Unbekannter beschädigt Auto und flüchtet

Dorsten (ots). Am Donnerstag, zwischen 15 Uhr und 19 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Straße Zum Holtberg.

An dem Haus wurde ein Fenster aufgehebelt. Anschließend durchsuchten die Täter das Haus nach Beute. Mit Schmuck, einer Stereoanlage und einem Kaffeevollautomaten flüchteten sie in unbekannte Richtung. An dem Fenster entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Eingangstür beschädigt

An der Schölerswiese öffneten unbekannte Täter gewaltsam die Terrassentür eines Reihenhauses. Der Tatzeitraum konnte auf Donnerstag, zwischen 14 Uhr und 19.30 Uhr eingegrenzt werden. Die Täter durchsuchten die Räume. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten sie allerdings ohne Beute. An der Tür entstand 2.000 Euro Sachschaden.

Zwischen Mittwoch 13 Uhr und Donnerstag 08.30 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Ladenlokal an der Dimker Allee ein. Die Täter brachen die Hintertür zu den Räumlichkeiten auf. Nachdem die Räume durchsucht waren, flüchteten die Unbekannten mit Bargeld und einem Tresor in unbekannte Richtung.

Werkzeug gestohlen

In der Nacht zu Freitag brachen unbekannte Täter in eine Werkstatt an der Marienstraße ein. Dabei bechädigten sie das elektrische Rolltor. Die Täter flüchteten mit Werkzeug in unbekannte Richtung.

Dorsten (ots). In der Zeit von Donnerstag, 12 Uhr bis Freitag, 8 Uhr, fuhr der Fahrer eines unbekannten Fahrzeugs auf dem Parkplatz des Coca-Cola-Werks an der Rudolf-Diesel-Straße einen geparkten grauen Honda Civic an und flüchtete.

Am Honda wurde die rechte Seite der Heckklappe beschädigt. Der Schaden liegt bei ca. 1.500 Euro. Aufgrund der Unfallspuren dürfte das verursachende Fahrzeug rot gewesen sein.

Hinweise zu den Sachverhalten erbitten die zuständigen Kriminalkommissariate unter der 0800 2361 111.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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