Bürgermeister Tobias Stockhoff bekam einen echten „Fanfarenbrand“ als Geschenk überreicht

Für einen außergewöhnlichen Auftritt und ein buntes Bild sorgten rund 350 Musiker von 14 Fanfarenzügen in der Dorstener Innenstadt.

Dank des guten Herbstwetters am Sonntag präsentierte sich der letzte Tag des Dorstener Herbstfestes von seiner besten Seite.

Zahlreiche Besucher profitierten von dem verkaufsoffenen Sonntag und nutzen den Tag für einen ausgiebigen Bummel durch die Stadt.

Ein besonderes Highligth am Sonntag war der Auftritt der 14 Fanfarenzügen auf dem Recklinghäuser Platz und dem gemeinschaftlichen Konzert.

 

 

„Dorsten hat gleich zwei Fanfarenzüge und ich denke, dass es auch in anderen Gemeinden so ist, dass sie nicht mehr aus dem städtischen Leben wegzudenken sind. Sie begleiten die Fest- und Schützenumzügen und und bereichern diese mit ihrem farbenfrohen Bild“, begrüßte Bürgermeister Tobias Stockhoff am Sonntag die angereisten Fanfarenzügen aus ganz Deutschland auf dem Recklinghäuser Platz.

Einen hochgeistigen „Fanfarenbrand“ bekam Tobias Stockhoff von Oliver Jahnich, musikalischer Leiter, überreicht.

Fanfarenbrand für den Bürgermeister

Im Anschluss überreichte Oliver Jahnisch, musikalischer Leiter des Fanfarencorps Hervest, dem Bürgermeister einen echten „Fanfarenbrand“.

Jetzt haben wir das typische Problem, denn jeder Bürgermeister ist auch Beamter und die dürfen nichts annehmen“, kommentierte humorvoll Tobias Stockhoff das hochgeistige Geschenk. Aber mit Blick auf das Jubiläum nahm es der Vorsitzende leicht: Den trinke ich mit euch zusammen. Dann geht das.

Im Rahmen des diesjährigen Jubiläums des Fanfarencorps Hervest-Dorsten 1957 e. V. und als ausrichtender Verein des diesjährigen IG-Treffen der reinen Fanfarenzüge aus NRW, fand zum dritten Mal nach 2001 und 2008 das Treffen in Dorsten statt.
Text und Foto: Daniel Bosse

 


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