Es gab mal eine Zeit, in der Dorsten eine kleine Hansestadt war. Bei einer Stadtführung wandert man durch Dorsten und erfährt einige interessante Geschichten aus der damaligen Zeit. Unsere Schüler-Reporterin Hannah Oelze war bei der Führung dabei.
Wie lebte man also in der Hansestadt Dorsten? Die Lippe war der wichtigste Verkehrsweg von der kleinen Hansestadt Dorsten und man transportierte Holz und Güter von dort über den Rhein bis in die Niederlande, nach England, Frankreich und Dänemark. Noch bis ins 18. Jahrhundert lebte Dorsten vom Schiffsbau.
Spannende Geschichten bei der Stadtführung
Der Stadtführer Rolf Steinwede in seinem historischen Gewand wusste zu jedem Haltepunkt spannende Geschichten aus der Vergangenheit zu erzählen. Damals bestand Dorsten beispielsweise aus ganz vielen Fachwerkhäusern, die dann bis auf zwei im Zweiten Weltkrieg alle zerstört wurden.
Umtrunk im Alten Rathaus
Zum Abschluss gab es noch einen gemeinschaftlichen Umtrunk im Alten Rathaus, bei dem es noch die Möglichkeit gab, sich weiter auszutauschen und Fragen zu stellen.
Bei Interesse an weiteren geschichtlichen Stadtführungen kann man sich unter stadtagentur-dorsten.de informieren.




























