Restcentspende der Stadtverwaltung Dorsten 134 572 Cent für einen guten Zweck

Viel Kleingeld kam bei der Restcentspende für die Dorstener Tafel und der Organisation Flying Hope

In diesem Jahr geht das Geld, die Restcentspende, an die Dorstener Tafel und die Organisation Flying Hope
Auch aus kleinen Beträgen werden stattliche Summen: Seit über 30 Jahren verzichten viele Mitarbeiter der Stadtverwaltung am Monatsende auf die Beträge hinter dem Komma auf dem Gehaltszettel – für einen guten Zweck.

Restcentspende für gemeinnütze Einrichtungen in Dorsten
(v.l.): Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Hauptamtsleiter Norbert Hörsken, Hedwig Schnatmann von der Dorstener Tafel und Bürgermeister Tobias Stockhoff freuen sich, dass die Restcentspende der Stadtverwaltung Dorsten auch in diesem Jahr einen stattlichen Betrag für zwei gute Zwecke ergeben hat. Foto: Stadt Dorsten

Pilotennetzwerk

Im letzten Jahr summierte sich dieses viele Kleingeld auf 1345,72 Euro, die diesmal zu gleichen Teilen von je 672,86 Euro an die Dorstener Tafel und die Organisation Flying Hope – das Pilotennetzwerk für kranke Kinder gehen. Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Bürgermeister Tobias Stockhoff und Hauptamtsleiter Norbert Hörsken übergaben den Betrag, den für die Tafel Hedwig Schnatmann entgegennahm.

Vertreter von Flying Hope konnten leider an diesem Termin nicht teilnehmen, wollen aber der Stadt zu einem späteren Termin einen Dankeschön-Besuch abstatten.
Der Personalrat der Stadtverwaltung organisiert die Restcentspende seit 1985.

Erst Mark jetzt Euro

Bis zum Jahr 2000 kamen fast 23 000 D-Mark zusammen, seitdem in neuer Währung weitere über 16 000 Euro. Wer jeweils das Geld bekommt, entscheidet die Personalversammlung der Stadtverwaltung Dorsten.
Auf dem Bild (v.l.): Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Hauptamtsleiter Norbert Hörsken, Hedwig Schnatmann von der Dorstener Tafel und Bürgermeister Tobias Stockhoff freuen sich, dass die Restcentspende der Stadtverwaltung Dorsten auch in diesem Jahr einen stattlichen Betrag für zwei gute Zwecke ergeben hat. Foto: Stadt Dorsten

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