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Glyphosatverbot auf verpachteten städtischen Flächen

Veröffentlicht am

SPD-Fraktion stellt Antrag

Dorsten. (pd) Die Verwaltung wird beauftragt,ein Verbot des Einsatzes von Glyphosat auf den von der Stadt 
verpachteten landwirtschaftlich genutzten Flächen 
vorzubereiten. 

Begründung: Ein Verbot von Glyphosat auf den von der Stadt 
verpachteten und landwirtschaftlich genutzten Flächen wäre ein 
wichtiger Beitrag zum Verbraucher- und Umweltschutz. 

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Glyphosat wahrscheinlich krebserregend

Immerhin hat auch eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Die Europäische Union hat allerdings 2017 die Glyphosatzulassung für 5 Jahre also bis Ende 2022 verlängert,die Bundesregierung einen 
schrittweisen Ausstieg bis spätestens 2030 ins Auge gefasst.    

Städtische Grünflächen in Dorsten längst frei

Auf städtischen Grünflächen wird auch in Dorsten schon längst auf den Einsatz von Glyphosat verzichtet, ebenso auf sogenanntem 
Nichtkulturland wie Straßen, Wegen etc..  

Nicht zuletzt ist der Einsatz des Totalherbizids Glyphosat auch am 
drastischen Rückgang der Artenvielfalt beteiligt. 

Naturschutzgerechte Bewirtschaftung

Ein weiterer konsequenter Schritt wäre der Ausbau der bisher nur in 
Ansätzen praktizierten naturschutzgerechten Bewirtschaftung
landwirtschaftlicher Flächen.  

In der Sitzung sollte auch der Einsatz von Glyphosat auf nicht 
gewerblich genutzten privaten Flächen thematisiert bzw. 
problematisiert werden.  

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