Am „Kleinen Büffel“ entsteht mit dem Backyard eine neue Open-Air-Bar für House Music, Afterwork Abende am Donnerstag und entspannte Sonntage unter freiem Himmel.
Am Segelflugplatz Dorsten wird damit eine neue Fläche für lockere Treffen im Außenbereich geschaffen. Betreiber des „Kleinen Büffel“ ist Louis Windeck, der den Außenbereich künftig auch für regelmäßige Sommerabende nutzen möchte.
Für die musikalische Gestaltung arbeitet der „Kleine Büffel“ dabei mit dem Eventkollektiv Woodhouse zusammen, das mit seinem Netzwerk aus DJs die musikalische Begleitung der Abende übernimmt.
Start im April mit wöchentlichen Afterwork-Treffen
Der Auftakt ist für den 9. April geplant. Jeden Donnerstag sollen After-Work-Abende stattfinden, bei denen Besucher nach der Arbeit vorbeikommen können, um draußen zu sitzen, Freunde zu treffen und den Abend bei House Music und kühlen Getränken ausklingen zu lassen.
Der Eintritt zu den wöchentlichen Afterwork Abenden ist kostenlos. Für die musikalische Begleitung sorgen DJs aus dem Netzwerk des Woodhouse-Kollektivs, die regelmäßig wechseln und für passende musikalische Begleitung sorgen.
Sommerprogramm unter freiem Himmel
Mit dem „Backyard“ erweitern sowohl der „Kleine Büffel“ als auch das Eventkollektiv Woodhouse ihr Angebot um eine Open-Air-Komponente. Während die Events in den Wintermonaten überwiegend im Innenbereich stattfinden, soll das Programm in den Sommermonaten verstärkt nach draußen verlagert werden.
Geplant ist eine Saison von April bis September. Neben den Afterwork-Terminen am Donnerstag sollen auch Sonntage im „Backyard“ stattfinden. Entspannte Nachmittage und Abende mit Musik im Außenbereich.
Treffpunkt statt klassischem Clubformat
Die Idee hinter dem Projekt ist bewusst unkompliziert: ein Ort für Begegnung, Musik und lockere Sommerabende. Viele Szenetreffpunkte für elektronische Musik entstehen auf Flächen, die ursprünglich ganz anders genutzt wurden. Eine Entwicklung, die nun auch am Segelflugplatz Dorsten angestoßen werden soll.
Wenn die Sonne über dem Flugplatz untergeht, soll im Backyard House Music laufen, während Besucher zusammenstehen, etwas trinken und den Abend unter freiem Himmel genießen.
Sitzmöglichkeiten reservierbar
Für kleinere Gruppen stehen im Außenbereich gepolsterte Flightcases, eine Art Strandkörbe, als Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Diese können bei Bedarf telefonisch beim „Kleinen Büffel“ reserviert werden.
Perspektive für die lokale Szene
Langfristig soll sich das „Backyard“ zu einem festen Bestandteil der lokalen Gastronomie-, Musik- und Kulturszene entwickeln.
„Jeder gute Ort beginnt klein“, erklären die Beteiligten. Entscheidend sei, dass Menschen gerne wiederkommen.




























