St. Elisabeth Bildungsinstitut Dorsten: Freude hoch drei

Drei Kurse absolvierten Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflege

Insgesamt drei Kurse vom Dorstener St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe freuen sich über das bestandene Examen zur Gesundheits- und Krankenpflege. 
(Fotocredit: Günter Schmidt)

Drei Jahre intensives Lernen haben sich für die drei Kurse im Dorstener St. Elisabeth Bildungsinstitut ausgezahlt. Die Schülergruppen absolvierten in den letzten Wochen ihre mündlichen Prüfungen.

Ihr Können stellten sie in der professionellen Pflege erkrankter und hilfsbedürftiger Menschen bereits bei den praktischen und schriftlichen Examensprüfungen erfolgreich unter Beweis.

Praktische und theoretische Ausbildung

Praktisch ausgebildet wurden die Schüler des St. Elisabeth Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe am Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus, am Bottroper Marienhospital, am Oberhausener St. Clemens-Hospital sowie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen.

Drei Feiern im St. Elisabeth Bildungsinstitut

Anfang September zelebrierte der Leiter des Bildungsinstituts, Bernd Borgmann, gemeinsam mit Lehrern, Mitarbeitern und den überglücklichen, neuen Pflegekräften – aufgrund der Corona-Pandemie – in einer jeweils kurseigenen Feierstunde einen Gottesdienst in der Dorstener St.-Nikolaus-Kirche. Dort überreichte er auch die Zeugnisse. Wegen Corona musste jedoch die ansonsten übliche große Feier im Anschluss mit allen beteiligten Ausbildungseinrichtungen ausfallen.

Nichtsdestotrotz wünschen alle Ausbilder der Theorie und Praxis den frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern auf ihrem weiteren beruflichen sowie privatem Lebensweg alles Gute und freuen sich, dass diese neuen Pflegekräfte dabei helfen, den pflegerischen Herausforderungen in der Gesellschaft zu begegnen.

Weitere Informationen zur Karriere im KKRN-Klinikum, zu dem das Dorstener St. Elisabeth Bildungsinstitut gehört, finden Interessierte unter www.kkrn-karriere.de.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.