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Coronakrise – Ich bin heute sehr stolz auf meine Stadt

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Kurze Zusammenfassung zur Lage am Sonntag in Dorsten. Maßnahmen haben gefruchtet und die Menschen halten sich dran

Heute zeigte sich Bürgermeister Tobias Stockhoff sehr zufrieden. Alle Appelle der Stadt scheinen gefruchtet zu haben.

„Ich bin heute sehr stolz auf meine Stadt und alle Dorstener Bürgerinnen und Bürger. Sie halten sich an das, was angesagt ist und sprechen sich auch gegenseitig an, um auf Dinge aufmerksam zu machen, die vermieden werden sollen. Darauf darf die Stadt wirklich stolz sei. Wenn es eine Ausgangssperre geben sollte, dann liegt das nicht an den Dorstener. Sie haben sich vorbildlich verhalten“.

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Sechs Teams auf Streife in der Stadt

Insgesamt unterwegs waren seit heute Morgen 8 Uhr 28 Personen vom kommunalen Ordnungsdienst. Bis auf drei Platzverweise, unter anderem im Sportpark Hervest, konnten alle sechs Teams nur positives berichten. Alles sei, bis auf die Spaziergänger, in der Stadt und den Parks sehr ruhig gewesen.

Dennoch habe es noch viele Fragen gegeben. Dazu gehörte die Verunsicherung bei Spaziergängern, ob sie nun draußen sein dürfen, oder nicht. „Das ist alles kein Problem und ein Irrtum, wer glaubt, dass Familienspaziergänge verboten sind. Auch der Spaziergang mit dem Hund ist erlaubt. Ob jetzt die vier Personen zuhause sitzen oder gemeinsam unterwegs sind, spielt keine Rolle“.

Abstände halten zu anderen Gruppen

Allerdings, so Tobias Stockhoff, sollten die einzelnen Gruppen beim Spaziergang darauf achten, dass die Abstände zu anderen Gruppen gewahrt bleiben. „Es geht einfach darum, dass niemand einen unnötigen Kontakt zu anderen Personen hat“.

Zu den unerfreulichen Begebenheiten gehörte gestern Abend, dass es einen Hinweis darauf gegeben habe, dass eine Gaststätte illegal geöffnet hatte. Hier prüfe nun die Polizei die weiteren Umstände.

„Ich denke, die Bürger in Dorsten haben es aus meiner Sicht begriffen. Viele Maßnahmen konnten umgesetzt, woran die Dorstener nicht ganz unbeteiligt waren. Unsere gemeinsame Strategie zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus und um die Zahl der Infizierten zu senken haben und können wir wirklich nur durch den Verstand der Menschen erreichen und wenn wir uns voreinander fernhalten“, so Tobias Stockhoff.

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