Am Donnerstag, 16. Februar, müssen sich die Einwohner des Kreises Recklinghausen auf mögliche Auswirkungen des Warnstreiks in der Verwaltung einrichten.
Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Kreisverwaltung für Donnerstag, 16. Februar, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Dadurch ist es möglich, dass die Angebote und Dienste der Kreisverwaltung an diesem Tag nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Da die Mitarbeiter nicht verpflichtet sind, ihre Teilnahme am Streik anzukündigen, kann es auch zu kurzfristigen Ausfällen kommen.
Die Gewerkschaft ver.di fordert für die Angestellten von Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.




























