Die Abrissarbeiten an der Dorstener Werkstatt haben jetzt gut einem Jahr nach dem verheerenden Brand begonnen
Der Brand im Oktober 2018, ausgelöst durch einen technischen Defekt, hatte einen großen Teil der Werkstatt zerstört. Die Reste des abgebrannten Gebäudes seien bis heute laut Diakonie ein deutliches Zeichen für Menschen mit Behinderung an diesem Tag gewesen. Zum Glück im Unglück konnten alle Beschäftigten das Gebäude seinerseits unbeschadet verlassen.

Am Mittwoch, 27.11. starteten die Abbrucharbeiten am zerstörten Gebäudeteil. Dies sei laut Diakonie ein deutliches Zeichen dafür, dass die Werkstatt an diesem Standort wieder aufgebaut wird. Die Diakonie rechnet mit etwas mehr als zwei Jahren Bauzeit.

Während dieser Zeit arbeitet ein Teil der Beschäftigten in dem Bauteil, der nicht vom Brand beschädigt wurde. Ein anderer Teil der Beschäftigten arbeitet in der ehemaligen Laurentiusschule in Lembeck. Hier wurden durch Umbaumaßnahmen geeignete Arbeitsräume geschaffen.




























