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​Kampagne: „Das Gute findet Innenstadt“

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​Kampagne „Das Gute findet Innenstadt“ wirbt für den lokalen Einzelhandel

Dorsten (pd). Das Weihnachtsgeschäft ist für den Einzelhandel immens wichtig. Bürgermeister Stockhoff beteiligt sich.

Lebendige Innenstädte brauchen einen ebenso attraktiven wie vielfältigen Einzelhandel.

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Davon ist auch Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff überzeugt, der deshalb die gemeinsame Kampagne unterstützt, die IHK Nord Westfalen, Handelskammer Münster, Handelsverband, Münsterland e.V. und WIN Emscher-Lippe zum Start des Weihnachtsgeschäftes ins Leben gerufen haben.

Der Titel der Kampagne lautet: „Das Gute findet Innenstadt“

Tobias Stockhoff hat sofort und gerne zugesagt, als er von Dr. Fritz Jaeckel, dem Hauptgeschäftsführer der Industrie und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, eingeladen wurde, die Kampagne für den Einkauf um lokalen Einzelhandel zu unterstützen.

Auch am Samstag vor dem 1. Advent war der Bürgermeister in der Dorstener Innenstadt, um sich ein Bild zu machen und erste Weihnachtsgeschenke einzukaufen – das alles natürlich mit Abstand und unter strenger Einhaltung der Anti-Corona-Maßnahmen. „Ich habe mich sehr gefreut, dass unsere Innenstadt zum Start des Weihnachtsgeschäfts gut besucht war“, sagt er und ergänzt: „Genauso wie viele Dorstenerinnen und Dorstener vermisse auch ich den ‚Winterzauber‘ auf dem Marktplatz und den Besuch unserer ausgezeichneten Cafes und Restaurants.

Aber bei der Vielzahl an attraktiven Geschäften mit erstklassiger Beratung lohnt sich der Besuch unserer Innenstadt immer.“

Tobias Stockhoff bittet daher die Bürgerinnen und Bürger, den lokalen Handel – und das nicht nur in der Innenstadt von Dorsten – zu bevorzugen und so zu unterstützen. „Bitte tätigen Sie ihre Weihnachtseinkäufe und auch ihre weiteren Einkäufe bei unseren örtlichen Einzelhändlern, die durch die Corona-Pandemie weiterhin vor ganz besondere Herausforderungen gestellt sind“, sagt er. Der Bürgermeister bittet außerdem, falls möglich, Einkäufe zu Zeiten zu erledigen, an denen die Geschäfte erfahrungsgemäß nicht ganz so stark frequentiert sind – etwa an frühen Nachmittagen von Wochentagen. „In den allermeisten Geschäften in unserer Stadt ist der Zugang sehr gut geregelt. Dennoch wäre es schön, wenn das Einkaufsgeschehen etwas entzerrt würde.

So ist das Einkaufen für alle sicherer und entspannter.“ Nach Einschätzung der Bündnispartner IHK Nord-Westfalen, Handelskammer Münster, Handelsverband, Münsterland e.V. und WIN Emscher-Lippe entscheidet das laufende Weihnachtsgeschäft und das Einkaufsverhalten der Menschen maßgeblich mit, ob und wie der Einzelhandel das Corona-Jahr überlebt und wie die Innenstädte der Region in Zukunft aussehen werden.
Das besondere Problem des Handels: Da er von den aktuellen Schließungen nicht betroffen ist, erhält er keine November-Hilfe. Gleichzeitig ist die Kundenzahl auch durch den Teil-Shutdown dramatisch zurückgegangen.

In einem offenen Brief des Bündnisses, der sich an alle richtet, denen die Zukunft der Innenstädte und des lokalen Einzelhandels im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region am Herzen liegt, betonen die Initiatoren ihre Sorgen. Wenn die wichtigen Umsätze im Weihnachtsgeschäft am lokalen Einzelhandel vorbeigehen würden, ständen viele Einzelhändler vor enormer wirtschaftlicher Not und zahlreiche Kommunen vor dem Problem leerstehender Läden in den Innenstädten.
Eine düstere Perspektive, die auch Bürgermeister Tobias Stockhoff mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger in Dorsten unbedingt verhindern möchte.

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