Laboruntersuchungen bestätigen Unbedenklichkeit

Nach dem Fund von Quecksilber in der Lippe bei Dorsten im Rahmen einer polizeilichen Ermittlungsaktion Mitte August gibt es jetzt Entwarnung: Das Verzehrverbot für Fische aus dem Bereich Hervester Brücke flussabwärts ist aufgehoben.

Das Labor, in dem eigens für die Untersuchung gefangene Fische untersucht worden sind, teilte dem Kreis Recklinghausen am Freitagnachmittag mit: „Der festgelegte Höchstgehalt für Quecksilber im Muskelfleisch von Fischen wird in allen untersuchten Fischproben deutlich unterschritten. Somit ist der Verzehr der Fische im Hinblick auf die Quecksilberbelastung als unbedenklich einzustufen.“

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