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Preis für Junges Engagement: Das sind die Nominierten

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Im Rahmen der heute Abend anstehenden Preisverleihung für „Junges Engagement“ in der Aula der St. Ursula Realschule steht auch dieses Jahr die Auszeichnung junger Ehrenamtlicher im Fokus. Drei herausragende junge Menschen – Lea Marie Witteberg, Alina Haarnagell und Neslihan Keven – sind in diesem Jahr für den Preis nominiert. Sie wurden aus zahlreichen Vorschlägen ausgewählt.

Im Rahmen einer Publikumsabstimmung wird während der Gala die Reihenfolge der Preisträger bestimmt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, den Nominierten vorab einige Fragen zu stellen, um mehr über ihre Beweggründe, Erfahrungen und die Auswirkungen ihres Engagements zu erfahren. Ihre Geschichten sind nicht nur ein Beleg für ihren außerordentlichen Einsatz, sondern auch eine Inspiration für andere junge Menschen, sich aktiv für das Gemeinwohl einzusetzen.


Lea Marie Witteberg. Foto: privat

Lea Marie Witteberg (19 Jahre): Engagierte Messdienerin

Dorsten-Online: „Frau Witteberg, Sie sind bereits seit Ihrer Erstkommunion aktiv in der Kirchengemeinde St. Agatha. Was motiviert Sie, so viel Zeit und Energie in die Messdienerarbeit und andere Gemeindeaktivitäten zu investieren?“

Lea Marie Witteberg: „Ich arbeite gerne mit Menschen und besonders gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen und finde es schön zu sehen, wie diese sich in der Zeit bei den Messdienern entwickeln. Ich freue mich, wenn ich jemanden für etwas begeistern kann und bin gerne Teil einer Gemeinschaft.“

Dorsten-Online: „Seit 2018 leiten Sie eine Messdienergruppe. Wie gehen Sie mit der Herausforderung um, immer neue Kinder und Jugendliche für die Messdiener zu begeistern?“

Lea Marie Witteberg: „Ich denke, es ist kein Geheimnis, dass die Mitgliederzahlen, und damit auch die der Messdiener, in der Kirche stetig sinken. Wir gestalten unsere Gruppenstunden jedoch recht offen und spaßig, sodass die Kinder meistens gerne wiederkommen. Wir laden die Kinder im Laufe ihrer Kommunionvorbereitung ein und freuen uns, wenn sie bleiben. Ich denke, auch die Kinder sind gerne Teil einer Gemeinschaft.“

Dorsten-Online: „Als Mitglied im Pfarreirat bringen Sie die Perspektiven der jungen Generation ein. Welche Veränderungen oder Neuerungen konnten Sie bisher erfolgreich umsetzen oder anstoßen?“
Lea Marie Witteberg: „Seitdem ich Mitglied im Pfarreirat bin, habe ich mich zwei Jahre in der Kommunionvorbereitung eingebracht, und wir konnten einige Kinder für unsere Gruppenstunden und Angebote begeistern. Außerdem war ich Teil der Arbeitsgruppe Agatha Synodal, in welcher wir uns mit den aktuellen, gesellschaftlichen Problemen der katholischen Kirche auseinandergesetzt haben und haben so eine Erklärung der Pfarrei in die Wege geleitet und Gesprächsabende mit Experten angestoßen.“

Dorsten-Online: „Sie sind in vielen Bereichen der kirchlichen und schulischen Gemeinschaft aktiv. Wie hat dieses Engagement Ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst?“

Lea Marie Witteberg: „Mein Engagement hat sich besonders insofern auf meine persönliche Entwicklung ausgewirkt, als dass ich viele enge Freunde und tolle Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben, kennenlernen durfte. Ich glaube auch, dass ich offener geworden bin und aktiver auf Menschen zugehe. Meine berufliche Entwicklung wurde durch mein Engagement vielleicht insofern beeinflusst, dass ich viele Kontakte geknüpft habe.“


Alina Haarnagell. Foto: privat

Alina Haarnagell, 24 Jahre: Aktiv beim Sport und im Jugendgremium

Dorsten-Online: „Sie haben sich schon früh in der Schülervertretung und im kommunalen Jugendgremium engagiert. Was hat Sie angetrieben, sich so früh zu engagieren?“

Alina Haarnagell: „Meine Motivation kam zum einen durch eine Freundin/ Mitschülerin, die zu mir sagte, ich solle mich einfach mal bewerben. So konnten wir auch zusammen in der Freizeit noch mehr erleben. Sie hat mich zu der ersten Sitzung mitgenommen und die Themen hörten sich interessant an, und mit einem Austausch in die Partnerstadt Crawley wurde mein Interesse noch größer. Zum anderen gab es mir die Möglichkeit, neue Dinge zu lernen und mich selbst weiterzuentwickeln.“

Dorsten-Online: „Als Trainerin und Abteilungsleiterin im Sportbereich, wie verbinden Sie Ihre Führungsrollen im Sport mit den Werten, die Sie im Jugendrat vertreten?“

Alina Haarnagell: „Meine Werte können in alle Bereiche übertragen werden, da spielt es keine Rolle, welches Ehrenamt ich gerade ausübe. Der Respekt untereinander ist mir sehr wichtig, in einer Sportgruppe von Sportlerin zu Trainerin oder auch von Sportlerin zu Sportlerin. Im Sport ist da auch gleich die Fairness noch zu nennen. Dies kam man auch in die Arbeit beim Jugendgremium übertragen, dort planen wir auch in einer Gruppe zusammen Projekte und respektieren unsere Ideen und Meinungen untereinander und schätzen uns wert.“

Dorsten-Online: „Kürzlich haben Sie eine Ausbildung im Bereich „Prävention Sexuelle Gewalt“ absolviert. Wie planen Sie, Ihr neues Wissen und Ihre Fähigkeiten in Ihren zukünftigen Projekten und Rollen einzusetzen?“

Alina Haarnagell: „Die Ausbildung zur Ansprechperson zu „Prävention Sexuelle Gewalt“ ist für mich ein Mehrwert, da ich mein Wissen überall als Querschnittsthema für mich mit einbringen kann. Das Thema ist für einige Menschen noch recht unbekannt und daher möchte ich immer wieder darüber querschnittsmäßig informieren und sensibilisieren und in Projekten mit einbeziehen.“

Dorsten-Online: „Welche langfristigen Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Engagement in verschiedenen sozialen und sportlichen Bereichen?“

Alina Haarnagell: „Im sportlichen Bereich sehe ich mich noch auf unbestimmte Zeit weiter, da mir die Arbeit mit den Kindern viel Spaß macht. Ich kann den Kindern meine Sportart näherbringen, ich habe mit 6 Jahren angefangen zu turnen. Der Sport ist und sollte ein wichtiger Bestandteil des Lebens Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener sein und genau denen die Möglichkeit bieten, etwas zu erleben und zu erlernen.

Die Möglichkeit einen Sportverein zu finden ist schwierig, das sehen wir selbst jeden Tag bei uns, daher möchte ich weiterhin hier meine Zeit geben, damit so viele wie möglich – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – Sport machen können.

Beim Jugendgremium habe ich eine lange Zeit in dem Bereich mitgearbeitet und für mich geprägt, daher sehe ich hier keine großen Ziele mehr. Wer weiß, vielleicht zieht es mich in meinem beruflichen Kontext in diesen Bereich zurück. Es haben sich schon Türen dadurch für mich geöffnet, darüber mich ich sehr dankbar die Chancen bekommen zu haben.“


Neslihan Keven. Foto: Michael Krause

Neslihan Keven, 24 Jahre: Einsatz bei youngcaritas

Dorsten-Online: „Sie haben bereits mit 14 Jahren ehrenamtlich gearbeitet. Was hat Sie inspiriert, so früh aktiv zu werden?“

Neslihan Keven: „Es gab mehrere Gründe, warum ich bereits im Alter von 14 Jahren ehrenamtlich aktiv wurde: Ich war neugierig darauf, einen Einblick in die „Erwachsenenwelt“ zu bekommen und zu verstehen, wie die Dinge funktionieren. Das Ehrenamt bot mir die Möglichkeit, mich aktiv in der Stadt einzubinden und mitzuwirken. Die Motivation, durch meine Mitwirkung einen positiven Beitrag zu leisten, war ein bedeutender Antrieb. Mein erstes ehrenamtliches Engagement begann im Stadtteilbüro Hervest im Rahmen eines sozialen Projektes für ein Stadtteilmagazin, das von Herrn Reich geleitet wurde.

Auch habe ich sehr früh verstanden, dass in dieser Welt nicht alles glücklich, einfach und gerecht abläuft. Meine Mutter erinnert sich an einen Schlüsselmoment aus meiner Kindheit, als ich als 10-Jährige zum ersten Mal Einladungskarten für meinen Geburtstag selbst schreiben durfte. Ich habe damals auf die Einladungskarte geschrieben „Geschenke sind nicht nötig.“, weil ich wusste, dass sich nicht jede Familie Geschenke für andere Menschen leisten kann. Das hat meine Mutter bei keinem meiner anderen Geschwister je erlebt und war baff, weil sie nicht erwartet hatte, dass ich an sowas denken würde, da die meisten Kinder lieber mehr als wenig Geschenke wollen würden. Ich denke, dass da viele verschiedene Aspekte mit reinspielen.

Als Tochter eines Immigranten, der es anfangs sehr schwer in Deutschland hatte (finanziell, Vorurteile/Rassismus etc.) und als Schwester eines eingeschränkten Geschwisterchens, weiß ich, wie wichtig es ist, Unterstützung durch andere Menschen zu bekommen und wie sehr es Menschen freuen kann, wenn sie wissen, dass an sie gedacht wird. Auch wurde ich damals früh in der Schule gemobbt, weil ich durch eine starke Sehschwäche eine dicke und schwere Brille tragen musste, die meine Augen extrem vergrößert haben. Das sind alles so Momente gewesen, wo ich wusste „Wenn ich älter werde, möchte ich ein guter und hilfsbereiter Mensch sein.“

Dorsten-Online: „Bei youngcaritas setzen Sie sich für Toleranz, Gerechtigkeit und Antirassismus ein. Wie wählen Sie die Themen aus, und welche persönlichen Erfahrungen beeinflussen Ihre Arbeit?“

Neslihan Keven: „2018 habe ich die youngcaritas in Dorsten sozusagen eingeführt, weil ich die erste Ehrenamtliche in diesem Bereich gewesen bin. Youngcaritas ist die Plattform der Caritasverbände für das soziale Engagement junger Menschen. An über 80 Standorten in Deutschland gibt es die youngcaritas mittlerweile. Die Ideen bei youngcaritas entwickeln wir selbst. Wir wählen Themen aus, die gerade sehr aktuell und wichtig sind, z.B. Wohnungslosenhilfe im Winter, Aufklärung an Schulen zu Parteien und Politik, wenn Wahlen kurz bevorstehen oder Aktionen gegen Rassismus in der internationalen Woche gegen Rassismus im März.

Wir versuchen viele Aktionen so zu planen, dass sie auch junge Menschen ansprechen, um mehr junge Leute fürs Ehrenamt gewinnen zu können. Beispielsweise hatten wir einen Colorrun beim Citylauf 2019 organisiert (Läufer werden mit buntem Farbpulver beworfen oder bespritzt), wobei die Einnahmen der Teilnahmetickets an Kinder- und Jugendhilfen gespendet wurden. Viele junge Menschen haben mitgemacht und die Aktion war ein voller Erfolg. Insgesamt sind die Aktionen sehr vielfältig und es ist sehr cool, dass wir bei youngcaritas diese offenen Möglichkeiten haben. Da muss ich auch Sabine Cremer (Ansprechpartnerin Gemeindecaritas in Dorsten) danken, die mich und die anderen immer tatkräftig unterstützt hat, sodass die meisten Ideen realisiert werden konnten.

Ich persönliche erlebe oft Missstände im Alltag oder im Umfeld, wobei ich dann sofort das Gefühl bekomme, etwas dagegen tun zu müssen. Durch diese – teilweise auch sehr spontanen – Bedürfnisse kommen mir die meisten Ideen. Im Islam und Judentum sagt man auch so schön „Wer einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet!“ und ich denke, dass kann man auch auf ehrenamtliche Hilfe beziehen, wenn man beispielsweise durch ehrenamtliche Arbeit viele Spenden sammeln kann und dadurch wiederum anderen Menschen ein besseres Leben ermöglicht.“

Dorsten-Online: „Sie hatten die Idee für einen Flashmob mit einer starken Botschaft für Toleranz. Wie entstehen solche kreativen Ideen, und was ist der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung solcher Veranstaltungen?“

Neslihan Keven: „Wie ich oben bereits erwähnte, entstehen solche Aktionen vor allem durch aktuelle Missstände, die ich wahrnehme. Der Flashmob für Toleranz entstand, weil ich merkte, dass durch die Geflüchtetenwelle viele Menschen verunsichert waren und auch viele Vorurteile verbreitet wurden. Immer wieder las man im Netz, dass ja „alle Geflüchteten kriminell seien und sich nicht schnell genug integrieren würden“. Menschen vergessen dabei schnell, dass diese Menschen vor Zuständen geflohen sind, die ich ehrlich gesagt nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen würde. Man merkte, dass die Geflüchteten nicht herzlich aufgenommen wurden und die AfD-Stimmen stiegen.

Durch diese Beobachtungen entstand der Wunsch, den Flashmob unter dem Motto „Unter der Haut sind alle gleich“ zu starten, der in der Dorstener Innenstadt stattfand. Nicht weit von der Dorstener Innenstadt ist die Notunterkunft für Geflüchtete gewesen, die den Flashmob dann natürlich mitbekamen. Einige der Geflüchteten kamen zu mir und haben sich bedankt, dass wir eine derartige Aktion durchführen, um zu zeigen, dass wir an sie denken und sie sehr wohl willkommen heißen. Ich habe damals nicht erwartet, dass ein Flashmob so eine große Wirkung haben kann, obwohl wir ja nicht auf direktem Wege Geflüchteten geholfen haben, sondern „nur“ aufmerksam gemacht haben. Das war sehr berührend und hat uns nur noch mehr motiviert, weitere Aktionen zu planen.

Wichtig für solche Aktionen sind, dass man zusammenkommt und gemeinsam brainstormt, um die unterschiedlichsten Ideen gemeinsam austauschen und überdenken zu können. Dabei achten wir darauf, dass keine Idee kleingeredet oder als zu „verrückt“ abgestempelt wird. Natürlich ist auch eine sorgfältige Planung und gut überlegtes Zeitmanagement wichtig. Empathiefähigkeit spielt hierbei auch eine große Rolle. Diejenigen Bedürfnisse von Menschen, für die wir Projekte planen, sollten immer Priorität haben. Dazu gehört zum Beispiel, dass man Wohnungslose nicht bloßstellt und immer um Erlaubnis fragt, bevor etwas „publik“ gemacht wird.“

Dorsten-Online: „Wie sehen Sie die Zukunft Ihres Engagements in Dorsten und darüber hinaus? Gibt es bestimmte Ziele oder Projekte, die Sie als Nächstes angehen möchten?“

Neslihan Keven: „Am meisten liegt es mir am Herzen, Kindern und Jugendlichen zu helfen, sei es aufgrund von Krankheiten, Hunger oder schwierigen sozialen/finanziellen Verhältnissen in der Familie. Beispielsweise durch weitere Spendenkationen, kostenfreie Nachhilfe, Freizeitangebote oder Beratungsangebote soll Kindern aus sozial und finanziell benachteiligten Familien geholfen werden. Dafür will ich unter anderem natürlich noch bei der youngcaritas in Dorsten aktiv sein. Ein weiteres Ziel, das ich mir gesetzt habe, ist, dass ich irgendwann in einem Kinderhospiz aushelfen kann. Ich habe schon immer die Mitarbeiter dort extrem respektiert und wertgeschätzt. Andererseits weiß ich, dass ich bei Kindern sehr nah am Wasser gebaut bin und ehrlich zugeben muss, dass ich mich bisher noch nicht bereit dazu fühlte. Ich bin die älteste Tochter zu Hause und wie eine zweite Mama für meine Geschwister. Für mich gibt es keine schlimmere Vorstellung, als dass meinen kleinen Geschwistern etwas zustoßen könnte.

Die letzten Monate konnte ich aufgrund meines Studiums in Dortmund leider nicht viel aktiv sein in Dorsten, das möchte ich in der nächsten Zeit nachholen. In den vergangenen Monaten war ich stattdessen in Bochum aktiv, indem ich an einer Schule einen Workshop zu Stipendien gab oder an Universitäten wie Essen-Duisburg mit anderen Studierenden Spenden für Erdbebenopfer sammelte. Außerdem ist mir ehrenamtliche Arbeit bezüglich eines interreligiösen Dialoges wichtig.

Ich habe beispielsweise mal in einer Synagoge in Münster und einer Moschee in Dorsten Geschenktüten anlässlich religiöser Festtage überreicht, die ich aus eigener Tasche bezahlte. Ähnliche Aktionen möchte ich wiederholen, insbesondere angesichts des Krieges im Nahen Osten, wodurch die Religionen wieder stark stigmatisiert werden und es leider gehäuft zu antimuslimischen und antisemitischen Vorfällen kommt. Abgesehen von meiner ehrenamtlichen Arbeit hoffe ich als zukünftige Lehrerin in den Fächern Psychologie und Philosophie möglichst viele Schüler unterstützen und aufklären zu können.“

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