Dorsten zeigt Solidarität mit seiner israelischen Partnerstadt Hodhasharon. Bürgermeister Stockhoff verurteilt die Angriffe der Hamas.
Die Stadt Dorsten drückt in diesen schwierigen Zeiten ihre tiefe Verbundenheit und Unterstützung für Hodhasharon, ihre israelische Partnerstadt, aus. Bürgermeister Tobias Stockhoff betont, dass die Gedanken der Dorstener bei allen Menschen in Hodhasharon sind – ob sie Juden, Muslime oder Christen sind.
Keine Rechtfertigung für Hamas-Angriffe
Bürgermeister Stockhoff unterstreicht die unmissverständliche Position der Stadt Dorsten. Kritik an der israelischen Siedlungspolitik oder der Politik des Staates Israel kann und darf nicht als Rechtfertigung für die menschenverachtenden Angriffe der Hamas herangezogen werden. Er warnt zudem davor, solche Angriffe in Deutschland zu rechtfertigen. Solche Rechtfertigungen, so Stockhoff, zeigen ein Missverständnis des Artikels 1 des deutschen Grundgesetzes.
Dorsten steht an der Seite Hodhasharons
In dieser herausfordernden Zeit fühlt sich die Stadt Dorsten den Menschen in Hodhasharon besonders nahe. Die Stadt sendet ihre Gedanken und Gebete und steht solidarisch an der Seite ihrer Partnerstadt und ihrer Bewohner. Es ist ein Zeichen der engen Bindung und der gemeinsamen Werte, die beide Städte teilen.




























