In der nächsten Woche wird die Baustelle vom Alten Rathaus bis zur Ursulastraße eingerichtet

Dorsten (pd). In der Woche vom 17. bis 21. Februar beginnen die Arbeiten zur baulichen Umgestaltung der Fußgängerzone in der westlichen Recklinghäuser Straße vom Alten Rathaus bis zur Ursulastraße.

Im Rahmen der Innstadterneuerungsmaßnahme „Wir machen MITte“ beginnt die Firma Benning mit dem Aushub des bestehenden Pflasters entlang der Fassaden. Im weiteren Verlauf erfolgt der Aushub im Straßenbereich bis zum Kirchplatz. Parallel gehen die Pflasterarbeiten auf dem Markplatz weiter.

Straßenoberfläche wird vollständig erneuert

Aufgrund des zügigen Baufortschritts auf dem Marktplatz können die Arbeiten in der Recklinghäuser Straße einige Wochen früher beginnen, als es die ursprüngliche Zeitplanung vorgesehen hat.

Die anliegenden Gewerbetreibenden sind über die Arbeiten informiert worden. Während der Bauphase wird es zu einer Beeinträchtigung der Nutzbarkeit des Bereichs kommen, da die Straßenoberfläche vollständig erneuert wird. Die Ladenlokale werden aber weiterhin erreichbar bleiben.

Müllabfuhr über die Seitenstraßen

Insofern die Mülltonnen nicht über die Hinterhöfe entleert werden, können sie zur Abfuhr in die Seitenstraßen Gordulagasse, Suitbertusstraße oder Ursulastraße (Ecke An der Vehme) gebracht werden.

Die Telekom nutzt die Erdarbeiten kurzfristig, um in diesem Bereich überalterte Anschlüsse zu den Gebäuden zu erneuern. Das Citymanagement im Stadtteilbüro ist für alle Fragen und Anliegen rund um die Baumaßnahme unter der Rufnummer 02362 2140541 erreichbar.

Die Umgestaltung der Fußgängerzone wird mit Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dorsten finanziert.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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