Kletterarbeit im Trainingslager
Dorsten (pd). Auch in 2019 führten der Radsportclub Dorsten wieder sein inzwischen traditionelles Trainingslager durch.

Austragungsort des Trainingslagers war in diesem Jahr das Mittelgebirge Eifel mit seinem herausfordernden Höhenprofil, den kurvenreichen Strecken und rasanten Abfahrten.
Bereits am Mittwoch vor dem Vatertag reisten zahlreiche Mitglieder des RSC mit dem Ziel möglichst viele Trainingskilometer zu absolvieren in die Eifel. Start und Zielpunkt für alle Trainingsfahrten war der Ort Acht.
Gefahren wurde wie beim SamstagsTreff der Radsportler des RSC in zwei Gruppen. An vier Tagen wurde je nach Gruppe rund 400 km und fast 6000 Höhenmeter erfahren. Dabei stellte die „Kletterarbeit“ am Berg die größte Herausforderung für die RSC-ler dar.

Teamgeist
Zufriedene Gesichter aller Teilnehmer am Ende jeder Trainingsfahrt und das alle heile wieder am Startpunkt angekommen sind zeigt das durchgängig solide Leistungsniveau und zeugt vom Teamgeist der RSC ler.
Mit angereist waren auch drei Vereinsmitglieder, für die in diesem Jahr nicht die Möglichkeit des Radfahrens bestand. Die 3 köpfige Gruppe erkundete die Umgebung mit Tagesleistungen von rund 16 km per Pedes.
„Nicht ausschließlich trainieren, sondern auch die Geselligkeit im Kreis von Gleichgesinnten zu erleben, dafür ist unser jährliches Trainingslager sowieso bekannt“, sagt Markus Schweda, radsportbegeisterter RSC-ler.
Und für eine Gruppe von sieben Fahrern, die noch eins drauflegen wollten, gings am Sonntag aus der Eifel per Rad zurück nach Dorsten.




























