Unfälle, Unfallflucht und ein Einbruch

Montag, gegen 16.30 Uhr, hielt eine 29-jährige Autofahrerin aus Haltern am See am Kreisverkehr auf der Straße An der Wienbecke verkehrsbedingt an.

Ein hinter ihr fahrender 18-jähriger Autofahrer aus Dorsten bemerkte das wohl zu spät und fuhr auf das Auto der 29-Jährigen auf. Diese wurde dabei leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand 7000 Euro Sachschaden. Das Auto des Dorsteners musste abgeschleppt werden.

70-Jährige stürzt bei Bremsvorgang im Linienbus

Montag, gegen 10.40 Uhr, wollte eine 42-jährige Autofahrerin aus Marl vom Parkplatz am ZOB nach links auf die Bergstraße fahren. Dabei versperrte ihr ein Linienbus, der am Fahrbahnrand gehalten hatte, die Sicht. Sie bog dann ab. In diesem Moment kam ihr ein weiterer Linienbus einer 65-jährigen Fahrerin aus Dorsten entgegen.

Die Linienbusfahrerin musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß mit der 42-Jährigen zu verhindern. Aufgrund des Bremsvorgangs stürzte eine 70-jährige Marlerin im Bus und wurde dadurch schwer verletzt. Sie wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Sachschaden von 1800 Euro

An der Dorfstraße wurde im Laufe des Wochenendes ein geparkter, blauer Ford Focus bei einem Unfall beschädigt. Der Sachschaden wird auf 1800 Euro geschätzt. Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden, sondern flüchtete von der Unfallstelle.

In der Zeit von Freitagnachmittag bis Samstag morgen schlugen unbekannte Täter eine Fensterscheibe ein und drangen dann in die Räume einer Postfiliale am Wulfener Markt ein. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten die Täter, ohne etwas mitgenommen zu haben.

Hinweise erbitten die zuständigen Kriminalkommissariate unter Tel. 0800/2361 111.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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