Rund 250 Einsatzkräfte sorgen während des Sturms in Dorsten für Sicherheit

Bürgermeister Tobias Stockhoff bedankt sich bei den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften

Dorsten (pd). Es hätte schlimmer kommen können. Dennoch ist Sturm „Sabine“ auch durch Dorsten mit viel Kraft geweht. Am Sonntag und Montag wurde die Freiwillige Feuerwehr Dorsten zu rund 40 Einsätzen gerufen. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen.

Umgestürzte Bäume, heruntergefallene Äste oder ein großflächiger Abriss einer Plane am ehemaligen Förderturm Fürst Leopold, der eine Straßensperrung zur Folge hatte, hielten die Einsatzkräfte aber dennoch ganz schön auf Trab. Koordiniert wurden die Einsätze größtenteils von der Örtlichen Einsatzleitung in der Hauptfeuer- und Rettungswache. Die aktuelle Lage wurde ständig neu beraten und bewertet.

Gute Gefühl von Sicherheit

Einmal mehr war den hauptamtlichen Einsatzkräften die Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Kameradinnen und Kameraden gewiss. Am Sonntagabend waren alle acht Gerätehäuser im Stadtgebiet besetzt, insgesamt hielten sich in Dorsten rund 250 Kräfte für Einsätze bereit. „Das hat uns allen das sehr gute Gefühl von Sicherheit gegeben“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff und ergänzt: „Ich möchte mich bei allen Angehörigen der Feuerwehr, egal, ob sie hauptamtlich oder ehrenamtlich im Einsatz waren, herzlich bedanken.“ 

Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tiefbauamts, des Bauhofs Grün und des Entsorgungsbetriebs, die am Sonntag und Montag ebenfalls mit den Auswirkungen des Sturmtiefs beschäftigt waren, dankt der Bürgermeister herzlich.

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