merry Christmas“

Foto: Piece Of Magic Entertainment

In dieser Weihnachtszeit beginnt die Magie auf der großen Leinwand. Erleben Sie André Rieu bei seinem Weihnachtskonzert 2025 – „Frohe Weihnachten“ – mit fröhlichen Weihnachtsliedern, wunderschönen Walzern und vielen Überraschungen – das ultimative Weihnachtskinoerlebnis! Mit seinem fantastischen Johann Strauss Orchester und besonderen Gästen wie der sensationellen Emma Kok und über 400 Blechbläsern, die den majestätischen Klang von Weihnachten zum Leben erwecken, wird Andrés Konzert voller Wärme, Lachen und Weihnachtsstimmung sein. Weihnachten ist Andrés Lieblingszeit im Jahr – und er kann es kaum erwarten, mit Ihnen dieses spektakuläre Konzert zu erleben, das nur in den Kinos zu sehen sein wird!

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

„André Rieus Weihnachtskonzert 2025“ läuft im Kino Dorsten am Sonntag, 7.12.2025 um 15 Uhr. FSK: 0.


Reken rechnet: Gesamtschule Wulfen erfolgreich bei Kopfrechnen-Meisterschaft

Die Kopfrechnen AG der Gesamtschule Wulfen hat bei der diesjährigen Meisterschaft „Reken rechnet“ im Gymnasium Petrinum Dorsten einen starken Eindruck hinterlassen. Zehn motivierte Schülerinnen und Schüler traten gemeinsam mit AG Leiter Martin Bodden an. Sie meisterten die anspruchsvollen Aufgaben mit hoher Konzentration und viel Teamgeist.

Schulleiter Hermann Twittenhoff lobte das außergewöhnliche Engagement der Gruppe. Er betonte, dass die Schülerinnen und Schüler gezeigt hätten, wie viel Freude Lernen machen kann, wenn man sich gegenseitig unterstützt und als Gemeinschaft antritt. Darüber hinaus unterstrich er den Wert solcher Wettbewerbe für fachliche Fähigkeiten und das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Schüler und Lehrer bewiesen Können im Kopfrechnen

Besonders erfolgreich waren Dana Komorowski auf dem dritten Platz, Haylee Wilmering auf Platz sieben und Isha Falak Sahi auf Platz acht. Auch die übrigen Platzierungen zeigen die starke Leistung des Teams. Hendrik Sondermann landete auf Rang siebzehn, Tim Salow auf zweiundzwanzig, Johanna Heitmann auf achtundzwanzig, Leni Komorowski auf zweiundfünfzig und Otto Meyer auf dreiundfünfzig. Mit großem Einsatz dabei waren außerdem Karl Gurz und Teo Heydebreck. Für eine besondere Überraschung sorgte AG Leiter Martin Bodden, der ebenfalls antrat und den dritten Platz erreichte.

Die Veranstaltung bot nicht nur spannende Rechenaufgaben, sondern auch viele Begegnungen mit Teilnehmenden anderer Schulen. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu sammeln und die Vielfalt des Kopfrechnens zu entdecken. Für die Kopfrechnen AG der Gesamtschule Wulfen war es ein rundum gelungener Tag mit starken Ergebnissen.

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