Patenschaft für Hundekotbeutel-Spender beantragen – nicht meckern, sondern einfach machen!
Gassi-Gehen und der Hund muss mal? Dann ist es natürlich doof, wenn man gerade irgendwo dort ist, wo weit und breit keine Kotbeutel und Mülleimer in der Nähe sind, oder man selber nichts in der Jackentasche hat.
Was tun? Liegen lassen kostet, ist darüber hinaus auch extrem ekelig und nicht gerade sozial den anderen Mitmenschen gegenüber.
Hier kann aber schnell Abhilfe geschaffen werden, bevor die Stadt dafür verantwortlich gemacht wird, dass an bestimmten Hundespazierwegen oder Parks keine entsprechenden Einrichtungen vorhanden sind.

Wer also der Meinung ist, dass an entsprechender Stelle ein Beutelspender und Mülleimer platziert werden müsse, der kann sich an die Stadt Dorsten wenden. Einfach eine Mail schreiben an: bü[email protected] und seinen Vorschlag einreichen, wo der der Spender hinsoll und dafür dann eine Patenschaft übernehmen.
Die Voraussetzung für eine Patenschaft sei, so Bürgermeister Tobias Stockhoff, dass der Spender einmal pro Tag bei seiner Hunderunde aufgefüllt werden muss. Die Beutel gibt es als Paket am Entsorgungsbetrieb kostenlos.
Das System scheint, wie Tobias Stockhoff sagt, zu funktionieren. „Es gibt schon zahlreiche Paten, die das machen und somit auch als ein Teil der Stadt, für die Menschen in ihrer Stadt etwas tun“.
Und keine Angst. Den Mülleimer entleert natürlich der Dorstener Entsorgungsbetrieb.
Petra Bosse




























