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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge dankt für Engagement in Dorsten

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Austausch im Rathaus mit VDK-Regionalgeschäftsführer Jens Effkemann und Armin Dille

Dorsten (pd). Die Sammlungen zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) haben in Dorsten eine lange Tradition.

So finden in der Vorweihnachtszeit neben Haus- und Straßensammlungen auch regelmäßig Prominentensammlungen in der Altstadt statt. Im Rahmen einer Ratssitzung wird ebenfalls für die Friedensarbeit des VDK im In- und Ausland gesammelt. Viele tausend Euro sind im Laufe der Jahre dabei zusammengekommen.

Auf dem Foto (v.l.): Jens Effkemann, Regionalgeschäftsführer des VDK in Westfalen-Lippe, Armin Dille (Reservistenverband) und Bürgermeister Tobias Stockhoff.  Quelle: Stadt Dorsten
Auf dem Foto (v.l.): Jens Effkemann, Regionalgeschäftsführer des VDK in Westfalen-Lippe, Armin Dille (Reservistenverband) und Bürgermeister Tobias Stockhoff. Quelle: Stadt Dorsten

Mit dem Geld werden Kriegsgräberstätten als Orte des Gedenkens an die schrecklichen Folgen der beiden Weltkriege erhalten, Schicksale von Vermissten auch 75 Jahre nach Kriegsende noch geklärt, Schulprojekte gegen Gewalt und Rassismus finanziert sowie Workcamps und Jugendbegegnungen ermöglicht.

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Jens Effkemann, der Regionalgeschäftsführer des VDK in Westfalen-Lippe, hat sich nun bei Armin Dille (Reservistenverband) und Bürgermeister Tobias Stockhoff für das großartige ehrenamtliche Engagement in Dorsten bedankt. „Das Engagement in Dorsten beeindruckt mich jedes Jahr aufs Neue und zeigt, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürgern Friedensarbeit ist. Vielen Dank an alle, die uns mit ehrenamtlicher Arbeit oder Spenden unterstützen.“
Beim Treffen im Rathaus wurde aber auch über weitere Aktionen und Projekte des Volksbundes gesprochen. Außerdem ging es um die Intensivierung der Jugend- und Schularbeit, in deren Rahmen junge Menschen für die Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft sensibilisiert werden sollen. Auch das über das Thema Riga-Komitee wurde gesprochen, über mögliche Aktionen wie Vorträge, Ausstellungen und Gedenkstättenfahrten.
„Es ist eine sehr wichtige Aufgabe, die Erinnerung an die verheerenden Folgen von Kriegen aufrechtzuerhalten. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge leistet unter seinem Motto ‚Gemeinsam für den Frieden‘ auf vielfältige Art und Weise hervorragende Arbeit“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff.

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