109 neue Polizistinnen und Polizisten haben am 1. September ihren Dienst bei der Polizei Recklinghausen aufgenommen. Auch Dorsten gehört damit zum Einsatzgebiet.
Die meisten „Neuen“ haben gerade ihre Duales Studium beendet und kommen direkt von der Fachhochschule in die Behörde. Hinzu kommen einige Neuzugänge, die aus persönlichen oder dienstlichen Gründen den Dienstort wechseln. Diese hatten sich das Polizeipräsidium Recklinghausen als neue dienstliche Heimat gewünscht.
„Schön, dass Sie jetzt bei uns sind“, sagte Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen auf der Begrüßungsfeier in der Hertener Friedenskirche. „Sie können sich sicher sein, dass nicht nur ich Sie heute herzlich willkommen heiße, sondern dass Sie auch in ihren künftigen Dienststellen mit offenen Armen empfangen werden.“
Der Großteil der Neuzugänge wird Dienst auf den Einsatzwachen im Kreis Recklinghausen und in Bottrop versehen. Doch auch die Direktion Kriminalität bekommt neue Kräfte.
Sicherheitsgefühl für die Bürger soll gestärkt werden
Die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger hob die Polizeipräsidentin als eines der zentralen Behördenziele hervor. „Sie haben es in der Hand, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass sie sich auf uns verlassen können. Egal, auf wen Sie im Einsatz treffen, den meisten Respekt verdienen Sie sich durch professionelles und rechtsstaatliches Handeln und durch empathisches Auftreten. Der Diensteid auf das Grundgesetz ist Ihr Rüstzeug für das ganze Berufsleben – und zugleich die Verpflichtung, sich für die Menschen einzusetzen, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Herkunft.“
Großer Rückhalt für die Polizei
Zwar müssen sich Polizisten im Dienst immer wieder Respektlosigkeiten, Anfeindungen und auch Angriffen erwehren. Die Polizei habe nach wie vor breiten Rückhalt in der Gesellschaft, betonte die Polizeipräsidentin.




























