Im Dorstener Rathaus gelten die bestehenden Regelungen weiter
Stadtinfo, VHS, Musikschule, Stadtarchiv, Bibliotheken und Das LEO ab Mittwoch geschlossen – Wertstoffhof bleibt mit Einschränkungen geöffnet
Dorsten (pd). Der „harte Lockdown“ ab Mittwoch, 16. Dezember, hat auch Auswirkungen auf die Dienststellen der Stadtverwaltung:
Das Rathaus bleibt grundsätzlich weiterhin geöffnet. Unvermeidbare Besuche sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. „Bitte machen Sie von dieser Möglichkeit nur Gebrauch, wenn sich Ihr Anliegen nicht telefonisch oder schriftlich klären lässt“, so Bürgermeister Tobias Stockhoff.
Da auch viele Verwaltungsmitarbeiter derzeit in den Fachbereichen aus helfen, die aktuell vor allem mit den Corona-Regelungen befasst sind, könne dies dazu führen, dass die Bearbeitung von nicht dringlichen Vorgängen länger dauern kann. Die Stadt Dorsten bittet um Verständnis für diese Prioritäten.
Die Dienste des Bürgerbüros stehen weiterhin nach Terminvereinbarung zur Verfügung.
Die Stadtinfo in der Innenstadt, die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die BiBi am See in Barkenberg, die Musikschule, das Stadtarchiv und das soziokulturelle Zentrum Das LEO bleiben ab Mittwoch grundsätzlich geschlossen.
Der Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes bleibt für Bürger und Bürgerinnen geöffnet. Um das Ansteckungsrisiko für Mitarbeiter und Besucher zu minimieren gelten ab sofort folgende Regelungen:
- Es werden höchstens 10 Fahrzeuge gleichzeitig auf das Betriebsgelände gelassen.
- Die Fahrzeuge sollten nur mit höchstens zwei Personen besetzt sein.
- Nutzen Sie die Möglichkeit, bargeldlos zu zahlen.
- Auf dem gesamten Betriebsgelände gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.
- Die Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes bitten eindringlich darum, den Wertstoffhof nur dann aufzusuchen, wenn die Entsorgung von Abfällen zum jetzigen Zeitpunkt absolut notwendig ist. Bei starkem Andrang muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.
Nur bei Einhaltung dieser Regeln kann der Wertstoffhof weiterhin geöffnet bleiben und die Abfälle können ohne Terminabsprache abgegeben werden.
Der Entsorgungsbetrieb weist darauf hin, dass bereits vereinbarte Abholtermine für Sperrmüll unabhängig vom Lockdown nicht ausfallen und auch neue Termine vergeben werden – aufgrund der Auslastung aktuell allerdings frühestens für Februar.




























