Das Dorstener Bündnis „Wir in Dorsten gegen Rechts“ will in regelmäßigen Abständen Präsenz auf dem Dorstener Marktplatz zeigen. Die nächste Aktion ist bereits fest geplant.
Am 2. März zeigte das Dorstener Bündnis erneut seine aktive Präsenz. Auf dem Marktplatz in der Altstadt präsentierte sich das Bündnis mit einem Infostand, an dem fünfzehn engagierte Mitglieder die Gelegenheit nutzten, um der Opfer von Terror und Krieg zu gedenken. Besonders wurde dabei die vermutliche Ermordung von Alexei Nawalny durch das russische Regime in den Fokus gerückt.
Gespräche mit Passanten
Bei strahlendem Frühlingswetter in Dorsten führten die Mitglieder des Bündnisses zahlreiche Gespräche mit Passanten. Dabei standen Themen wie Demokratie, Wahlen und Politik im Mittelpunkt. Der direkte Austausch mit den Bürgern stärkte das Bündnis in seinem Einsatz gegen rechte Tendenzen und für eine offene, demokratische Gesellschaft. Dabei lehnen die Mitglieder insbesondere die Politik der AfD strikt ab.
Tod von Alexei Nawalny als wichtiges Thema
Die Erinnerung an den Tod von Alexei Nawalny stand im Zentrum der Veranstaltung. Das Dorstener Bündnis betonte die Bedeutung, solche Vorfälle nicht zu vergessen und gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen einzutreten. Informationsmaterialien wurden verteilt, um die Hintergründe dieser tragischen Ereignisse ins Bewusstsein zu rufen.
Das Dorstener Bündnis „Wir in Dorsten gegen Rechts“ bedankt sich bei allen Beteiligten für die konstruktiven Gespräche und das solidarische Miteinander. „Gemeinsam setzen wir uns weiterhin für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft ein“, erklärte der Sprecher Ralph Gorski. Die nächste Marktpräsenz ist dabei für den 6. April 2024 von 11 Uhr bis 13 Uhr geplant.




























