Die erst im Jahr 2022 neu gestrichene Hochstadenbrücke in Dorsten wurde erneut mit einem Graffiti beschmiert.
Das sich Schmierfinken auf den Wänden der Hochstadenbrücke verewigen, ist in letzter Zeit schon öfter vorgekommen. Die jüngste Entwicklung, bei der die Dorstener Brücke erneut von unbekannten Tätern beschmiert wurde, ist ein klares Beispiel dafür, dass Vandalismus kein Kavaliersdelikt mehr ist. Die Schäden, die durch solche Aktionen verursacht werden, gehen weit über das rein ästhetische hinaus und können sogar die Sicherheit gefährden.
Deshalb hatte die Stadt Dorsten bereits im Juni 2022 eine dauerhaft Belohnung von 1000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt und eine E-Mail-Adresse [email protected] eingerichtet.

Erhebliche Kosten für öffentlichen Haushalte
Vandalismus in Form von Wandverschmierungen hat in den letzten Jahren ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Was einst als harmloser Streich von jungen Leuten galt, hat sich in ein ernstzunehmendes Problem für Städte und Kommunen entwickelt. Die Kosten für die Reinigung und Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Strukturen sind erheblich und belasten die öffentlichen Haushalte. Wer öffentliche Gebäudes und Strukturen schätzt, der sollte auch verstehen, dass jeder Schaden, den sie erleiden, uns alle betrifft. Deshalb sollte jeder Einzelne seinen Beitrag leisten, indem er auf Vandalismus aufmerksam macht und nicht duldet. Lassen wir uns nicht von kriminellen Handlungen unserer öffentlichen Räume berauben.




























