In stimmungsvoller Atmosphäre versammelten sich am Sonntagabend zahlreiche Anwohner an der Wasserstraße in Hervest, um gemeinsam das traditionelle Osterfeuer zu erleben – trotz unerwarteter Regenschauer. Das Wetter konnte der Veranstaltung kaum etwas anhaben: Mit etwas Geduld und vereinten Kräften gelang es schließlich, das Feuer zu entzünden.
In diesem Jahr fiel das Osterfeuer allerdings deutlich kleiner aus als in der Vergangenheit. Der vorbereitete Holzhügel durfte lediglich eine Fläche von drei mal drei Metern einnehmen. Hintergrund dieser Einschränkung ist eine neue Vorgabe der Stadt Dorsten: „In den vergangenen Jahren hatten sich Nachbarn über die Größe des Feuers beschwert“, erklärt ein Mitglied des Schützenvereins Hervest. „Daraufhin wurde die erlaubte Größe nun standardisiert.“
Trotz der neuen Begrenzungen war die Stimmung gelöst. Das Osterfeuer bot – wie in jedem Jahr – einen willkommenen Anlass für Begegnung, Gespräche und Gemeinschaft in der Nachbarschaft.












































